Barack Obama besucht Hannover: Anwohner sollen US-Präsidenten nicht zuwinken

Barack Obama besucht Hannover: Anwohner sollen US-Präsidenten nicht zuwinken

, aktualisiert 04. April 2016, 17:20 Uhr
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Die Polizei verteilt Flugblätter in Hannover, um über die Sicherheitsvorkehrungen zum Obama-Besuch zu informieren.

Quelle:Handelsblatt Online

Am 24. April kommt US-Präsident Barack Obama nach Hannover. Die Polizei rät Anwohnern, dem Präsidenten während seiner Fahrt durch die Stadt nicht vom Fenster aus zuzuwinken. Dies könnte die Sicherheitskräfte irritieren.

HannoverWährend des Hannover-Besuchs von US-Präsident Barack Obama am 24. April muss die Bevölkerung sich teils auf erhebliche Sicherheitsvorkehrungen einstellen.

Für den Moment, in dem der US-Präsident mit seiner Kolonne und Staatsgästen zum Congress Centrum und zurück fährt, rät die Polizei Anwohnern, sich von den Fenstern fernzuhalten. Dies sei nötig, um Irritationen mit den Sicherheitskräften und eine mögliche Überprüfung der Wohnung zu vermeiden, teilte die Polizei am Montag mit.

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Betroffen von den Sicherheitsvorkehrungen seien rund 1800 Anwohner.

Die Regelungen betreffen vor allem das Zooviertel rund um das Congress Centrum. Dort will Obama gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Hannover Messe eröffnen, deren Partnerland in diesem Jahr die USA sind.

Quelle:  Handelsblatt Online
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