Kommentare zu: Wie Röttgen und Brüderle beim Atomstreit tricksten

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2 Kommentare
  • 07.09.2010, 05:06 UhrAnonymer Benutzer: Lanny von Kürten

    brüderle und Röttgen und noch viele andere in einen Sack und dann mit dem Knüppel drauf, du triffst immer den RiCHTiGEN !
    Wann wird das Volk endlich wach und geht auf die Sraße ?
    Wir haben es hier nur mit Verbrechern zu tun - anders kann man den Regierungspöbel doch nicht bezeichnen.
    Die eigene Tasche ist voll - alles andere ist doch scheißegal !!
    ich wünsche jedem bürger eine gute Skepsis gegen alle die das Maul zu weit aufreißen ! Wer heute noch auf der Seite von Merkel und Mutter Westerwlle ist, der darf sich nicht wundern, daß alles den bach runtergeht !
    Macht die Schnauze auf - nehmt euch ein beispiel an Sarrazin - der Mann hat recht.
    Unsere Enkel und Urenkel brauchen keinen Muezin als Wecker !
    Machmallallah

  • 07.09.2010, 13:48 UhrAnonymer Benutzer: Kowalski

    Die geplante Laufzeit der AKW betrug ursprünglich 60 Jahre. Da diese Laufzeit nie mit Zustimmung des bundesrats verändert wurde, war der Ausstiegsbeschluss von Rot/Grün insoweit irrelevant. Deshalb sind Änderungen, die ohne Zustimmung des bundesrates zustandekommen oder zustandegekommen sind nur dann unwirksam, wenn diese 60 Jahre Laufzeit übersteigen.

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