Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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31 Kommentaredass diese "armen Unternehmen" jahrelang die Arbeistkraft von hunderttausenden Mitarbeitern schamlos ausgenutzt haben, interessiert bei der FDP natürlich niemanden!
Schon seltsam, dass die Geschäftsführer dieser Firmen bei jeder Gelegenheit in ihren dicken Merzedessen vorgefahren werden während ihre Angestellten sich zuätzlich Sozialhilfe holen mussten um überhaupt überleben zu können.
So ein Unsinn, hier wurde nur ein Tarif genutzt der den Unternehmen zur Verfügung stand. Die anderen derzeit noch gültigen Tarifverträge unterscheiden sich nur minimal von dem für ungültig erklärten Tarif.
Seit Dezember wird durch unwissende Personen und Juristen die das tolle Geschäft wittern in popularistischer Form Unfug verbreitet, statt das Thema seriös anzugehen. Welches Geld soll denn nachgezahlt werden? Die betroffenen Unternehmen haben das Geld doch garnicht bekommen. Woher sollte ein Unternehmer wissen, dass der Tarif eines Tages für ungültig erklärt wird, wenn bundes-Juristen für die Feststellung mehrere Jahre benötigen? Man sollte hier mal die Kirche im Dorf lassen. Schön das sich wenigstens die FDP als einzige Partei darum Gedanken macht. Andere kümmern sich statt dessen um die Veröffentlichung von Fotos getöteter Terrorristen oder spielen an Modellen von Windrädern herum, wie Frau Merkel.
die sogenannten christlichen Gewerkschaften waren die Ersten die Gefälligkeits- Tarifverträge abgeschlossen haben. Ohne diese hätte Equal Pay gegolten. Die DGb Gewerkschaften waren also im Zugzwang um überhaupt mit ins boot zu kommen. zugegeben die sind auch nicht viel besser wird auch vom DGb heute zugegeben.
Um die von insolvenz betroffenen Leiharbeitnehmer muss man sich keine Sorgen machen. Die Arbeit ist doch vorhanden, die können also von den Mitbewerbern übernommen werden. Für die betroffenen Unternehmer und die wenigen internen beschäftigten darf kein Mitleid erwarted werden, die waren sich jahrelang des Risikos bewusst. sind also sehendes Auge in die isolvenz gerannt. im übrigen werden die Sozialversicherer im jedem Fall zu ihren beiträgen kommen weil i. F. von insolvenz die Entleihunternehmen mit haften, was dazu führen wird dass man in Zukunft aufmerksamer wird wen man sich da ins Haus holt.
sollten Gehaltsdifferenzen rückwirkend nachgezahlt werden müssen, so wären auch die Forderungen der Sozialversicherungen schlüssig.
Wenn es nach der FDP gilt müssen Unternehmer die was falsch machen doch normaler weise die Suppe selber auslöffeln. Die Zeit arbeitsfirmen haben bewusst sich einen grenzwertigen Arbeitssklaven geschaffen, der viel zubillig abgespeist wurde. Nun sollen sie auch dafür zahlen.
betrüger müssen bestraft werden! Aber die FDP hat ja schon 19 50 rum bei den NS Verbrechern für niedrigere Strafen gesorgt.
Zeitarbeitsbetrüger müssen ihre strafe bekommen, wenn ich als normaler bürger eine betrug begehe, dann wäre ich auch dran genommen worden. Gerechtigkeit darf nicht wieder gebeugt werden.
FDP und ihre Lobby:
Es wurden Verträge abgeschlossen und das Vertragsrecht gilt nun mal. Sollten diese Verträge sittenwidrig sein, können sie angefochten werden. Das ist gängiges Recht und ok. Jede/r Unterzeichner/in muss das vorher unterzeichnen oder sich übersetzen lassen. Wenn ich etwas akzeptiere, muss ich doch dazu stehen! Sollte ein betrug dahinterstehen, muss er nachgewiesen werden.
jetzt stellt die mövenpickpartei auch noch vor Unternehmer, die wissentlich mit einer pseudogewerkschaft sittenwidrige Tarifverträge abgeschlossen haben und sich dabei dumm und dusselig verdient haben.
Hoffentlich verschwindet die Partei bald in der Versenkung.
dirk, wir können hoffen.
Westerwelles Dissertation zum Thema "Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen" kann schon inhaltlich nicht als eigenständige wissenschaftliche Arbeit gewertet werden und ist deshalb keinen Deut besser als die des barons.
Warum niemand aus dem diplomatischen Corps berufen wurde, ist mir nach wie vor unverständlich. Müssen denn alle Politiker nur noch schauspielen?
Ja die Zeitarbeits-Sklavenhandelsunternehmen sollen bluten und pleite gehen. Wir brauchen euch nicht!
Die sogenannten Sklavenunternehmen sind hauptursächlich dafür verantwortlich, dass sehr viele ungelernte und nicht unbedingt mit guten Zeugnissen ausgestattete bürger einen Job erhalten haben.
Solange die bezahlung für ein Hartz4 freies Auskommen beiträgt halte ich diese Art der beschäftigung für ok. Der größte Teil derer die über diese Unternehmen herfallen, hätten in der freien Wirtschaft niemals die Möglichkeit ein längeres beschäftigungsverhältnis einzugehen. Die Politiker und Gewerkschafter schließe ich übrigens ein. 80 % der Politiker bzw. der Gewerkschafter haben in der freien Wirtschaft nichts auf die beine gebracht. Die restlichen 20% konnten erst durch ihre Posten in die freie Wirtschaft Fuss fassen.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Neuer Streit um Zeitarbeit
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