Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
6 KommentareDas Staatsoberhaupt H.M. King Marduk I. hat die gesamten in Berlin residierenden, jene unter Merkel Lammert Seehofer agierenden, über den ehem. Nds MP C. Wulff in Kenntnis gesetzt - die offenkundige Tatsache nach ZPO § 291 jenen längst bekannt, auch dahingehend, daß die BRD nicht Staat wurde, weder Territorium hat, weder Wulff ein Staatsoberhaupt, weder Bundespräsident geworden ist, mehr der Hausverwalter des Schloss Bellevue - dem Wulff und sein Anwalt Lehr c/o Redeker Bonn wissend - Wulff schon in Nds seiner omertahafte Amtsgeschäftsführung bekannt, als Nds Cäsar betrieb ist auch dem Nds Parlament, wie Nds AG - StGH und Dinkla persönlich bekannt, wie Mc Allister - lesen sie ein Auszug zur Sache Christian und Bettina Wulff unter der Domain: http://state-union.us/seiten/Nordsee%20Weser-Jade%20Port%20Mardukstaat.htm hier ein Einblick bekommen, oder weiteres unter der Domain: state-union.us selbst noch weiteres über die Berliner Merkel-Lammert Organisation an Tatsachen erfahren, dem auch Seehofer wissend, wie seinet Untaten selbst, die er in Bayern seit Jahren betreibt. Hier Wahrheiten nach Joh. 8:32 verkündet [...].
Herr Krumrey,
EIN LOB FÜR IHRE WORTE !
Allerdings sehe ich die Gefahr,das Wulffs überleben mit dem Amt
zusammenhängt.
Merkels auch, mit all den EU-Fanatikern.
Deshalb tritt Er auch nicht zurück.
Und dumme Bürger gehen auf Linke los,weil Sie sein Rücktritt
fordern.
Eben diese Dummen schreiben auch das Wulff Merkels Diktatur nicht
unterschreibt.
Wenn Herr Wulff überleben will,muß er unterschreiben.
Verrat am Volk wird in D NICHT geahndet!!!
UND WENN WULFF ÜBERLEBT, GEHT DIE PRESSE SAMT VOLK UNTER !!!!
Im Grunde genommen ist es egal ob der Herr "man" weiter dummschwäzt oder der Pudding-Hosenanzug rummschwallt.
Alles was künftig passieren wird innerhalb der EU hängt vom AAA FR & D-Lands ab; faktisch hat FR sein AAA schon verloren--nun geht die EU-Kriese weiter in die Nächste Runde , da helfen auch keine 500 MRD die man per EZB verteilen ließ.
Sollte die BRD in eine starke Rezession kommen--dann beginnt automatisch die gesammte EU zu wackeln--dann kann man nur noch Geld drucken was das Zeug hält --bis zum Ende.
Das schlimme ist das viele Leute nicht blicken welches Spiel der Hosenanzug hier betreibt eine 2. DDR zu installieren und die CDU läßt sich zur sozialistischen Partei umformen.
Der Hosenanzug spielt Staatsratsvorsitzende
PS: Die linken würde ich nicht noch einmal wählen--die sind schon Blockpartei geworden. Die vertreten nur noch sich selbst + Ihren Geldbeutel.
Das das eine Bimbes-Republik ist zeigt nicht nur der Herr "man", der immer in der dritten Person von sich spricht.
Joachim Gauck sollte BP werden,als Kandidat.
Zufälligerweise war er von 1990-2000; Chef der Stasi-Unterlagen Behörde.
da wird schon die eine oder andere Akte vor der Vernichtung kopiert worden sein.
Jetzt verstehe ich die IM Erika
Endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin auch dafür, dass der Anruf veröffentlicht wird. Entweder untermauert er die Aussage von Herrn Wulff, oder die Aussage der Bildzeitung. Aber es wird ein für alle Mal Klarheit geschaffen. Persönlich bin ich geneigt, der Aussage der Bildzeitung Glauben zu schenken, da Herr Wulff vehement die Veröffentlichung verweigert, was nicht gerade zu seiner Glaubwürdigkeit beiträgt.
In der Angelegenheit könnte man auch Herrn Döpfner und Frau Springer befragen, die er ja ebenfalls in der Sache angerufen hat, was der Inhalt der Gespräche mit ihnen war.
Das "Interview" von ihm war ein Konglomerat aus Halbwahrheiten und viel Blabla-Gerede und hat mal gar nichts zur Aufklärung beigetragen. Auch finde ich es sehr unwahrscheinlich, dass er von den ganzen Klagen bei dem Porsche-Deal angeblich nichts gewusst haben will. Erschwerend dazu kommt noch, dass seine Ehefrau ehemalige Edel-Prostituierte ist, die in einem Club in Osnabrück bis 2006 noch gearbeitet haben soll.
Sicher jeder Mensch kann mal einen Fehler machen, aber das ist eine Aneinanderreihung von Fehlern mit dauernden Entschuldigungen. Natürlich erst dann, wenn was bekannt wird.
Was für mich ebenfalls unverständlich ist, ist die Tatsache, dass der Kandidat für die Besetzung des Amtes des Bundespräsidenten nicht überprüft wird, ob er persönlich geeignet dafür ist und wie sein Umfeld aussieht. Schließlich sollte derjenige die Bundesrepublik repräsentieren und eine gewisse Vorbildfunktion haben. Herr Wulff jedenfalls ist eine Zumutung für Deutschland.
Und von Frau Merkel hört man nichts, ausser ein bischen Bla-Bla. Sie war schließlich diejenige, die ihn auf den Posten gehievt hat. Für wie böld halten die die Bevölkerung eigentlich ???? Natürlich werden Pläne über einen möglichen Nachfolger da sein.
Christlicher Herr Wulff: Achte das achte Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis gebe...
Forderungen von Rücktritt gegenüber anderen sind für sie selber wohl nicht, nach vielen Entschuldigungen und Selbstamnestie, anzuwenden.
Sie versprachen alles offenzulegen, sind aber in der Vergangenheit bis heute dem nicht nachgekommen. Nur das zu öffnen, was sie nicht mehr in Abrede stellen können, und alles andere weiter unter dem Teppich zu halten, ist ihre Stärke. Muss jemand, der von Freunden einen Kredit bekommt, diesen mit anonymen Bundesbankscheck transferieren??? Ein normaler Giroverkehr ist eine offene und ehrliche Machart. Da kommen zwangsläufig Zweifel die dann auch von den Medien hinterfragt werden. Es gab auch einen christlichen HK dessen Versprechen zu seinen Spendengebern von ihm höher gewertet wurde als der Amtseid, dem Volke zu dienen und Schaden abzuwenden.
Ich denke, dass auch Sie Herr CW, durch Ihr Verhalten keinen weiteren Schaden an der Nation im In- und Ausland anrichten sollten.
MfG. Longinus
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Einstecken kann Christian Wulff
zum Artikel