Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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17 Kommentare????den "Ossis" gehts doch gut!!!Sie wollten nach dem Mauerfall innerhalb allerkürzester Zeit alles das haben,was sich die Wessis nach dem Krieg in mühsammer,fleißiger Arbeit in in 44 Jahren aufgebaut haben.Das Schweriner Schloß hat eine goldene Kuppel,die Ossis haben auchmit Hartz4 noch ein Auto zum Katzenfutterkaufen....bekommen den "Soli".Was wollen sie denn noch???
Da hat der " Observer" seine Glubscherle nicht besonders weit aufgemacht...und zeigt uns das er gar keine Ahnung von der Thematik hat und nur unqualifizierte Aussagen trifft. ignoranz vom Feinsten, weiter so!
Nur Ost- und Westländer zu vergleichen reicht nicht für eine seriöse betrachtung. Auch in Deutschland West gibt es bundesländer mit ähnlich strukturellen und finanziellen Ungleichgewichten. Wenn schon 1,5 billionen Solidarzuschüsse nicht reichen um durchschnittliches Westniveau zu erreichen müssen wahrscheinlich noch mal so große Summen aufgewendet werden um "subventioniert Abstände zu verringern". Das bringt doch nichts außer Schulden für alle. Zwischen München/bayern und Schleswig Holstein, Niedersachsen usw. gibt es auch Unterschiede in ähnlicher Größenordnung. Es gibt einfach Regienen in denen sich Wirtschaftskraft und Einkommen ballt, und Regionen, die auf Sicht zum "wirtschaftlichen Sterben" verurteilt" sind. Mit Realismus und Weitsicht hätte man auch im Osten die billionen-Subventionsgelder in überlebensfähige Regionen lenken sollen, statt mit der Gießkanne jedem Dorf Schwimmbad, Radwege, neue Straßen, überdimensionierte Kläranlagen usw. anzudrehen. Eine unverantwortlich hohe investitionszulage hat nicht nur im Westen teilweise Kahlschlag verursacht. War die "Erstsubvention verbraucht" wurden viele betriebe gleich wieder geschlossen. Was bleibt sind die Schulden für die bürger und die verlorenen, nur kurzfristig subventionierten Arbeitsplätze. Wir können noch soviel Geld ausgeben (auf Kredit), wo keine Arbeit mehr ist gibt es auch nichts zu produzieren. Das trifft nicht nur auf die neuen bundesländer zu.
Das etwas andere Schicksal einer Pfarrersfamilie – Pfarrer flieht vor dem Alltag.
Die dunkelhäutige Familie eines Geistlichen wird beleidigt, beschimpft und bespuckt - bis sie schließlich von Thüringen zurück nach Nordrhein-Westfalen zieht. "Meine Frau hat das nicht mehr ausgehalten", sagt Neuschäfer.
Die Geschichte der Pfarrersfamilie ist eine furchtbare Geschichte über den alltäglichen Rassismus in Ostdeutschland. Nicht bei Skinheads - sondern bei scheinbar "ganz normalen?" Menschen!!
Herr Neuschäfer war weitsichtiger, als die Familie Abdullah in Sebnitz. Der kleine 6-jährige Joseph hatte nicht die geringste Chance!! Und als belohnung hat man die Apotheker-Familie Abdullah dann aus Sebnitz hinausgeekelt!
Ein Flickenteppich mit 1600 Milliarden Euro für 17 Millionen Einwohner.
Die Trümmerfrauen haben nach dem Krieg, ohne ihre Männer, die fast alle noch in Gefangenschaft waren, mit umgerechnet 75 Milliarden Euro, auf heutige Kaufkraft umgerechnet, das Wirtschaftswunderland Germany geschaffen, auf das uns die gesamte Welt beneidete - bis vor ca.20 Jahren. Wohlstand wird also nicht erreicht, in dem man immer neue Geldgeschenke macht, Wohlstand wird geschaffen - durch TUN, Fleiß und Kreativität.
Regionale Unterschiede werden durch den Länderfinanzausgleich abgemildert, aber nicht behoben! Egal in welche Himmelsrichtung.
