Bei den normalen Renten lag der prozentuale Anstieg zwischen den Jahren 2002 und 2012 nur bei 8,51 Prozent, beziehungsweise 9,69 Prozent in den neuen Bundesländern. Nach 45 Beitragsjahren bekamen Männer im Jahr 2012 durchschnittlich 1263 Euro im Monat. Im Osten waren es durchschnittlich 1121 Euro monatlich. Die Rente der Durchschnittsfrau lag sowohl in Ost als auch West deutlich unter 1000 Euro im Monat.
Dabei verfügt die deutsche Rentenversicherung offenbar über ein Finanzpolster wie nie zuvor. Wie die "Stuttgarter Zeitung" unter Berufung auf den Jahresabschluss berichtet, betrug die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage im Dezember 2012 29,42 Milliarden Euro. Das seien rund fünf Milliarden Euro mehr als ein Jahr zuvor - und so viel, wie nie zuvor in der Geschichte der Rentenkasse. "Selten ging es der Rentenversicherung so gut wie heute", sagte der CDU-Sozialexperte Peter Weiß dem Blatt. Rechnerisch reicht das Finanzpolster laut Bericht derzeit aus, um 1,69 Monatsausgaben zu bezahlen. Wegen der Beitragssenkung zu Jahresbeginn erwartet die Rentenversicherung im Jahresverlauf geringere Rücklagen.
Nachfolgend ein Überblick, wie viel Rente Sie bei unterschiedlichen Gehaltsstufen einmal bekommen werden:

Halt!
den einfachen Dienst gibt es de facto nicht mehr.
Und der mittlere Dienst ist ein Durchgangsstadium. Nur noch 10% der neu bewilligten Pensionen gelten für den mittleren Dienst, 90% für den gehobenen (Streifenpolizisten) und höheren Dienst.
Nachzulesen beim hess. stat. Landesamt.

Viele leben nicht allein, deshalb macht ein Haushaltsvergleich am meisten Sinn.
Hier hilft ein Blick auf die Zahlen des stat. Bundesamtes, Zensus 2008, die Werte gelten für die alten Bundesländer und Westberlin.
Haushaltsnettoeinkommen.
An der Spitze liegen die Beamtenhaushalte mit 4363. Knapp dahinter die Unternehmerhaushalte mit 4358. An dritter Stelle die Pensionärshaushalte mit 4326, dahinter die Angestellen
mit 3616 und ganz hinten sind die Arbeiterhaushalte mit 3181.
Bei der Gesamtsumme der Abzüge gilt eine ganz andere Reihenfolge:
An der Spitze liegen die Angestellten mit 1456, gefolgt von den Selbstständigen mit 1254, gefolgt von den Arbeitern mit 1061; dann erst kommen die Beamten mit 879 und ganz zum
Schluß die Pensionäre mit 415.
Wer die Gesetze selber macht ist klar im Vorteil. Und hat den Staat als Beute.

#allesverloren:
Ja das deutsche Sozialmodell versorgt Nichteinzahler aus aller Welt besser, als deutsche Rentner nach 40 Jahren Maloche. Das nennt sich dann auch noch Demokratie. In Wirklichkeit ist das eine sozialistische Entmündigungs- und Enteignungsdiktatur...mit dem Ziel, die deutsche Bevölkerung abzuschaffen und durch ein importiertes Einheitsvolk zu ersetzen.