Vorwahl-Verlauf: Das Rennen bei den Republikanern: Dreikampf mit Vorteil McCain

Vorwahl-Verlauf: Das Rennen bei den Republikanern: Dreikampf mit Vorteil McCain

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Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain und seine Frau Cindy

Im Lager der Republikaner kristallisierte sich am gestrigen Super-Tuesday rasch heraus, dass John McCain klar vorne liegt. WirtschaftsWoche-Korrespondent Andreas Henry berichtet aus New York vom Verlauf des Wahlabends.

Am Nachmittag gewinnt Mike Huckabee überraschend, aber knapp, die Abstimmung in West Virgina (gemessen an der Bevölkerung Nummer 37 unter den US-Bundesstaaten) vor Mitt Romney. 

19.00 Uhr Ortszeit New York  Erste Hochrechnung: In Georgia wird es zu einer engen Entscheidung zwischen  McCain, Romney und Huckabee kommen.

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20.00 Uhr Sechs Bundesländer beenden zeitgleich die Vorwahlen. Die ersten Hochrechnungen:

McCain gewinnt Illinois (5), keine Überraschung. McCain gewinnt Connecticut (29), ebenfalls keine Überraschung. Romney gewinnt wie erwartet in Massachusetts (13), wo er Gouverneur war. 

Alle anderen Entscheidungen sehen sehr knapp aus.

20.10 Uhr Hochrechnung: McCain gewinnt New Jersey (10), einen der so genannten “The–Winner-takes-it-all-Staaten”, mit 52 Delegierten.

20.30 Uhr Hochrechnung: Huckabee gewinnt wie erwartet in Arkansas (32), wo er zehn Jahre lang Gouverneur war. In Georgia hat er sich in einem noch offenen Rennen knapp vor McCain gesetzt.

20.45 Uhr McCain gewinnt Delaware (45) mit 18 Delegierten.

21.00 Uhr Weitere US-Bundesstaaten im Mittleren Westen beenden die Vorwahlen.

21.20 Uhr McCain gewinnt in New York (3). Hier hatte er die Unterstützung des ausgestiegenen Kandidaten Rudy Guiliani. Auch hier bekommt der Sieger die Stimmen aller 101 Delegierten. Ein wichtiger Schritt für McCain zur Nominierung.

22.00 Uhr Weitere Wahllokale im Westen der USA schließen. Romney gewinnt mit gewaltigem Vorsprung in Utah (34), dem Staat mit der größten Gruppe von Mormonen, denen auch Romney angehört. Hier hatte er sich einen Namen als Retter der Olympischen Winterspiele gemacht.

22.05 Uhr McCain gewinnt mit Oklahoma (28) den nächsten Staat, in dem der Sieger alle 41 Delegierten-Stimmen kassiert. Er baut seinen Vorsprung langsam aber kontinuierlich aus.

22.30 Uhr Huckabee gewinnt in Alabama und festigt damit seine Position im Süden.

22.40 Uhr McCain gewinnt seinen Heimatstaat Arizona mit weiteren 53 Delegierten, die er alleine kassiert. Doch unter den Konservativen schnitt dort Romney sogar besser ab, ein eindeutiges Zeichen, dass der konservative Teil der Republikaner ein Problem mit McCain hat.

23.00 Uhr Die Wahllokale in Kalifornien schließen. Umfragen zufolge wird es sowohl auf Seiten der demokatischen Kandidaten, als auch bei den Republikanern sehr eng.

23.05 Uhr Romney gewinnt in North Dakota.

23.10 Uhr Minnesota geht ebenfalls an Romney. 

23.30 Uhr Huckabee gewinnt Georgia (9) ganz knapp vor McCain, ein weiterer wichtiger Sieg im Sueden.

0.05 Uhr Huckabee gewinnt Tennessee (16), ein weiterer Beweis, dass er vor allem im Süden für viele Wähler attraktiv ist.

0.25 Uhr McCain gewinnt hauchdünn in Missouri (17). Auch dort nimmt der Sieger alle 58 Delegiertenstimmen mit. Huckabee geht, obwohl nur ganz knapp geschlagen, leer aus.   McCain gewinnt in Kalifornien und entscheidet damit auch die Abstimmung im wichtigsten Land für sich.

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