Kommentare zu: McCain steigt zum Liebling der weißen Mittelschicht auf

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8 Kommentare
  • 01.09.2008, 10:37 UhrAnonymer Benutzer: steinmasn

    ausgemachter Schwachsinn.
    Thema auch völlig verfehlt

  • 01.09.2008, 13:23 UhrAnonymer Benutzer: Freiheitsadler

    Der amerikanische Konservatismus hat mehr mit dem echten Liberalismus gemeinsam als der amerikanische Liberalismus.

  • 01.09.2008, 17:02 UhrAnonymer Benutzer: JanX

    Was hat denn das Mormonentum mit McCain zu tun? Oder deren Sozialeinrichtungen? Oder eine Missionarin, die sich ihren Einsatzort USA nicht freiwillig ausgesucht hat, sondern von ihren Kirchenoberen dorthin gesandt wurde, damit auch deutsche besucher des Touristenmagnets Tempelplatz auf deutsch geführt werden können

    Wobei es sicher stimmt, daß die Mormonen (wie die überwiegende Anzahl der strenggläubigen Christen) eher einen Republikaner als einen Demokraten wählen würden. Wie in Deutschland die konservative Christen auch eher die CDU als die SPD wählen. Aber in dem Artikel wird hierauf Null bezug genommen. Der hätte auch zu jedem anderen x-beliebigen US-Thema geschrieben werden können. Wo er vermutlich auch besser hingehört hätte.

  • 01.09.2008, 20:10 UhrAnonymer Benutzer: Bailar

    ich drücke McCain die Daumen. Die US-Amis sollen schon die Chance haben, ihr krankes Land richtig gegen die Wand zu fahren. Freiheit in den USA...an jeder Ecke steht ein Polizist, der sich fürs weiss was hält. Trotzdem bordet das Gangwesen und die organisierte Kriminalität über! Werte Amerikas: Zwangsarbeit der "Neger" bis zum 2ten Weltkrieg und z.T. bis heute (7 % aller Schwarzen über 18 sitzen im Knast), ekelerregender Rassismus an jeder Ecke und bildung der breiten Masse auf Hilfsschulniveau. Amerika braucht noch mindestens 8 Jahre republikanischen Neofeudalismus um anständig den bach runterzugehen... Deutschland ist gewarnt: in den USA kann besichtigt werden, wo Westerwelle und Merkel wirklich hinwollen: Chancen nicht für die Leistungsfähigen und -willigen, sondern für die Nepotisten und Günstlinge aus den "guten Häusern" Amerika: du hast´s verdient.

  • 01.09.2008, 20:56 UhrAnonymer Benutzer: KimZ

    Dieser stumpfe Antiamerikanismus ist es, der mir hier in Deutschland speziell und Europa allgemein auf die Nerven geht. Diese Masse an lächerlichen Vorurteilen wird von Leuten gestreut, die selbst nie einen Fuß aus ihrem verschlafenen Hinterwäldlernest gesetzt haben und deren einziges "informationsmedium" die größte deutsche Tageszeitung darstellt. Lachhafte Einstellung.

  • 01.09.2008, 22:52 UhrAnonymer Benutzer: Marcel RR

    Hier zeigt sich mal wieder schlecht recherchierter SChmierenjournalismus vom Feinsten. Weiß doch mittlerweile jeder, dass die Missionare ihre Ziele nicht selbst aussuchen und überhaupt, was hat diese Deutsche mit dem US Wahlkampf zu tun? Wie wäre es nächstes Mal mit richtiger Recherche und einem Artikel der zum Header passt ??? Und so was vom Chefreporter.....

  • 02.09.2008, 05:46 UhrAnonymer Benutzer: NY-Bewohner - Bailar hat Recht!

    An bailar, ich wohne seit einem Jahr in Amerika ,lese buecher undZeitungen regelmaessig ueber das Land: Was er sagt stimmt vollkommen. ich hoffe dass Europa niemals so wird, obwohl die Funktionaere in bruessel uns in diese Richtung bringen!

  • 02.09.2008, 14:43 UhrAnonymer Benutzer: Devjo

    An KimZ:
    Genauso stumpf und dämlich ist es den Amerikanern bedinglos zu vertrauen und zu denken im Land der Freiheit wäre alles soviel besser.
    Dies ist es nicht.
    ich habe mehrere Amerikanische bekannte und schon des öfteren mit Amerikanern zu tun gehabt (beruflich) und das Erste was ich bemerkte ist die Fähigkeit sich selbst für den größten zu halten und selbst keine Fehler zu machen. Wobei es hier natürlich auch ausnahmen gibt. Aber das von Gott erweckte Land neigt zur masslosen Selbstüberschätzung und ist gegen Kritik völlig immun, leider.
    Was könnte es für ein großartikes Land sein und welche großartigen Dinge könnte es vollbringen wenn der militärische (oder Energie) Komplex weniger Einfluss auf die Politik (speziell Aussenpolitik) hätte.
    Aber ich denke das gehört zur amerikanischen identität..... erst schiessen dann fragen.....war leider auch schon immer so.

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