Der Flickenteppich im Osten hat viele Ursachen. Von den 1250 Milliarden Euro Westhilfe ist zu viel in den Konsum geflossen oder verschleudert worden, zu wenig wurde sinnvoll investiert.
Eine Regierungskommission unter der Leitung von Klaus von Dohnanyi verfasste eine desaströse bilanz der Einheitspolitik: Der Aufbau Ost beschleunigt den Absturz West.
Der Flickenteppich im Osten hat viele Ursachen. Chemnitzer Morgenpost, Sonntag, 23. August 1998. Nr.34:
1 Mrd. Mark „Miese“ – Handwerker machen mobil. Zahlungsmoral fatal!
(Nör). Die Zahlungsmoral für Leistungen unseres Handwerks – so schlecht, wie jetzt, war sie noch nie! Jedenfalls betitelt sie ein Drittel der betriebe unserer Region als „katastrophal“ ...
im Gesamtverband des sächsischen Handwerks schätzt man die durch unbezahlte („nicht einbringliche“) Rechnungen im Laufe der letzten vier Jahre entstandenen Verluste auf eine Milliarde Mark! Verbandspräsident Werner Thiele aus Chemnitz: „Am meisten betroffen sind die Haupt- und Nebengewerke am bau!“ Weil weder öffentliche Hand noch private Haushalte, sondern vor allem betrügerische Konkurse der Auftraggeber für die entstandene Situation verantwortlich seien, spricht Thiele von „Zahlungsunmoral“ (vorsätzlicher betrug).
identisch sieht es bei den Mietrückständen aus - auch fast eine Milliarde. Die Wohnkosten vom Amt werden umgehend in benzin, Zigaretten und bier umgesetzt, zum Leidwesen der Vermieter.
Nix Aufschwung Ost - sondern Abschwung West.
Der Flickenteppich im Osten hat viele Ursachen. Tief in den sächsischen Schattenwelten.
Der Staatsrechtler und Korruptionsexperte Hans Herbert von Arnim verfolgt die Vorgänge im Freistaat Sachsen mit großer Sorge: „Sollte sich der Verdacht erhärten, dass Vertreter aller drei Gewalten zusammen kungeln und sich bei der begehung strafbarer Handlungen gegenseitig stützen, dann wäre das ein demokratischer Supergau“.
Vertreter von Justiz, Polizei und Politik sollen in Auftragsmorde, Kinderprostitution und Erpressung verstrickt sein. Offenbar geht es darin um verschiedene kriminelle Netzwerke, die nicht nur miteinander, sondern auch gegeneinander arbeiteten.
... machten sich Staatsanwälte, Richter und andere öffentlich bedienstete erpressbar, weil ihnen Kinderprostituierte zugeführt wurden. Akten tauchten auf und verschwanden wieder ....
Nix Aufschwung OST – sondern Abschwung WEST!
Der Flickenteppich im Osten hat viele Ursachen. Ein Netz von Tätern.
Der Umgang mit hauptamtlichen und informellen Mitarbeitern der Stasi unterminiert die verfassungsrechtlichen Grundlagen und höchstrichterliche Entscheidungen.
Die Zahl von 17.000 angenommener Fälle rechtswidriger beschäftigung von Stasi-Mitarbeitern im öffentlichen Dienst auf bundes- und Landesebene stellt nur die Spitze des Eisbergs dar.
So wird da kein Schuh draus, wenn so viele GEGEN den Aufschwung Ost arbeiten.
Der Flickenteppich im Osten hat viele Ursachen. Die Ex-Stasi lebt in ganz Deutschland und ihre Methoden sind "beliebter" als je.
Die Zahl von 17.000 angenommener Fälle rechtswidriger beschäftigung von Stasi-Mitarbeitern im öffentlichen Dienst auf bundes- und Landesebene stellt nur die Spitze des Eisbergs dar. Eine wesentlich höhere Zahl ist bei kommunalen Arbeitgebern untergekommen und abgesichert.
Auf diese Weise 'stabilisieren' sich auf kommunaler Ebene viele Stasi-Mitarbeiter gegenseitig - mit fatalen Auswirkungen auf politische, administrative und wirtschaftliche Entscheidungen.
Nix Aufschwung OST - sondern Abschwung WEST!
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Deutschland einig Flickenteppich
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