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Kommentare zu: Der Zug der Zeit fährt sanft nach links

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14 Kommentare
  • 05.02.2013, 07:13 UhrChlodwig

    <Doch Politik lebt nicht von der Realität oder den Realisierungschancen von Ideen, sondern vielmehr von den Wünschen und Träumen und Einbildungen>

    Genau aus dem Grunde ist wohl politisch alles zum Stillstand
    gekommen, und nichts geht mehr, weil man sich in irrealen Träumen
    und Wünschen verfangen hat.

  • 05.02.2013, 08:31 UhrRepublikaner

    Es gibt de facto nur noch eine Blockpartei - Deutschland ist schon lange links. Ein bürgerliches, wertekonservatives Lager ist nicht zu erkennen, bzw. wird konsequent von Presse und Politik bekämpft, unterdrückt und in die braune Ecke gestellt. Was in Frankreich, Holland oder Österreich völlige Normalität ist, ist in Deutschland absolut tabu. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Deswegen ist auch der Wahlausgang im September bereits glasklar. Noch nie wurde ein Volk derart für dumm verkauft.

  • 05.02.2013, 08:43 UhrBen-Wa

    Als ehemaliger FDP-Wähler werde ich NIE WIEDER eine der Blockparteien wählen. Das ist amtlich! Soll rot-rot-grün den Staat vollends vernichten!

  • 05.02.2013, 09:06 Uhrubjay

    Die Suche nach Unterschieden in den Blockparteien gleicht der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Mag dieser Artikel auch einige Unterschiede gefunden haben, es ändert nichts an der Tatsache, dass wir eine sozialistische Einheitspartei mit unterschiedlichen Lügenprofilen präsentiert bekommen.
    Wenn man sich für dumm verkaufen lässt, trägt der Wähler und Nichtwähler trotz allem die Verantwortung für sein Handeln.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und diese wird in den nächsten Jahren heftig ausfallen.
    Und der Lerneffekt wird wie die letzten Jahrzehnte gegen Null streben.
    Aber das Gejammere wird umso größer sein.

  • 05.02.2013, 10:48 UhrMichaelWNickel_ALs

    Wunderbar Frau Röhl! Sie sprechen mir zu 100 Prozent aus der Seele und zeigen, dass es solche Projekte wie die Aktion Linkstrend stoppen (in der Union) e.V. braucht, um vergraulte (bürgerliche) Wahlbürger wieder an die Urne zu bekommen. Schon um (innerparteilichen) Druck auf die große Vorsitzende auszulösen. Sie und ihr Hofstaat haben den Kontakt zur Realität nämlich schon weitestgehend verloren. Nur das es diesmal keinen Führerbunker und kein abruptes Ende geben wird: diesmal wird das Volksvermögen an die europäischen "Partner" verschenkt, die Bevölkerung im Zeichen der Energie"wende" ausgeplündert und auf dem Altar der Politischen Korrektheit die Identität, die Geschichte und die Kultur geopfert. Bis wir dann aus dem wundervollen europäischen Gedanken eine zweite (E)UdSSR gemacht haben.

  • 05.02.2013, 10:52 UhrCarla

    Es ist eine Elend, wie Frau Merkel die CDU - bis zu ihrer Unkenntlichkeit und inzwischen Unwählbarkeit verändert hat.
    Verdiente, erfahrene Politikerkollegen vormals in hohen Ämtern , bis hin zum Präsidenten, haben ihren Abschied genommen . Übrig geblieben ist leider eine noch sehr unerfahrene, enorm chaotische zerstrittene Gruppe.
    Auch nur etwas Vertrauen in diese Politik wird nur sehr schwer gelingen.

  • 05.02.2013, 11:27 UhrWegweiser

    Der Euro bzw. die Eurozonen und deren permanente Dauerrettung ist ja schon Währungssozialismus, wie sie selbst der frühere Ostblock nicht kannte. Selbst in diesem früheren Ostblock hatte jedes Land seine eigene Währung, es gab lediglich den Transferumrechnungsrubel für den Außenhandel.

    Statt Leistungswettbewerb und Eigenverantwortung bestimmen heute Dauerrettungsgipfeleien den politischen Alltag. Die EZB ist das Gegenteil einer Bundesbank, sie dient nur noch dem bedingungslosem Erhalt dieser Währungszone mit all ihren bisherigen Mitgliedern, die zum großen Teil kaum oder gar nicht eigenständig überlebens- und existenzfähig sind.

