BDI-Präsident: Grillo hält grüne Steuerpläne für „gefährlich“ und „wirtschaftsfeindlich“

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Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat den 53-jaehrigen Unternehmer Ulrich Grillo zum Nachfolger des 65-jährigen BDI-Chefs Hans-Peter Keitel gewählt.

von Max Haerder

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Ulrich Grillo, hat die Steuerpolitik der Grünen scharf kritisiert: „Die grünen Steuerpläne sind gefährlich für unser Land“, sagte Grillo der WirtschaftsWoche.

 

„Dieses Programm ist wirtschaftsfeindlich und ungerecht gegenüber der Mittelschicht. Damit geben die Grünen ihren Anspruch auf, eine Partei zu sein, die versteht, wie das Industrieland funktioniert.“

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Vor allem die auf dem grünen Parteitag verabschiedete Vermögensabgabe gehe „zu Lasten von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen“, sagte Grillo der WirtschaftsWoche. Er wandte sich massiv gegen eine höhere Belastung für die Wirtschaft: „Wir brauchen überhaupt keine Steuererhöhungen, das ganze Gerede ist deplatziert. Die Steuereinnahmen sind auf Rekordhöhe, der Staat hat nicht zu wenig Geld. Die Politik müsste viel kritischer prüfen, ob sie unser Geld an den richtigen Stellen ausgibt.“

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