Verfassungsreferendum: Italien will auch bei Niederlage Reformen durchsetzen

Verfassungsreferendum: Italien will auch bei Niederlage Reformen durchsetzen

, aktualisiert 21. Oktober 2016, 13:06 Uhr
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Der italienische Wirtschaftsminister rechnet damit, dass die Reformen auch bei einem Nein fortgeführt werden.

Quelle:Handelsblatt Online

Selbst bei einer Referendum-Niederlage will die italienische Regierung den Reformkurs beibehalten, wie Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan mitteilte. Ministerpräsident Renzi erhofft sich von der Wahl mehr Stabilität.

FrankfurtItaliens Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan rechnet auch bei einer Niederlage im Verfassungsreferendum mit einer Fortführung des Reformkurses. „Finanzmärkte hätten diese Vorstellung, dass das Referendum das Ende der Welt ist. Nun, das ist es nicht“, sagte Padoan am Freitag auf einer Veranstaltung in Frankfurt. Die Reformen würden auch bei einem Nein in der Verfassungsabstimmung fortgeführt.

Ministerpräsident Matteo Renzi erhofft sich von der Wahlreform mehr Stabilität. Es sieht unter anderem vor, die Macht der zweiten Parlamentskammer, des Senats, einzuschränken. Kritiker fürchten dagegen um die Gewaltenteilung.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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