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kolumneBettina Röhl direkt: Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013

23. Juli 2013
Missbrauchsopfer aus grünen Kommunen haben sich zu Wort gemeldet. Quelle: dpaBild vergrößern
Missbrauchsopfer aus grünen Kommunen haben sich zu Wort gemeldet. Quelle: dpa
Kolumne von Bettina Röhl

Es ist das erste Mal, dass sich Opfer grüner Lebensart und Politik in den Medien zu Wort gemeldet haben. Zugleich liegt eine erste Übersicht über pädophile Entgleisungen bei den Grünen vor. Es zeigt sich: Pädophile Entgleisungen haben bei Grünen schon seit 30 Jahren System.

Ob die Grünen zur Bundestagswahl im September wirklich eine wählbare Partei sein werden, die im Bundestag verbleiben sollte, ist eine Frage, die aus vielen sehr unterschiedlichen Gründen zu verneinen ist. Unbeschadet der Tatsache, dass es sehr viele sehr nette, meist besonders an Allem interessierte Grüne gibt, die im Regelfall selber ahnungslose grüne Parteigänger sind, ist die Aktionisten-/Tabubrecher- und auf Nachhaltigkeit bedachte Destruktions-Partei bei genauerer Kenntnis von Geschichte, sondern und Gegenwart der Partei nicht wählbar.

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Die Grünen selber und auch der von ihnen dominierte öffentliche politische Diskurs sind unfähig respektive völlig ungeeignet Licht in die dunklen Kellergewölbe der Grünen zu bringen. Der grüne Pazifismus, der eher eine schizophrene Verherrlichung von Gewalt, zum Beispiel gegen den Staat, dessen Institutionen, aber auch gegenüber politisch Andersdenkenden, auch in den eigenen Reihen ist, ist eines der dunklen Verliese des grünen Systems, das dringend der Durchleuchtung und Durchforstung bedarf, die die Grünen selber verhindern.
Wer wie die sogenannte Öko-und Nachhaltigkeitspartei die sogenannten Forschungsinstitute in der Bundesrepublik beherrscht, hat für die eigenen politischen und moralischen Unzulänglichkeiten wenig zu befürchten. Leugnung oder Relativierung oder Entsorgung als eine kleine schlechte Laune der Partei hier oder dort, wo einzelne Parteimitglieder sich einmal persönlich geirrt hätten - das ist das normale grüne Handwerk der Immer-Rechthaberpartei.


Katastrophenkette von Irrtümern
Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern. Die Außenpolitik der Grünen, in der Sympathisanten mit Völkermördern wie Mao Tse-tung eine dominierende Rolle spielten, oder andere, die mit Nordvietnam oder Nordkorea ein sympathisches Verhältnis unterhalten, war nicht nur in ihren Anfängen recht unvernünftig, um es milde auszudrücken. Natofeindlichkeit, aggressive Ablehnung der Bundeswehr ("Soldaten sind Mörder"), werden von den Grünen selber wie kleine randständige innerparteiliche Probleme negiert.
Der Kosovo-Kreuzzug der Grünen 1999, die sich überheblich dem westlichen, von den meisten Stimmen für völkerrechtswidrig erachteten wesentlichen Militärschlag in Ex-Jugoslawien anschlossen, war so dilettantisch, dass die Völker des alten Jugoslawien bis heute nicht zu der alsbald versprochenen neuen Ordnung finden konnten. Auch die von den Grünen bejubelten Luftschläge gegen Libyen und deren Ex-Diktator Gaddafi stellen sich vorhersehbar sowohl außenpolitisch, als auch humanitär als auch sonst eben nicht nur als dilettantische Politik eines Barack Obama dar, sondern auch als eine routinierte Fehleinschätzung der Grünen.
Wo Fehler gemacht werden können, kämpfen die Grünen an vorderster Front. Oft hysterisch und fanatisch und gelegentlich auch voll überlegen, wie der geschätzte Jürgen Trittin.
Wenn die Grünen historische Aufarbeitungen von irgendwelchen, von ihnen ausgemachten Skandalen fordern, stets der Anderen, dann schlagen sie nachhaltig zu. Sie verfälschen, sie missverstehen und sie schmeißen die von ihnen dominierte Industrie der sogenannten unabhängigen Forschungsinstitute an.

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Kommentare | 51Alle Kommentare
  • 23.07.2013, 08:42 UhrMorgoth

    Ich habe bis jetzt nur 2 der 4 Seiten gelesen - inhaltlich stimme ich voll zu, der Text strotzt allerdings schon auf diesen 2 Seiten nur so vor Rechtschreib-, Grammatik- und Formatierungsfehlern. Der Text sollte dringend noch einmal korrekturgelesen werden.

  • 23.07.2013, 10:57 UhrGlaskugel

    Einer der besten Zusammenfassungen der grünen Ideologie, schonungslos und direkt. Dank an die Verfasserin, das sie mutig genug ist und dank an den verantwortlichen Redakteuer, der diesen Artikel zuliess.
    Ich selbst kann es überhaupt nicht fassen, das diese kriegsgeile Partei überhaupt die 5% Hürde reisst.
    Perfekte Propaganda ohne Substanz. Die Friedensbewegung und Atomkraft nein danke Zeit ist längst vorbei und Trittins Bart ist ab, er trägt auch mittlerweile keine selbstgestrickten Pullis aus naturbelasener Wolle, sondern Massanzüge. Die Grünen sind unnützer als die FDP und undemokratischer als die CDU, nur kaum jemand bemerkt es.

  • 23.07.2013, 11:56 UhrOleLakshmiMuellerSchabrunski

    Für die Grünen das Synonym Pest zu verwenden ist offenkundig angebracht.

    Es gibt noch so einiges im links-alternative Milieu zu entdecken. Da wäre zum Beispiel eine "Studie der FU Berlin Anfang der 90er. Hier wurden Grundschüler in einem Raum mit Matratzen und diversen Fernsehern mit laufenden Pornos gesetzt und dann "beobachtet".

    Auch die sog. Stadtindianer bieten sicher noch einige "Bonbons" linker Lebenskultur.

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