Erst ein 20 Millionen Euro schweres Investitionspaket aus Mess-Stationen und Trinkwasserleitungen führte dazu, dass Niedersachsens Landesregierung dem Projekt zustimmte. Für Hamburg steht einiges auf dem Spiel. Der Hafen der Hansestadt, den insbesondere Deutschlands größte Container-Reederei Hapag-Lloyd als Standort nutzt, will bis 2015 seine Kapazität verdreifachen. Statt der heutigen neun sollen dann 25 Millionen Container pro Jahr umgeschlagen werden. Ohne die Elbvertiefung aber könnte der Senat die Hoffnungen darauf begraben.