Ab August 2009 soll es in Hamburg nur noch Gymnasien und so genannte Stadtteilschulen geben, in denen Haupt-, Real- und Gesamtschulen aufgehen. Beide Schulformen sollen zum Abitur führen, das Gymnasium in zwölf und die Stadtteilschule in 13 Jahren. Damit bringt die Hansestadt eine der derzeit umfangreichsten Schulstrukturreformen in Deutschland auf den Weg. Bisher hat sich nur Schleswig-Holstein von dem üblichen dreigliedrigen System aus Gymnasien, Haupt- und Realschulen verabschiedet. In der Kieler Großen Koalition hat die SPD die Gemeinschaftsschule als neuen Bestandteil des Regelschulwesens eingeführt. Mitte März hatte der UN-Sonderberichterstatter, Vernor Munoz Villalobos, harsche Kritik am gegliederten deutschen Schulsystem geübt.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...













