Kommentare zu: Das Versagen der Familienpolitik

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7 Kommentare
  • 04.02.2013, 16:24 UhrVwt

    Hier schütten einige "Experten" das Kind mit dem Bad aus! Wurde der Wert der Familie im Alltag untersucht? Sofern Frauen arbeiten wollen, sollten sie den Einfluss der Familie auf ihren Job minimieren - aus Sicht vieler Arbeitgeber!! Hier muss mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt politisch durchgesetzt werden, sonst ändert sich nichts! Der Kinderhort - als moderne Aufbewahrungsanstalt - ist keine Lösung! Die Tante aus der KiTa soll da die Mutter ersetzen?? Theorie !
    Hat die o.g. Expertengruppe die extreme Stressbelastung von G8-Schülern betrachtet?? In die Schule eingesperrt, staut sich da einiges auf. Wer steht hier als Vertrauensperson und Ansprechpartner zur Verfügung - außer den Eltern wohl kaum jemand.
    Auffälliges asoziales Verhalten und Gewaltbereitschaft an den Schulen hat extrem zugenommen. Hier fehlen Wertmaßstäbe und soziale Fixpunkte, an denen sich Jugendliche orientieren können.
    Diese Probleme lösen sich nicht durch theoretisch höhere Rentenbeiträge von Müttern!! Was soll der asoziale Schwachsinn mit den 450€ Jobs?? Durch systematischen Missbrauch verlieren die Rentenkassen hier Milliarden und die Betroffenen streben mit Sicherheit in die Altersarmut.
    Dass Kinder und Familie unzureichend gefördert werden, ist unstrittig und die verheerenden sozialen Folgen der zu geringen Kinderzahl sind Familienökonomen bestens bekannt. Für Familien fehlt noch heute die notwendige soziale Sicherheit, nicht nur die Aufbewahrung von Kleinkindern! Hier müssen soziale Schutzmechanismen installiert werden, die jungen Eltern die notwendige Sicherheit geben. Mit Geld allein ist das nicht zu machen. Allerdings sollte man intensiv über die unsicheren Verhältnisse am Arbeitsmarkt und deren Reduzierung nachdenken!
    Vor ca. 30 Jahren habe ich meine Diplomarbeit in diesem Fachgebiet abgeschlossen. Schon der damalige Forschungsstand wurde bis heute kaum umgesetzt, stattdessen die Arbeitswelt mit neoliberalen Dogmen auf den Kopf gestellt.
    ein Volkswirt mit Lebenserfahrung

  • 04.02.2013, 16:40 UhrCarla

    Es sollte nicht sein, daß Kleinstkinder (Säuglinge und Kinder bis 2 Jahren)in Aufbewahrungseinrichungen versorgt werden . Dies ist keine akzeptabele Lösung für Familien , denn den Kindern wird die Liebe entzogen - es geht in dieser Sache tatsächlich um Liebesentzug .Die Folgen werden nicht gesehen - des Arbeitsmarktes wegen ausgeblendet.
    Mütter und Väter gehören während dieser Kleinstkinderzeit unterstützt , die Familien besser informiert, und sämtliche Angebote zur ordentlichen, besten Erziehung angeboten.

  • 04.02.2013, 17:04 Uhrweseemann

    Leider wieder eine der vielen wertlosen Studien, die wahrscheinlich von einigen Pisa-Verlierern verfasst wurde. In Deutschland scheint sich die Meinung zu manifestieren, dass junge Erwachsene durch finanzielle Anreize mehr Kinder bekommen. Dieses System wird nicht funktionieren. Eine andere Frage, die sich mir stellt: Wer hat die Studie verfasst? Waren da Kinderpsychologen beteiligt? Stattdessen denkt man daran, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Aus eigener Erfahrung: ohne Kindergeld hätten wir trotzdem Kinder gehabt, ohne Ehegattensplitting wäre es aber nur schwer möglich gewesen. Die Autoren hätten sich lieber die Frage stellen sollen, welche Massnahmen den größten Effekt auf die Zahl der Kinder hat. Ich bin sicher: ohne Ehegattensplitting liegt die Zahl der Kinder pro Paar bei knapp über 1. Weitere Auswirkung des Ehegattensplittings: Dies impliziert, dass jeder Ehepartner selbst für die Finanzierung der Familie verantwortlich ist, was im Umkehrschluss heisst, dass nach einer Scheidung an den Ehepartner kein Unterhalt mehr gezahlt werden muss. Will das die Politik?
    Insgesamt erscheint mir das an Angriff auf ein bewährtes System, in dem uns unterschwellig die alte DDR-Ideologie untergeschoben werden soll.
    Langfristig wird sich zeigen, welches Gesellschaftssystem das stabilere ist: Ein Gesellschaftssystem, wie es hier propagiert wird, oder ein Gesellschaftssystem wie es eher in südlich gelegenen, religiös anders orientierten Ländern vorherrscht. Da sollte sich jeder seine Gedanken machen.

