Sonntag, 19. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
08.04.2012

Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird

Egal ob Nachflüge in Frankfurt, der Tiefbahnhof in Stuttgart oder die Elbvertiefung im Hamburg - wenn Bürger sich querstellen, wird es für Unternehmen teuer. Welche Infrastrukturprojekte auf Widerstand stoßen.

Zurück
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
Weiter
Erst ein 20 Millionen Euro schweres Investitionspaket aus Mess-Stationen und Trinkwasserleitungen führte dazu, dass Niedersachsens Landesregierung dem Projekt zustimmte. Für Hamburg steht einiges auf dem Spiel. Der Hafen der Hansestadt, den insbesondere Deutschlands größte Container-Reederei Hapag-Lloyd als Standort nutzt, will bis 2015 seine Kapazität verdreifachen. Statt der heutigen neun sollen dann 25 Millionen Container pro Jahr umgeschlagen werden. Ohne die Elbvertiefung aber könnte der Senat die Hoffnungen darauf begraben. Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
  • Bauvorhaben: Wenn der Bürger wütend wird
Nächstes Bild
Zurück
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
Weiter

Erst ein 20 Millionen Euro schweres Investitionspaket aus Mess-Stationen und Trinkwasserleitungen führte dazu, dass Niedersachsens Landesregierung dem Projekt zustimmte. Für Hamburg steht einiges auf dem Spiel. Der Hafen der Hansestadt, den insbesondere Deutschlands größte Container-Reederei Hapag-Lloyd als Standort nutzt, will bis 2015 seine Kapazität verdreifachen. Statt der heutigen neun sollen dann 25 Millionen Container pro Jahr umgeschlagen werden. Ohne die Elbvertiefung aber könnte der Senat die Hoffnungen darauf begraben.

Bild: dpa
Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 9 von 24
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Börsengang jährt sich: Wie Facebook sich seit dem Börsenflop gemausert hat

    Börsengang jährt sich:  Facebooks Schritte seit dem Börsenflop

  • Stilkritik: Diese Taschen packen sich die Chefs voll

    Stilkritik:  Diese Taschen packen sich die Chefs voll

  • Bloomberg-Ranking: Das sind die reichsten Menschen der Welt

    Bloomberg-Ranking:  Das sind die reichsten Menschen der Welt

  • Tipps zum Neustart: So wird aus der Arbeitslosigkeit ein Neubeginn

    Tipps zum Neustart:  So wird aus der Arbeitslosigkeit ein Neubeginn

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Politik »
  3. Deutschland 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt