Kommentare zu: Europa droht gravierender Rohstoffmangel

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9 Kommentare
  • 24.06.2010, 18:56 UhrAnonymer Benutzer: Deutscher

    ja, das Thema Rohstoffe und Land hat schon öfters zu Krieg und Verderben geführt. Mal sehen, ob es nun die Chinsen sind, die niedergekämpft werden müssen wie einstmals Deutschland

  • 24.06.2010, 19:15 UhrAnonymer Benutzer: Shadow dancer

    Dem Rohstoffmangel kann durch gutes Recycling zumindest
    teilweise entgegen gewirkt werden - wann kommt die Werstofftonne ?

  • 25.06.2010, 14:16 UhrAnonymer Benutzer: Querdenker

    Warum sollten die Länder Russland, brasilien, Kongo und China ihre Rohstoffe jedem zugänglich machen ? Der europäische Kontinent, England inbegriffen, haben in der Vergangenheit auch nicht wirklich zimperlich ihre interessen durchgesetzt. Desweiteren ist die bevölkerung dieser Länder insgesamt weit von unserem Lebensstandard entfernt. Dies wird es politisch sehr schwierig machen, die eigenen Rohstoffe zu veräußern. Der Gewinn ist ungleich höher sollten diese selbst verarbeitet werden. Von den entstehenden Arbeitsplätzen ganz zu schweigen. Der Lebensstandard der bevölkerung könnte so massiv steigern. Wir Leben im Kapitalismus, was interessiert deutsche Firmen die deutsche bevölkerung ? Sie werden ihre Fertigungstechnologien in diese Länder exportieren (wir sind ja Exportweltmeister) und somit ihren Gewinn erzielen. Sollte eine Regierung oder Vereinigung mehrerer Regierungen auf eine militärische Option setzen, wird das diesmal nicht funktionieren. Die Man- und Kapitalpower dieser Länder ist nicht beizukommen. Die Macht verschiebt sich, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu unseren Gunsten.

  • 25.06.2010, 23:32 UhrAnonymer Benutzer: Imperialist

    Das geht ja wirklich gar nicht, dass der Russe, der Chinese oder sogar der Neger im Kongo unsere Rohstoffe für sich behalten will. ;)
    Aber die NATO wird's schon richten und Köhler hat ja bereits versucht, das Volk auf Rohstoffkriege vorzubereiten. Ein Grund findet sich allemal. Gibt's nicht gravierende Menschenrechtsverletzungen im Kongo, gegen die wir einschreiten müssen?

  • 03.07.2010, 15:55 UhrAnonymer Benutzer: Fred Feuerstein-

    ich sehe das ähnlich wie Querdenker

    die industrie wird sich an Rohstoffstandorte + Energie orientieren und im Ausland einen boom auslösen. Aber dieser boom wird nicht im weiter verarmenden Deutschland stattfinden.

    Außer Migranten ca. 20 % wovon 15 % unproduktiv + 20 % Rentner ca. 10 Mill Arbeitslose, 4 Mill geringbeschäftigte

    Kohle als Rohstoff hat D nichts .

    Die Montan-industrie + Chemie + Stahl werden an die Rohstoffstandorte ziehen.
    Dannach folgen die veredler

    Was wird aus Deutschland in 10-15 Jahren ?
    Das wird nach H. Kohl ein Land mit blühenden Landschaften ein Freizeitpark

    Das wird ein modernes " Lettland "

    Alles wird importiert und im Land teurer weiterverkauft

    zum Wohle einer " Verwaltungswirtschaft " Verwaltungspolitik

    Deutschland hat zu lange geschlafen + keine bündnisse geschaffen z.b. mit dem versorger Rußland.

    Das wird sich langfristig als Riesen-Fehler erweisen.

  • 03.07.2010, 16:00 UhrAnonymer Benutzer: Fred Feuerstein-

    die Nato will sich als Organisation selber erhalten + deren Verwaltungen.
    Genau so kämpft die EU-Verwaltung ums überleben

    Deutschland als völlig überbevölkertes Land ist zu klein um auch nur ansatzweise éinen ernsteren Rohstoffkonflikt zu überstehen.

    Es wäre das Ende der besatzungszone zu wenig umverteilungs-Masse

  • 12.07.2010, 15:43 UhrAnonymer Benutzer: Economist

    Tja... Der sogenannte Westen wird langfristig gesehen der grosse Verlierer der Menschheitsgeschichte sein. China war schon vor 200 Jahren DiE (allerdings "verborgene") Weltmacht mit der fortschrittlichsten Wirtschaft und den höchsten Löhnen weltweit - nach 200 Jahren westlicher Dominanz wollen die Chinesen natürlich ihren angestammten Platz wieder zurückhaben. ihre 200-jährige, selbstgewählte isolation und militärische Schwäche verzeihen sie sich selber nicht, deshalb geben sie nun nur noch mehr Vollgas, um wieder DiE Weltmacht (in jeder Hinsicht) zu werden, die China mal gewesen war. Man könnte zwar Angst bekommen, aber vom Standpunkt der Chinesen her gesehen, ist das objektiv gesehen nachvollziehbar. Wir Westler werden uns warm anziehen müssen...!

  • 13.07.2010, 19:51 UhrAnonymer Benutzer: Economist

    ...schön blöd, dass auch die Chinesen imperialisten sind - oder hat irgendjemand ernsthaft das Gefühl, dass die ca. 100 Mio. Menschen in China, die Minderheitsvölkern angehören, freiwillig dem chinesischen Reich beigetreten sind...?!

  • 13.07.2010, 19:56 UhrAnonymer Benutzer: Economist

    @ imperialist: Also, wieso sollten primär die Chinesen ihre Vorkommen von sogenannten seltenen Erden mit den Europäern teilen...? Das ist für die Chinesen eine gute Gelegenheit, den Europäern und Amis in gewissen Wirtschaftsbereichen langfristig die Luft abzuwürgen - oder hat tatsächlich jemand das Gefühl, der Westen würde es wagen, China militärisch deswegen anzugreifen...?! Möchte ich stark bezweifeln. Auch die Sanktionsschiene läuft nicht, da es inzwischen China ist, das viel Geld hat und nicht der hoffnungslos verschuldete Westen - es war schon immer so: Wer die Kohle hat, hat die Macht und daher auch das Sagen...!

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