  • 04.02.2013, 19:18 Uhrholger

    "...Die Autoren der Studien brechen den Informationen zufolge eine Lanze für den Ausbau von Betreuungsangeboten. Denn genau hier hapert es massiv. ...."

    hier zeigt sich mal wieder welche art von studie das war. Betreuungsangebote haben keinen einfluss auf die kinderzahl. jeder kann sich die zahlen selber anschauen. ex ddr gibt es erheblich mehr plätze als im westen der republick. die geburtenzahlen gleichen sich an das niedriege westniveau an.

    interessant wär doch mal eine studie die untersucht ob das ständige negativ bild einer frau, die sich zeit für die eigenen kinder nimmt und das 'moderne' ideal der karriere frau nicht mehr einfluss auf die geburten hat. also der zeitgeist sorgt für weniger kinder. auch die höhere geburtenrate bei gruppen die sich weniger vom zeitgeist beeinflussen lassen deutet darauf hin. (menschen die sich als religiös bezeichnen haben mehr kinder egal welche religion)

  • 04.02.2013, 19:29 UhrSuper-Angie

    Wieso bekommt man den in D keine autochtonen Kinder mehr ?

    Wenn die Männer verschreckt werden und Beispiele gezeigt bekommen wie Ihre Väter nach einer Scheidung ein halbes Leben lang abgezockt werden von Gesetzten die von Frauen für Frauen gemacht werden.

    Alles nur zu einem Zweck Frauen schadlos zu halten und alle Kosten den Männern aufzuhalsen.

    Wer will als Mann den nach einer Scheidung sich gleich eine Brücke aussuchen ? Frauen werden mit aller Gewalt in dem Status gehalten den Sie auch vorher hatten, egal wer das zahlt Hauptsache nicht der Staat , der hält sich immer schadlos.
    Heißt das komplette Risiko einer Scheidung also 75 % Wahrscheinlichkeit liegt beim Mann; verhält er sich nicht so wie ein handzahmer Esel ist er Sexistisch. Hat er 2-3 Kinder ist er nach einer Scheidung förmlich von der Frauengesetztgebung lobotomisiert; heißt gesellschaftlich ausgestoßen. Der kriegt nie wieder ein Bein auf den Boden wie einer der 10 Jahre im Knast saß, es sei den er hat viel Cash wie Arnold Schwarzenegger etc.--eben solche, die sich mit Cash freikaufen können.

    Hat er mehrer Kinder kann er jeden tag beten, ob seine Alte normal bleibt und nicht einfach ausreißt.

  • 04.02.2013, 19:39 UhrSuper-Angie

    Alle Familiengesetze in D-land sind von Frauen für Frauen gemacht.

    Gleichberechtigung von Mann und Frau gibt es faktisch nicht.

    Wer soll es jungen Männern verdenken, die vor einer Oma-Republik flüchten; die sich den nicht hübschen Frauen in Deutschland verweigern; die Single bleiben und Ihr Geld alleine verjubeln ?

    Alles andere ist nur Zwang; sich zu verhalten wie ein handzahmer Esel der von Frauenhänden gefüttert wird. Auf das Wohlwollen der Frauen und Ihrer Lobby angewiesen.

    Wer das weiß wendet sich ab. Oder will man sich mit Merkel, Leuthäuser Schnarre oder Claudia Roth vereinigen gar Kinder haben; die dann so aussehen wie diese Frauen.

    Ganz Deutschland ist geprägt von diesen Figuren und Gesichtern als wenn bei der Hexen-Inquisition im Mittelalter alle hübschen Frauen ausgerottet wurden.


    Zur Auffrischung des Deutschen Gen-Pools wird seit ca 40 Jahren eben Menschen aus dem nahen Orient importiert direkt in die deutschen Sozialsysteme.

    Wenn man mehr Präkariat braucht dann gibt es diese handzahmen Zuchtesel in Syrien; Lybien; in allen Norafrikanischen Staaten wo die Amis rumbomben. Die wandern dann auch direkt in die Sozialsysteme ein und bleiben auch dort. Man muß dann niemenden mehr weh tun wie den autochtonen Deutschen Männern.

    Die Industrie wird jubeln; denn so billige Arbeitskräfte, die für eine Nege am Pennerportal arbeiten und die Löhne in D-Land runterdumpen.

  • 04.02.2013, 21:35 Uhrmanni24

    Die optimale Familie aus Sicht der linken Politik besteht aus 2 sich zu einem Hungerlohn abschuftenden Werktätigen, die ihre Kinder ganztägig der Erziehung durch die Partei überlassen.

    Da sind wir schon ziemlich weit gekommen. Jetzt noch weg mit dem Splitting und der kostenfreien Mitversicherung und der Traum wird wahr, zumindest was Unterschicht und Mittelstand anbelangt.

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