Kommentare zu: Goodbye Dollar

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37 Kommentare
  • 24.06.2009, 15:10 UhrAnonymer Benutzer: Karlo

    "„fatalen Konstruktionsfehler“, sagt Li Ruogu: „Der Widerspruch zwischen begrenzten Goldreserven und unbegrenzten Wachstumsmöglichkeiten"
    --------------------------------
    Das ist Quatsch: da eine 1:1 Golddecken eh nich möglich ist(sonst wäre der Goldpreis bei 40-50 000 !)
    Es müsste alsp eine partielle Deckeung geben z.b. 100$ = 1 gramm Gold+ 1 OZ Silber (event. noch Platin/Palladium)
    So weit so gut.Wenn die Wirtschaft jetzt überdurchschnittlich wächst muss auch die Geldmenge wachsen sonst Deflation.
    Nur man kann den Deckungssatz ja in regelmässigen Abständen anpassen. Aber das wollen Politiker und Zentralbanken nicht da sie so ehrlich sin MÜSSTEN.Und die Wahrheit ist der natürlich Feind eines Politikers...deshalb wird es keinen Goldstandart geben !!!

  • 24.06.2009, 15:23 UhrAnonymer Benutzer: Paul

    ich glaube der Dollar hat das beste noch vor sich, wenn sich die USA ähnlich wie GM der Schulden erledigt haben. Gold wird man dazu nicht brauchen nur ein paar milionen Dummköpfe, aber das ist ja kein problem die Welt ist voll davon.

  • 24.06.2009, 15:50 UhrAnonymer Benutzer: J. Prossliner

    Warum wird einem in Sachen Geld so selten ein derart reiner Wein eingeschenkt?

  • 24.06.2009, 15:59 UhrAnonymer Benutzer: spassvogel

    Free-banking als Alternative? Selten so gelacht. Dann bekommt wohl jeder, der einen Geldschein annimmt , 10 Seiten AGb in die Hand gedrückt und kann sich wie beim Handy-Vertrag durch's Kleingedruckte arbeiten: "Dieser Geldschein hat eine Mindestlauf von 24 Monaten, aber nur, wenn Sie... bla bla bla".
    Wenn Leute wie Herr Polleit sich Chefvolkswirt schimpfen und einen solchen Mist verbreiten, braucht man sich über den derzeitigen Zustand der Weltwirtschaft nicht zu wundern. Sehr aufschlussreich im übrigen das Streitgespräch zwischen Herrn Polleit und Herrn bofinger kürzlich im "Spiegel"

  • 24.06.2009, 19:00 UhrAnonymer Benutzer: Vertrauen

    @Karlo
    Dieser Konstruktionsfehler könnte sehr einfach behoben werden:
    Der offizielle Goldpreis unter einem Goldstandard müsste flexibel gehalten werden. D.h. wenn die Wirtschaft wächst und somit ja logischerweise auch die Geldmende wachsen muss, wird der Eintauschpreis von Gold (mit diesem Preis können die Länder das Papiergeld gegen Gold eintauchschen) auch nach oben korrigiert. Manchmal sind die einfachsten Lösungen auch die besten.

    Gruss

  • 24.06.2009, 19:20 UhrAnonymer Benutzer: Karlo

    @Vertrauen
    Genau...aber exakt dies wollen Politiker nicht da sie dann nicht mehr wie bisher ihre "Managementfehler" durch Neuschulden kaschieren können.

  • 24.06.2009, 20:41 UhrAnonymer Benutzer: Der beste Artikel den ich jemals gelesen habe

    "Die bombe tickt - der große Knall steht vor der Tür! Alles was Sie dazu wissen müssen! MUST - READ! "
    bei www.das-bewegt-die-welt.de

  • 24.06.2009, 21:11 UhrAnonymer Benutzer: Paul

    Ständig liest man hier was über Gold, hat sich bei der WiWo ein Goldminen besitzender russischer Oligarch eingekauft? Mich errinnert das ein bischen an die Zigarettenwebung.

  • 24.06.2009, 21:25 UhrAnonymer Benutzer: espera

    @ Paul, stimmt fast. Die Suche nach den letzten Deppen geht los.

  • 24.06.2009, 21:55 UhrAnonymer Benutzer: Strut

    Möchte da jemand wieder mit so einer Panikmacherei, Geld verdienen?!

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