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Kommentare zu: Der Zug der Zeit fährt sanft nach links

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14 Kommentare
  • 06.02.2013, 23:16 Uhroh-je

    Ja, stimmt leider, der Artikel. Guter Artikel, großes Lob.
    Viel lieber würde man den Artikel ja NICHT loben, das ginge aber nur, wenn die politische Lage nicht so wäre, wie sie eben hier richtig und klar beschrieben ist.
    Also: stimmt leider, der Artikel.

  • 06.02.2013, 17:18 UhrEliStep

    Danke für den Superartikel.
    Diktatur, siehe Leserin Margit: recht gesprochen. Political correctness, Verleugnung von Wahrheiten, Diffamierung der Andersdenker, Eurodiktatur, Euro-Rettungsschirmdiktatur, Rundfunkgebührdiktatur..
    Grüne Besserwisserdiktatur, ...

  • 06.02.2013, 13:48 UhrEso-Policier

    Es ist noch möglich, dass es eine schwarz-grüne Koalition gibt. Es ist gut, dass die CDU die Religiosität fördert. Allerdings muss das Christentum reformiert werden. Es gibt keinen Gott außerhalb der Natur. Sondern innerhalb der Natur gibt es Dinge, die dem Menschen ewig verborgen sind. Zudem werden bei der Wahl im September die Parteien FW und Pro viele Stimmen bekommen. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  • 06.02.2013, 08:21 UhrMariposa

    Eine schonungslose und sehr gute Analyse von Frau Roehl. Sowas liest man heutzutage selten in der deutschen Presse, vom oeffentlich rechtlichen Staatsfunk ganz zu schweigen. Frau Merkel hat die FDP marginalisiert und die CDU zum konturlosen Kanzlerunterstuetzungsverein verkommen lassen. Die richtige Quittung kommt noch, wenn Frau Merkel - freiwillig oder unfreiwillig - abtreten muss und die CDU ohne "Koepfe" zurueckgelassen wird. Dazu ergeht man sich im aufbauschen sogenannter rechtsextremer Aktivitaeten, Forderungen nach NPD-Verbot mit dem Risiko der Blamage und merkt nicht, dass der Gegner ganz woanders sitzt, naemlich auf der linken Seite,mit einem Lager, dass mehr und mehr Zuspruch in der Bevoelkerung findet. Die Stammwaehler der CDU bleiben derweil zu Hause, frustriert ohne Alternative. Ein Wahlsieg von Rot-rot=gruen ist so ungewiss nicht und wird Deutschland auf Jahre zurueckwerfen, ideologisieren und verbrannte Erde hinterlassen. Die DDR laesst gruessen.

  • 05.02.2013, 17:12 UhrMargrit

    Das Land rückt nicht ein wenig sanft nach links, wie Frau Röhl schreibt, sondern das Land rückt immer mehr und zwar gewaltig, nach links
    Denn auch Frau Merkel ist ja keine Konservative und gehört eigentlich nicht in die CDU. Die CDU ist völlig vermerkelt und für viele eben auch nicht mehr wählbar.
    Fau Merkel ist eine gelernte DDR-Frau, stramme FDJ-Karriere und der Demokratie bis heute fern.
    Das zeigt auch immer wieder ihr Geschwätz vom Zentralstaat Europa usw.
    Wir werden eine Diktatur von links bekommen, hauptsächlich aber durch die Grünen, das sind stramme Antidemokraten und vor allem Deutschfeinde
    Ich empfehle mal das Buch von Manfred Güllner was er über die Grünen geschrieben hat
    Er sieht die Grünen als Gefahr für die Demokratie und da stimme ich ihm zu
    Die neue linke Diktatur die von den Grünen und auch Merkel angestrebt wird, wird schlimmer als es die DDR war

    Aber wie immer, ein hervorragender Artikel von Frau Röhl

  • 05.02.2013, 12:22 Uhrsteigenberger

    Fakt ist : die CDU kann nach der Bundestagswahl nicht mehr mit einer

    FDP-Kümmerpartei koalieren, weil sie dann keine Gesetzte mehr im rot-

    grün dominierten Bundesrat durchbringen kann !

    Nur noch Bayern, Sachsen u. Hessen sind schwarz(gelb) regiert, dass ist

    zu wenig für Merkel !

    Daher wird es zu einer grossen Koalition oder schwarz-grün kommen; dies-

    mal werden die Juniorpartner aber nicht mehr die Fehler von 2005 machen,

    sie werden auf populäre ministerien dringen u. der cdu den undankbaren

    Rest überlassen, schlechte Aussichten für die Partei für 2017, dann

    spätestens wird auch die "Merkeldämmerung" einsetzen !

