Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
16 Kommentaredieser bericht hört sich nach einer starken Rechtfertigung des Naziregimes an.
Der Autor sollte sich schämen....
seh ich aus, unverschämtheit so was zu veröffentlichen.
dieser bericht ist aber wahr. Die Anzahl der Juden in Albanien waren 10 mal höher als vor dem Krieg. Albanien hat mehrere Juden mit albanischen Pässen ausgestattet. Was das mit der Rechtfertigung des Naziregimes zu tun hat verstehe ich nicht. Als beispiel die französische Regierung hat auch die besatzer anerkannt, es bedeutet aber nicht dass das Volk mit den Deutschen zusammengearbeitet hat.
Während die Deutschen in Kosovo die alten Menschen medizinisch versorgt haben sind die bulgaren und Serben Plündernd u. Mordend durch die albanischen Dörfer gezogen, das hat meine Oma gesagt.
Umso stolzer bin ich das die Albaner soviele Juden wie möglich gerettet haben.ich sehe hier absolut keine rechtfertigung des Naziregimes, meinen erfahrungen nach entspricht dieser bericht der wahrheit
Endlich jemand, der sich nüchtern mit der Geschichte des balkan auseinandersetzt. Die Fakten stimmen, und Albanien war judenfreundlich. Das ist ein großes, und ziemlich einsames Verdienst. Klar, dass die serbischen Ultranationalisten das nicht wahrhaben wollen - stört es doch, wie die Verfasserin zu Recht nachweißt, die serbische Legende vom "gerechten" Jugoslawien.
Danke, dass solche berichte veröffentlicht werden.
insofern empfehle ich Marko, endlich die Augen zu öffnen und den bericht noch mal zu lesen.
Es ist doch eine primitive Keule, jemandem, der eine andere Meinung hat, gleich wieder Nazi-Anhänglichkeit zu unterstellen.
Serben haben auch weiterhin einen Anspruch auf die Provinz Kosovo. Das dieser "Staat" von Amerikas Gnaden nicht lange überleben wird, versteht sich von selbst. im Kosovo stehen orthodoxe Kirchen und Klöster, die teilweise bis zu 500 Jahre alt sind. Dies verweist auf eine alte osteuropäische bzw. slawische Kultur hin. Es wird auch weiterhin schwere Unrugen und Konflikte in der Region geben; dessen bin ich mir sicher. Die Gewaltausbrüche auf westeuropäische botschaften in belgrad sollen keine Rechtfertigug sein, sind aber menschlich gesehen, absolut nachvollziehbar. immerhin haben meine Landsleute 15% ihres Staatsterritoriums verloren.
Sehr gelungener Artikel und soweit ich sehe historisch korrekt. Danke!
Schade, dass wir in den 30er Jahren nicht mehr Albaner in Europa hatten - Eventuell haette man Hitler (und eventuell sogar Stalin!) verhindern koennen.
in diesem Zusammenhang sehe ich der Zukunft laechelnd entgegen: in einem mit Albanien vereinigten Europa und den derzeitigen albanischen bevoelkerungswachstumsraten, duerften wir in 2-3 Generationen einem goldenen Zeitalter entgegensehen. Schade, dass ich es selbst wahrscheinlich nicht mehr erleben werde... Danke fuer diesen grossartgen Artikel!
@Robert & marko.
Wenn Sie eine Differenz zwischen ihren Ansichten und der Geschichte feststellten, gibt es zwei Möglichkeiten - entweder ist die Geschichte falsch oder ihre Ansichten sind es. Offensichtlich sind die historischen Tatsachen aber belegt und korrekt wiedergegeben. Also stimmt wohl etwas mit ihren Ansichten nicht. Anstatt nun nach Unterdrückung der unangenehmen Wahrheit zu rufen, sollten Sie besser nachdenken....
ales klar was ist mit reparationen von den deutschen an jugoslawien und wie kann mann sagen ja es gab mal die skenderbeg truppe Sie können garnicht beurteilen wieviele die ermordet haben sehr bald haben sie in Deutschland ein problem die türken lassen sich nicht itegriren und wollen auch nicht sich hier was vorschreiben lassen
was wolt ihr dagegen machen ? ausweisen (deportieren) oder wiederholt sich die geschichte ?
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Kampf den Mythen
zum Artikel