Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
56 KommentareDie Umfrage ist von handwerklichen Fehlern geprägt. Die Frage "mehr in D ausbilden" beeinflusst die Frage "Einwanderung erlauben". Somit ist das Ergebnis verfälscht. Diese beiden Fragen sind weder Gegensätze noch korrelieren sie positiv.
beispiel:
Wollen wir:
a) Einwanderung erlauben
b) Höhere Steuern zahlen
oder
Wollen wir:
a) Einwanderung erlauben
b) Ohne Einwanderung glücklich sein
Das ist keine Statistik, das ist manipulative Fragestellung.
Rein Ökonomisch bedeutet zuwanderung Lohndumping.Auch auf dem Arbeitsmarkt gilt das Gesetz von Angebot/Nachfrage.Da in D. es seit zig Jahren keine Reallohnsteigerungen mehr gegeben hatt bin ich gegen Zuwanderung.Erst mal die 4 Mio. Harzler in Lohn und brot bringen und damit die Lohnnebenkosten der Arbeitetenden bevölkerung senken.
Es wird nicht gelingen, alle Arbeitsplätze inländisch zu besetzen. Es gibt zuviele Menschen, die zu lange erlebt und erlernt haben, daß sich zusätzliche Leistung, besonders in Form von Fortbildung, nicht besonders lohnt, und dadurch nicht mehr hinreichend leistungs- und lernfähig sind. bequemlichkeit war zu lange ein hohes Gut in Deutschland.
Aber: die Löhne sind auch viel zu niedrig. Erst kürzlich hat man einem normal qualifizierten Freund von mir einen bruttostundenlohn von 6,5 angeboten. Wer soll davon leben ? - geschweige denn gut leben oder etwas aufbauen. Das geht einfach nicht. Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn muß nach unten eine Grenze derzeit bei etwa 7 Euro setzen, so daß besagter Freund mit vernünftigen Schul- und berufsabschluß am Markt wenigstens auf vielleicht 9 Euro käme.
Solange wir einen übergroßen Anteil von Nullbock Jugendlichen haben,
wovon mehr als 2 Drittel Migrantenkinder sind, die ohne Schulabschluß
oder auch nur die mindesten Kenntnisse in Lesen, Schreiben und Rech
haben, können die betriebe keine Fachkräfte aus diesem Reservoir rekrutieren. Sie müßten erst noch einmal drei bis vier Jahre die Kernfächer selbst unterrichten lassen, denn in unseren Schulen mit
vielzu viel unfähigen Lehrer und -innen, wovon die allermeisten Junglehrerinnen auch nicht einmal ein Mindestmaß an pädagogischen Fähigkeiten vorweisen können kann man keine ausreichende bildung vermitteln.
Es wundert mich schon, daß in den klassischen Einwanderungsländern wie USA, Kanada, Australien und in Europa in Norwegen keine Araber, Kurden und Türken ohne Ausbildung einwandern dürfen. bei uns dagegen ist jeder Analphabet mit allen Kindern im Sozialstaat herzlich
willkommen. Könnte es sein, daß die o.a. Staaten irgend etwas deutlich besser handhaben als wir.
@ Mister Frog - auch wenn ich ihnen Recht gebe, machen Sie sich die Sache zu einfach. Lehrer sind nicht für die Erziehung da, dass sind immer noch die Eltern. Nur können die das meist selber nicht. Auch weil man dann von der Nachbarschaft als ultra-radikal dargestellt wird. "Oh Gott, die armen Kinder haben Pflichten. Rabeneltern." (Was mich persönlich nicht interresiert.) Es mangelt uns an idealen. Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Disziplin.
Und wenn ich dann im bekanntenkreis hören, dass Eltern das Geld ihrer 18-20 Jahre alten Kinder verwalten, weis i nicht mehr ob ich lachen oder weinen soll.
Nur so nebenbei.
Und Hägar Schmidt hat den Nagel wieder einmal getroffen.
@RRR Danke :-)
Übrigens @Ramadama: wie so ist Europa ein "klassisches Einwanderungsland"? Habe ich in den letzten 'zig Jahren etwas übersehen?
Europa ist ein klassisches AUSWANDERUNGSland, wenn schon.
Wer seit mehr als 20 Jahren täglich in einer der
Metropolregionen unseres Landes - Deutschland -
mit U- und S- bahnen durch die Vorstädte ins Zentrum zur Arbeit fährt, erfährt die sich seit etwa 10 Jahren offensichtlich verstärkt entwickelnden Veränderungen durch Zuwanderung mit all ihren positiven und negativen begleiterscheinungen.
Wer diese Veränderungen aufmerksam mit seinen
Sinnen erfaßt und die Entwicklung dieses Europas beobachtet und darüber hinausblickt muss zu dem Schluss kommen:
Es ist genug geredet, es gibt keinen Weg zurück,
für niemanden, allenfalls durch Separation für Menschen mit Geld, ein Rückzug ins Private, z. b. mit Fahrtenn in Limousinen in die "innenhöfe der Macht"- Zentralen.
Übrigens, die Jugend, der die Zukunft gehört, wird ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Die Alten die diese Entwicklung nicht mögen werden sich abwenden von ihren Parteien denen sie nicht mehr Vertrauen, wobei die Finanzen eine sekundäre Rolle
spielen weil ohnehin verspielt.
Politiker scheinen dies regional und national zu ahnen, wenn ich mich kurz an die just entschwun-
denen Größen erinnere.
Wer seit mehr als 20 Jahren täglich in einer der
Metropolregionen unseres Landes - Deutschland -
mit U- und S- bahnen durch die Vorstädte ins Zentrum zur Arbeit fährt, erfährt die sich seit etwa 10 Jahren offensichtlich verstärkt entwickelnden Veränderungen durch Zuwanderung mit all ihren positiven und negativen begleiterscheinungen.
Wer diese Veränderungen aufmerksam mit seinen
Sinnen erfaßt und die Entwicklung dieses Europas beobachtet und darüber hinausblickt muss zu dem Schluss kommen:
Es ist genug geredet, es gibt keinen Weg zurück,
für niemanden, allenfalls durch Separation für Menschen mit Geld, ein Rückzug ins Private, z. b. mit Fahrtenn in Limousinen in die "innenhöfe der Macht"- Zentralen.
Übrigens, die Jugend, der die Zukunft gehört, wird ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Die Alten die diese Entwicklung nicht mögen werden sich abwenden von ihren Parteien denen sie nicht mehr Vertrauen, wobei die Finanzen eine sekundäre Rolle
spielen weil ohnehin verspielt.
Politiker scheinen dies regional und national zu ahnen, wenn ich mich kurz an die just entschwun-
denen Größen erinnere.
Es wäre endlich an der Zeit, kriminelle, arbeitsscheue und unseren Staat schädigende Migranten auszuweisen und im Gegenzug qualifizierte, arbeits- und integrationswillige Zuwanderer ins Land zu holen!
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Mehrheit der Bürger gegen mehr Zuwanderung
zum Artikel