USA: Nominierter FBI-Direktor Wray verspricht Unabhängigkeit

USA: Nominierter FBI-Direktor verspricht Unabhängigkeit

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Christopher Wray am Mittwoch vor dem US-Senat.

Der nominierte FBI-Direktor Christopher Wray verspricht vor dem US-Senat seine Unabhängigkeit.

Der von US-Präsident Donald Trump als neuer FBI-Direktor nominierte Rechtsanwalt Christopher Wray hat im Falle seiner Bestätigung eine unabhängige Bundespolizei versprochen. Die Arbeit des FBI werde ausschließlich von „den Tatsachen, dem Gesetz und dem unparteiischen Streben nach Gerechtigkeit“ geleitet werden, sagte Wray in einer Aussage vor dem Justizausschuss des US-Senats am Mittwoch, wo eine Anhörung zu seiner Bestätigung als FBI-Direktor stattfand.

Wray wurde von Trump ausgesucht, um den vom ihm im Mai entlassenen FBI-Direktor James Comey zu ersetzen. Comey wurde gefeuert, während das FBI die russische Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl und eine mögliche Absprache zwischen Russland und dem Trump-Wahlkampfteam untersuchte.

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