Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
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3 Kommentare
Japan wird das erste keynesianisch getriebene Land sein, das Bankrott geht. Und die anderen Papierschnipselwährungen dann mitreißen. Das wird spannend.

Naja, vielleicht hätte Japan besser auf Prof. Richard Werner gehört, der die japanische Notenbank eine ganze Zeit lang beraten hat. Leider haben sie die Vorschläge nicht ungesetzt. Werner hat das ausführlich in seinem Buch "Princes of Yen" dargelegt. Es gibt dazu aber auch einen Vortrag von ihm auf YT. M.E. einfach brilliant! Die Lösung ist einfach (nicht banal) UND wurde u.a von Japan selbst nach 1945 angewandt. Aber jeder lese oder sehe und höre selbst ...
Oder anders: Die japanische Rezession und auch die Eurokrise könnten SOFORT gelöst werden, wenn man es denn nur wollte!

Korrektur!
Ich meinte in bezug auf die Eurokrise, dass das Problem der Staats- und Bankschulden sofort gelöst werden könnte. Die Handelsungleichgewichte natürlich nicht. Das braucht viel Zeit und insbesondere ein Umdenken der Politik - insbesondere in Deutschland.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr an eine Lösung. Ich denke, dass der Euro aufgrund dieser Ungleichgewichte zerbrechen wird.
Wenn ich an die schlimmen Zustände in GR, SP und PO denke, und demnächst auch in FR und IT, dann ist die Rückkehr zu nationalen Währungen in einem EWS die Maßnahme, die wohl ansteht.
Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
Kommentare zu: Japan steckt weiter in Rezession fest
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