    Schon in der kommenden Regierungsperiode wird festzustellen sein wie

    wenig Merkel aus der guten Konjunkturlage seit 2010 gemacht haben !

    Die niedrigen Löhne u. Durchschnittsrenten werden immer offensichtlicher

    bei überproportional hohen Sozialabgaben u. stark steigenden Lebens-

    haltungskosten, die auch durch die Energiepolitik mitverursacht sind!

  • 05.02.2013, 11:51 Uhrheinzepeter

    Wer sich´s denn gefallen lässt in eine Ecke gestellt zu werden... Auf alle Fälle ist es eine ANDERE Ecke als die, in der sich die befinden, die nur noch durch Dilletantismus "glänzen". Etwas Robustheit und Chuzpe gehören schon dazu, eine andere Meinung zu haben, als die real existierende, sich in antidemokratischen Alternativlos-Gesülz ergehende und sich dem Götzen "political correctness" anbiedernde CDUGRÜNENSPDFDPLINKE-clique. Wer bestimmt denn was "politisch korrekt" ist und was nicht? Die "regierende" Opportunistentruppe in Berlin samt ihrer Helfershelfer? Es gibt eine Korrektheit und das ist die Wahrheit! Und genau die gehört ausgesprochen. Der "Michel" muss das endlich als Normalität verinnerlichen und eine Bevormundung, durch wen auch immer, nicht mehr zulassen! Idiotische Wortschöpfungen gab es schon genug. Jahresendflügelpuppe für Weinachtsengel. "Was mutet man einem Schwarzen denn zu, ihn als Farbigen zu bezeichnen? Der ist nicht blau oder orange oder violett, sondern schwarz." (Der letzten beiden Sätze kamen aus dem Mund eines Freundes aus Mali, eines Schwarzen.)
    Ob der Zug nach links oder rechts fährt, auf alle Fälle steil bergab!
    Was, wenn sich MORGEN eine Partei gründete, die der Demokratie verpflichtet sei? Eine Partei, die dem unseligen und undemokratischen EU/EURO-Treiben die Stirn zu bieten bereit wär? Dann wird "man" sie in irgend eine Ecke stellen - welch eine Auszeichnung!!!

  • 05.02.2013, 11:27 UhrWegweiser

    Der Euro bzw. die Eurozonen und deren permanente Dauerrettung ist ja schon Währungssozialismus, wie sie selbst der frühere Ostblock nicht kannte. Selbst in diesem früheren Ostblock hatte jedes Land seine eigene Währung, es gab lediglich den Transferumrechnungsrubel für den Außenhandel.

    Statt Leistungswettbewerb und Eigenverantwortung bestimmen heute Dauerrettungsgipfeleien den politischen Alltag. Die EZB ist das Gegenteil einer Bundesbank, sie dient nur noch dem bedingungslosem Erhalt dieser Währungszone mit all ihren bisherigen Mitgliedern, die zum großen Teil kaum oder gar nicht eigenständig überlebens- und existenzfähig sind.

    Doch alle im Bundestag vertretenen Parteien sehen den Euro als alternativlos erhaltenswürdig an, selbst wenn man unter einem gigantischen Schuldenberg versinkt und die Notenpresse heißgelaufen ist.

  • 05.02.2013, 10:52 UhrCarla

    Es ist eine Elend, wie Frau Merkel die CDU - bis zu ihrer Unkenntlichkeit und inzwischen Unwählbarkeit verändert hat.
    Verdiente, erfahrene Politikerkollegen vormals in hohen Ämtern , bis hin zum Präsidenten, haben ihren Abschied genommen . Übrig geblieben ist leider eine noch sehr unerfahrene, enorm chaotische zerstrittene Gruppe.
    Auch nur etwas Vertrauen in diese Politik wird nur sehr schwer gelingen.

  • 05.02.2013, 10:48 UhrMichaelWNickel_ALs

    Wunderbar Frau Röhl! Sie sprechen mir zu 100 Prozent aus der Seele und zeigen, dass es solche Projekte wie die Aktion Linkstrend stoppen (in der Union) e.V. braucht, um vergraulte (bürgerliche) Wahlbürger wieder an die Urne zu bekommen. Schon um (innerparteilichen) Druck auf die große Vorsitzende auszulösen. Sie und ihr Hofstaat haben den Kontakt zur Realität nämlich schon weitestgehend verloren. Nur das es diesmal keinen Führerbunker und kein abruptes Ende geben wird: diesmal wird das Volksvermögen an die europäischen "Partner" verschenkt, die Bevölkerung im Zeichen der Energie"wende" ausgeplündert und auf dem Altar der Politischen Korrektheit die Identität, die Geschichte und die Kultur geopfert. Bis wir dann aus dem wundervollen europäischen Gedanken eine zweite (E)UdSSR gemacht haben.

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