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Kommentare zu: Politik vom Zauberberg

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11 Kommentare
  • 14.08.2012, 08:10 UhrUnglaeubig

    Sehr guter Artikel.

    Ich glaube auch dass Schäuble zu einer der tragischsten Personen der Nachkriegszeit wird. Ich habe heute schon Angst, dass mich meine Kinder später einmal fragen, wie wir uns so einen Politiker so lange gefallen lassen konnten, schließlich gilt er als zweitbebliebster Politiker lt. Politbarometer

  • 14.08.2012, 08:10 Uhrgeorghoffer

    anklagen ..einsperren -enteignen..

  • 14.08.2012, 08:28 Uhryota

    Immer wieder schön zu lesen: Frau Röhls Analysen sind erfrischend und inhaltlich zutreffend. Es liegt eine gewisse Tragik darin, wie die jetzigen Akteure durch ihre eingeschränkte Sicht den Euro-Schaden noch vervielfachen.

  • 14.08.2012, 09:41 UhrVerySeriousSam

    "Auf dem Weg dorthin könnte er vom nächsten Eurogruppenchef zum nächsten Euro-Finanzminister und dann an die Spitze der neuen politischen Union empor schweben"

    Davon abgesehen, dass ich persönlich diesen Mann für einen der für sein Land gefährlichsten Politiker aller Zeiten halte: er ist immerhin bereits 70, da braucht der nichts mehr werden. Es wäre sogar besser gewesen, er hätte wie andere Arbeitnehmer mit 65 die erdiente Pension angetreten.

  • 14.08.2012, 10:01 UhrBueno

    Sehr geehrte Frau Röhl,

    vielen Dank für Ihre "Politik vom Zauberberg". Sie beschreiben wunderbar treffend, was viele Menschen angesichts der Geschehnisse in den letzten Monaten denken oder zumindest fühlen. Mehr bodenständige Arbeit und weniger selbstgefälliges bzw. parteiorientiertes Schauspiel fehlt in der Politik mehr denn je zuvor. Und über den Zuspruch Schäubles kann ich mich seit langem nur wundern - Kritik an seiner Rolle lese ich leider seltener als ich persönlich sie erwarte

  • 14.08.2012, 10:03 UhrEinBuerger

    Stimmt.

    Das Haupthindernis für eine objektive Euro-Analyse mit sachgerechter Schlußfolgerung ist das Ego der Beteiligten:
    Eine ganze Generation von Politikern und deren Claqueure müsste zugeben, dass sie Deutschlands und Europas Bürgern unermesslichen Schaden zugefügt haben, ihr Lebensziel und ihre Reputation wären vernichtet.

    Und für die mitlaufenden Claqueure im Bundestag hat die persönliche Parteikarriere die absolute Priorität.

    Für Gedanken an die unzähligen betroffenen Bürger ist da natürlich kein Platz mehr. Sollte uns Deutschen doch irgendwie bekannt vorkommen.

  • 14.08.2012, 11:22 UhrPoeki

    Bei aller politscher Plapperei muss man zugeben, dass eine schlüssige Antwort zu der EU- und EURO-Krise nicht einfach ist. Wir wissen dass die Nord- und Süd-Euroländer wirtschaftlich und Politisch völlig unterschiedlich sind und dass eine einzelne Währung für Alle ein Verbrechen an die Zukünftige Menschen war und ist.

    Es gibt nur 2 mögliche Lösungen: 1. Nord zahlt für immer für den Süden bis man nichts mehr hat und 2. Abspaltung in Euro Nord und Südliche Währungen, auch teuer aber nicht für immer.

    Wieso ist es so schwierig diese Wahrheit mal klar zum Ausdruck zu bringen und dann das Volk dazu zu befragen, denn es ist das Volk das zahlen muss.

    • 14.08.2012, 21:00 Uhrhanspeter

      alternativlos - die lüge schlechthin.
      wir deutschen arbeitnehmer haben keine alternative,
      arbeiten, zahlen, sterben und die reichen werden immer reicher und die arbeitnehmer immer ärmer, alles alternativlos?

  • 14.08.2012, 21:08 UhrMaNic22

    Es ist immer wieder ein Genuss Ihre Artikel lesen zu dürfen, Frau Röhl. Ich habe diesem, wie so manch anderen von Ihnen geschriebenen, nichts hinzuzufügen. Große Klasse.

  • 15.08.2012, 11:58 UhrFunxxsta

    Geehrte Fr. Roehl, ihre Faehigkeit zur Analyse ist derzeit mehr willkommen als je zuvor. Respekt. M.S.

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