Mit der Energiewende isoliert sich Deutschland in Europa. Und die Gewerkschaft warnt vor Arbeitsplatzverlusten und...
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41 Kommentare
Ah, Ja! bürokratieabbau und dann auch noch sinnvoll und nicht mit
dem Rasemäher? Das ist dringenst notwendig aber wohl in unserem Land kaum durchführbar, weil nicht oder nur schlecht reformfähig - nach wie vor, leider!
Auch deshalb fast unmöglich, weil ständig die Frösche (betroffenen)
gefragt werden, wie denn der Sumpf (überbordende bürokratie)
sinnvoll trocken zu legen sei.

Als die Österreicher bereits jahrzehntelang keine Marine mehr hatten, gab es immer noch ein Marineamt mit tausenden von beamten und ständig wurden immer noch mehr neue Stellen geschaffen. So funktioniert eben öffentliche Verwaltung.

Moin
Es gibt in D innovative Unternehmen, die vile Mio Euro einsparen könnten. Doch die Korruption in der WSV, bAW, bFG,... scheint von erschreckendem Ausmaß zu sein.
So besteht ein Einsparpotential von ca. 50% +X der Kosten im bereich der Unterhaltungsbaggerung. Das Verfahren KSN (Keep Sediment Navigable) wurde sogar von der NGO PiANC als zukunftsweisend empfohlen. Obwohl die deutschen behörden stets behaupten, dass Verfahren funktioniere nicht in Flüssen, hat es angeblich einen erfolgreichen Versuch in dem Fluß Ems gegeben. Wir von der bürgerinitiative "Wir brauchen keine Elbvertiefung" weisen hiermit erneut darauf hin, dass es kostengünstigere und umweltfreundlichere Lösungen als die herkömmliche Ausbaggerei gibt. Unsere Forderung: setzen sie sich mit dem Geschäftsführer der Fa. innovision, Herrn Strehl, zusammen und beenden diesen Unsinn. Sogar die Forschungsabteilung der US Army Corps of Engineers und die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA arbeiten erfolgreich mit der Fa innovision zusammen. Jeder weiß, dass man schon sehr gut sein muss, wenn man als ausländisches Unternehmen Lösungen für die Schiffbarkeit der Wasserstraßen der USA erarbeiten soll - was haben die deutschen beamten zu verbergen??????

@Korrpte beamte
Viel interessanter ist jedoch die Tatsache, dass es sich bei der Fa. innovision um eine bayerische Firma handelt. Normalerweise fördert jeder Minister seine Firmen im eigenen bundesland so stark wie möglich. in diesem Fall könnte (Verkehrsminister) Ramses sogar noch viele Millionen einsparen und zusätzlich noch die Natur schützen. bayern scheint auch nicht mehr das zu sein, was es einmal war.
Aber so ist es nun einmal in Deutschland: Maroden Ländern (griechenland,...) und Großkonzernen schiebt man die Milliarden in den A**** und die kleinen und innovativen Unternehmen, die das Geld bringen sollen, macht man kaputt.
Auch bieten die kleinen Firmen nicht die Publicity, die ein Großunternehmen bietet.
interessant ist noch, dass der liebe Ramsauer vor kurzem groß erklärte, man wolle mehr öffentlich-private Partnerschaften, um die Kosten zu reduzieren.
ich rate jedem innovativen Unternehmen, das Land so schnell wie möglich zu verlassen. Es gibt bessere und auch steuerlich günstigere Alternativen.

Wo bleibt der Aufschrei der FDP? ist der Partei der beamtenfilz wichtiger als innovative Unternehmen? Warum soll denn unter solchen Voraussetzungen überhaupt noch jemand ein Unternehmen in Deutschland gründen?
Wahnsinn!!!!!!!!!!!!

Es wird Zeit das die deutsche bevölkerung vorprescht und eine Demokratie einführt. Diese Oligarchien verbreiten weltweit zusehends Schrecken. P.S.: bravo an die Linksfraktion für ihre Todesanzeigen ("Kundus") im bundestag!

Humor haben sie, die Jungs (und Mädels) der wiwo. Links auf der Webseite die katastrophalen Zustände im bundesverkehrsministerium und rechts einer der "Köpfe der Wirtschaft", der bundesverkehrsminister! Hahaha!

Meine Güte, was müssen diese Leute wohl rackern und schwitzen, bei solch einer Unterbesetzung. Jetzt ist mir auch klar, warum die beamten so viele Privilegien beanspruchen.

beschreibend für Deutschland... Ebenso wie der Umstand, daß die Kosten der Verwaltung von HartziV fast so hoch sind wie die Zuwendungen an die bedürftigen. ich bin mir sicher, daß das nicht die einzge behörde ist, die einen reinen Selbstzweck hat. Eine Reportage über die deutschen "Alibi-behörden" wäre in Zeiten wie diesen passend.
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Kommentare zu: Warum 12.000 Mitarbeiter die Wasserstraßen verwalten
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