Kommentare zu: Das Drama der Megastädte

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4 Kommentare
  • 22.04.2010, 18:29 UhrAnonymer Benutzer: dr.roland lipp

    solche oberflächlichen jammer-artikel liest man in den letzten jahren viele, alle meinen die nun gut bekannten zahlen als erste genannt zu haben...
    es sollte, statt den urbanen untergang zu prognostizieren und die symtome seiner erscheinungen wiederholend auszubreiten besser die verschiedensten lösungen der stadtprobleme bearbeitet , gewertet, verbreitet und unterstützt werden. dazu forden sie mal bitte bei mir die darstellung für -elcity- stadtkonzept des 21.jahrhunderts- an und setzen sich bitte kritisch auseinander...

  • 23.04.2010, 12:38 UhrAnonymer Benutzer: Peter Scholz

    Damit muß man sich nicht auseinandersetzen. Auf den ersten blick sieht man planerischen Murks.
    http://www.bps-niedenstein.de/

  • 23.04.2010, 20:28 UhrAnonymer Benutzer: Raven17

    So groß ist der Unterschied zu Europa doch nicht!
    Schaut man sich mal historisch die Zeit der Frühindustrialisierung an, dann hatten sehr viele europäische Städte früher recht ähnliche Slums, in denen z.b. die Cholera wütete. Man lese z.b. mal historische berichte über die blubbernden Fäkalienseen die einst im frühindustriellen Ruhrgebiet entstanden.
    Der wesentliche Unterschied zu heutigen 3.-Welt-Städten ist nur, dass das Tempo der Entwicklung und die Volksmassen ganz andere sind. Für den Weg von der Handwerksmanufaktur zum Computerzeitalter brauchte eine typische europäische Stadt vielleicht 250 Jahre - viele Nachzügler machen aber nun das gleiche in nur 25 Jahren durch, und das mit mehr als zehnmal so vielen Einwohnern. Das ist der Unterschied!
    Die unregierbaren Megastädte sind somit vielleicht eher nicht die "Zukunft", sondern eher "Noch-in-der-Frühindustrialisierung-befindlich". Viele werden den Weg zur modernen, gut geordneten Stadt schaffen - andere könnten zu dem werden was amerikanische Städteforscher ein "Hyperslum" nennen.

  • 26.04.2010, 12:42 UhrAnonymer Benutzer: becdie

    Die Menschen werden an ihrer überbordenden Fruchtbarkeit zugrunde gehen. Mitschuldig werden all die Himmelskomiker, die das weiterhin tun, was vor 2000 Jahren geboten erschien. Na, gottseidank werde ich das Elend nicht mehr erleben.

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