Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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17 KommentareUnd woran liegt´s,dass viele Schüler so schlecht sind?Weil es keine Zucht und Ordnung mehr gibt wie zu meiner zeit ,dagb es kein schulschwänzen ,Leistungsverwigerung etc,Migrante haben gefälligst die Amtssprache dieses Staates perfekt zu lernen und zwar auf ihre Kosten wer kriminell wird und sich nicht anpasst fliegt raus wer nicht lernen will wird sanktioniert etc. mann sollte nie fergessen dass solche Versäumnisse die steuerzahlende Solidargemeinschaft teuer zu stehen kommt.Wer das zu hart findet,der sollte mal ins Auslan schauen dann wird er verstehen warum deutschland diesbezüglich so schlecht dasteht.ich spreche auch aus meinen Erfahrungen die bei meiner legalen immigration nach kanada erlebt habe.Für mich gibt es als deutscher schon lange keine Tabu´s mehr was der eine oder andere hier insbesondere politker noch hat,das angeblich aus der deutschen Geschichte zu resultieren hat.Wir sollten uns einfach von diesen fesseln befreien ,sagen auch viele von den gebildeten migranten zu mir die es aus eigenem Antrieb hier geschafft haben also z.b. Akademiker denn die gibt es hier auch!
Womit wir wieder in die "gute alte Zeit" kommen! War die Schulzeit denn wirklich so erfüllend damals mit Zucht und Ordnung? Als Lehrer, allen voran Pfarrer und Kapplane die Schüler oft willkürlich verpfügelt haben? War ja ein tolles System...
in Gymnasien sind die Schüler ja auch nicht schlechter als früher - und da ist die gelobte Zucht und Ordnung auch moderneren Lehrtechniken gewichen!
Wie gesagt, die alte Zeit ist alt und die bedingungen waren ganz andere - wie kann man also Methoden aus dieser Zeit heranziehen wollen?
("Als man noch Kutsche gefahren ist, gab es keine Umweltverschmutzung! Also, alle Autos zerstören und wieder Pferde benutzen!")
Doch wohl nur weil man zu faul ist, sich etwas neues, vernünftigeres einfallen zu lassen und auf die Menschen mit Problemen zuzugehen!
Eine köstliche Satire, die Parasit hier abgeliefert hat, angesichts der Vielzahl von Rechtschreibfehlern.
Hoffentlich ist wenigstens sein Englisch in Kanada besser, sonst risikiert er noch rausgeworfen zu werden.
ist Abitur Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz als Hörgeräte-Akustiker? Wenn ja, Warum sollte ein Abiturient eine 3-jährige Ausbildung anfangen, wenn er in 6-Semestern ein bachelor-Studium absolvieren kann und damit mit 3 weiteren Semestern sogar den Master in der Tasche hat und sich von Frau Ranck nicht kommandieren und ausbeuten lassen muss. Denn für eine Ausbildung ist er gewiss überqualifiziert und dann heißt es ausbeuten!
Das Ergebnis sieht meiner Meinung nach sehr gut aus. Die Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung lernen einen Notfallplan zu haben.
Was hat Frau Ranck gelernt?
interessanter und gut geschriebener Artikel. ich persoenlich finde es sehr bedauerlich, dass immer weniger junge Schulabgaenger sich fuer ein "ehrliches Handwerk" entscheiden. Was die oft mangelhafte Qualifikation angeht, so bin ich auch der Meinung, dass dieses Problem "an der Wurzel", d.h. in der Familie und Schule, angegangen werden muss. Das sagt sich so leicht, aber mir ist natuerlich klar, dass das harte Arbeit bedeutet und auch nicht von heute auf morgen geschehen kann.
was hast du den für ein schulabschluss parasit? zucht und ordnung wenn ich das schon hör könnte ich....
ich habe die Ansicht, dass viele bewerber heutzutage nicht in der Lage sind, akzeptable bewerbungen vorzulegen, auch schon von etlichen Personalchefs gehört. Das ist sehr bedenklich. Zusammen mit der demografischen Herausforderung (besonders in Ostdeutschland), wird in den nächsten Jahren jeder gebraucht. Und zwar mit steigenden Anforderungen...
Das läuft mit Sicherheit auf mehr Zuwanderung hinaus, um die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft zu erhalten.