    Doch alle im Bundestag vertretenen Parteien sehen den Euro als alternativlos erhaltenswürdig an, selbst wenn man unter einem gigantischen Schuldenberg versinkt und die Notenpresse heißgelaufen ist.

  • 05.02.2013, 11:51 Uhrheinzepeter

    Wer sich´s denn gefallen lässt in eine Ecke gestellt zu werden... Auf alle Fälle ist es eine ANDERE Ecke als die, in der sich die befinden, die nur noch durch Dilletantismus "glänzen". Etwas Robustheit und Chuzpe gehören schon dazu, eine andere Meinung zu haben, als die real existierende, sich in antidemokratischen Alternativlos-Gesülz ergehende und sich dem Götzen "political correctness" anbiedernde CDUGRÜNENSPDFDPLINKE-clique. Wer bestimmt denn was "politisch korrekt" ist und was nicht? Die "regierende" Opportunistentruppe in Berlin samt ihrer Helfershelfer? Es gibt eine Korrektheit und das ist die Wahrheit! Und genau die gehört ausgesprochen. Der "Michel" muss das endlich als Normalität verinnerlichen und eine Bevormundung, durch wen auch immer, nicht mehr zulassen! Idiotische Wortschöpfungen gab es schon genug. Jahresendflügelpuppe für Weinachtsengel. "Was mutet man einem Schwarzen denn zu, ihn als Farbigen zu bezeichnen? Der ist nicht blau oder orange oder violett, sondern schwarz." (Der letzten beiden Sätze kamen aus dem Mund eines Freundes aus Mali, eines Schwarzen.)
    Ob der Zug nach links oder rechts fährt, auf alle Fälle steil bergab!
    Was, wenn sich MORGEN eine Partei gründete, die der Demokratie verpflichtet sei? Eine Partei, die dem unseligen und undemokratischen EU/EURO-Treiben die Stirn zu bieten bereit wär? Dann wird "man" sie in irgend eine Ecke stellen - welch eine Auszeichnung!!!

  • 05.02.2013, 12:22 Uhrsteigenberger

    Fakt ist : die CDU kann nach der Bundestagswahl nicht mehr mit einer

    FDP-Kümmerpartei koalieren, weil sie dann keine Gesetzte mehr im rot-

    grün dominierten Bundesrat durchbringen kann !

    Nur noch Bayern, Sachsen u. Hessen sind schwarz(gelb) regiert, dass ist

    zu wenig für Merkel !

    Daher wird es zu einer grossen Koalition oder schwarz-grün kommen; dies-

    mal werden die Juniorpartner aber nicht mehr die Fehler von 2005 machen,

    sie werden auf populäre ministerien dringen u. der cdu den undankbaren

    Rest überlassen, schlechte Aussichten für die Partei für 2017, dann

    spätestens wird auch die "Merkeldämmerung" einsetzen !

    Schon in der kommenden Regierungsperiode wird festzustellen sein wie

    wenig Merkel aus der guten Konjunkturlage seit 2010 gemacht haben !

    Die niedrigen Löhne u. Durchschnittsrenten werden immer offensichtlicher

    bei überproportional hohen Sozialabgaben u. stark steigenden Lebens-

    haltungskosten, die auch durch die Energiepolitik mitverursacht sind!

  • 05.02.2013, 17:12 UhrMargrit

    Das Land rückt nicht ein wenig sanft nach links, wie Frau Röhl schreibt, sondern das Land rückt immer mehr und zwar gewaltig, nach links
    Denn auch Frau Merkel ist ja keine Konservative und gehört eigentlich nicht in die CDU. Die CDU ist völlig vermerkelt und für viele eben auch nicht mehr wählbar.
    Fau Merkel ist eine gelernte DDR-Frau, stramme FDJ-Karriere und der Demokratie bis heute fern.
    Das zeigt auch immer wieder ihr Geschwätz vom Zentralstaat Europa usw.
    Wir werden eine Diktatur von links bekommen, hauptsächlich aber durch die Grünen, das sind stramme Antidemokraten und vor allem Deutschfeinde
    Ich empfehle mal das Buch von Manfred Güllner was er über die Grünen geschrieben hat
    Er sieht die Grünen als Gefahr für die Demokratie und da stimme ich ihm zu
    Die neue linke Diktatur die von den Grünen und auch Merkel angestrebt wird, wird schlimmer als es die DDR war

    Aber wie immer, ein hervorragender Artikel von Frau Röhl

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