Arbeitsmarkt: Arbeitgeber fordern Ausnahmen vom Mindestlohn für Problemgruppen

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Reinhard Göhner, BDA-Hauptgeschäftsführer, fordert Ausnahmen vom Mindestlohn

von Max Haerder

Um Problemgruppen den Einstieg in den Arbeitsmarkt nicht weiter zu erschweren, fordern die Arbeitgeber größere Zurückhaltung beim Mindestlohn.

„Selbstverständlich muss es Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn geben, etwa für Auszubildende, Praktikanten und Langzeitarbeitslose“, sagte Reinhard Göhner, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

Insbesondere für Langzeitarbeitslose dürften die geplanten 8,50 Euro pro Stunde ab 2015 auf keinen Fall gelten. „Wer noch nie gearbeitet hat und trotz aller Bemühungen auch nicht ausbildungsfähig ist, würde andernfalls keinen Job finden“, sagte Göhner. Er kündigte an: „Wir werden darauf drängen, dass für die Schwächsten am Arbeitsmarkt Ausnahmen für den Einstieg in die Arbeit erfolgen.“

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