Es ist unglaublich, wie manche drauf sind. "Parasit" ist bestimmt einer von diesen Nulpen, die von RTL2 in "Die Auswanderer" oder wie der Mist heisst, nach Kanada begleitet wurden. Seine Meinung sowie die orthografische Präsentation dieser ist auf jeden Fall nur mit Kopfschütteln zu kommentieren...
Zugegeben, im Handwerk ist es sehr schwierig Auszubildende zu finden, die den Anforderungen entsprechen und auch noch den inneren Antrieb haben, dazulernen zu wollen.
ich spreche hier nicht von Abiturienten, die ein bachelor sausen lassen sollen, sondern es sind die Hauptschüler mit einem Qualifizierten Hauptschulabschluss, mit Noten von Zwei bis Vier. ich habe täglich mit Azubis zu tun und wir suchen noch händeringend einen Auszubildenden, dem man es zutrauen kann eine Gesellenprüfung im Konditorenhandwerk nach drei Jahren Ausbildung zu bestehen. bewerbungen haben wir ausreichend, aber ein "Mangelhaft" oder "Ungenügend" in einem oder zwei Lernfächern spricht mehr als 1000 Worte. Lernfächer - kein Mathematik, kein Deutsch, kein Englisch meine ich!
Grundproblem in meinen Augen ein veraltetes Schulsystem mit Lehrkräften deren Altersdurchschnitt dringend gesenkt werden sollte. Falsche, aggressive Umgangsformen, fehlender Respekt voreinander und eine demotivierte Lernsituation findet oft zwischen Lehrerpult und Tafel ihren Ursprung. Dreißig Prozent der Lehrer (wahrscheinlich auch mehr) sind selbst unfähig und überfordert, machtlos gegenüber Schülern.
Auch weil die Eltern erziehungsrelevante bereiche der Schule zuschieben. Die Faulheit der Eltern soll die Schule kompensieren. Dies ist eine falsche Entwicklung! Eigentlich selbstverständliche Dinge wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, sozialer Umgang mit anderen Menschen, Ehrlichkeit usw. sollte jeder aus der Familie mit nach draußen nehmen. ich appeliere nicht immer bei anderen nach Fehlern zu suchen, sondern das Große, Ganze zu versuchen zu überblicken und jeder sollte seinen guten Willen einbringen, dieses System zu verbessern, zum Wohl der jungen Menschen und natürlich auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland.
Wir versuchen dies auch: bei uns im betrieb dürfen zukünftige Azubis Probearbeiten, d. h. auch bei schlechten Noten darf jeder in einer Woche zeigen, was in ihm steckt.
Hallo Leute,
ich stimme dem zu, dass schon an den Schulen zu viel gespart wird! Die bildung mancher Jugendlicher, und ich kann das erst recht bei Abiturient-/innen bestätigen, ist kein besonders hohes Niveau...trotzdem bilden sie nunmal eine qualifiziertere Schicht da, weil gewisse Manieren in den Gymnasien herrschen. im Gegensatz dazu sind Real- bzw Hauptschulen überfordert bis zum geht-nicht-mehr!! ein Unterricht ist eine sogar manchmal eine Qual für die Lehrkraft, dabei geht schon soziales Verhalten verloren und kann einfach nicht in einem betrieb umgesetzt werden.
ich finde man sollte den Schulberuf attraktiver gemacht werden, nicht nur für Lehrer an Gymnasien! Denn von meinem alten Jahrgang studieren 20 Lehramt und ca 15 davon NUR auf gymnasiale Stufe...
Der Staat soll mit seinen Vorgaben Lehrlinge mal selbst ausbilden! Vielleicht sieht er die dann auch nie: Krankheit, blockunterricht, berufsschule, Ausbildungscamp, Ferien. Und dann die Hauptfragen: Chef, wieviel Du zahlen? Chef, wann ich haben Urlaub?. in einem Satz dreiundzwanzig Rechtschreibfehler und im Hirn alles andere als interesse an Ausbildung. Elternhaus und Schule versagen. im Arbeitsamt hat man es mit Eigenarbeitsplatzerhaltung zu tun. Die Staatsverlotterung schreitet im Quadrat voran, mit der auch die Vergreisung und die Vernachlässigung des Nachwuchses. Und ob ein Arbeitender später gern fünf Arbeitslose (aus welchem Grund auch immer) mitschleppt, wage ich zu bezweifeln. Und die Regierung suhlt sich in ihren Misserfolgen. Merkel: Der Aufschwung kommt bei den Menschen an. Da gibt's bessere Jokes.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Kampf um Nachwuchs: Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt
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