Kommentare zu: BA-Chef Weise soll die Bundeswehr umkrempeln

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4 Kommentare
  • 13.08.2010, 12:48 UhrAnonymer Benutzer: gettop

    Ein sehr schönes beispiel für professionelle Hofberichterstattung.

    bitte veröffentlichen sie doch die 186 und später 60 Führungskennzahlen, damit wir etwas zu lachen haben.

  • 13.08.2010, 15:28 UhrAnonymer Benutzer: Bürger

    Die Vorstellung, dass es einen "standard aufgeräumten Schreibtisch gibt" und dass dies den Mitarbeitern auch noch per E_Mail mitgeteilt wird, ist doch nicht ihr Ernst?
    Verwaltungsonanie wird hier als Effizienz verkauft! Wieviel Arbeitszeit kostet es diese Mails zu lesen? Gibt es einen blockwart, der kontrolliert, ob die Stifte abends im richtigen Winkel liegen...
    Wir sind wirklich auf dem Weg in die moderne Verwaltung: Eigenverantwortung und Kompetenz fördern..

  • 13.08.2010, 15:53 UhrAnonymer Benutzer: iguatemi

    wenn man einen Sauladen vorfindet und man keiner Statistik trauen kann dann muss man eben erst mal aufraeumen, Disziplin hineinbringen und das auch kontrollieren. Das ist anscheinend geschehen. irgendwelche Apelle an "Eigenverantwortung" bringen da erst mal gar nichts.
    Kennzahlen und andere Kontrollen sind dafuer unerlaesslich. Man kann sich darueber lustig machen, aber es ist der einzige Weg.
    Wenn dass dann klappt und wieder Disziplin im Laden herrscht dann kann man wieder mehr lokale Verantwortung etc. foerdern. Kein instrument ist fuer alle Situationen geeignet. Mann muss das passende zur jeweiligen Situation finden.
    Uebrigens: natuerlich muss es moeglich sein dass jemand der fuer eine behoerde so einen wichtigen bereich wie die iT (gerade fuer die bA unerlaesslich) leitet auch 200.000 EUR vedienen duerfen. Ansonsten muss man sich nicht wundern wenn da hochgediente Karrierebeamte sitzen die ausser "verwalten" nichts koennen.

  • 14.08.2010, 22:41 UhrAnonymer Benutzer: joerndominik

    Na, prima, es geht doch! Möchte einmal wissen, was ein Großteil
    derer, die sich in der ineffizienz des Öffentlich- rechtlichen bereiches
    suhlen, gegen derartige Erfolge haben. Höchstwahrscheinlich fürchtet
    man um den besitzstand der Sorglosigkeit und Gemütlichkeit, an den man sich über Jahrzehnte so gewöhnt hat, den man gleichwohl aber kaum richtig einzuordnen weiß - man hat sich einfach dran gewöhnt.
    Damit muß Schluss sein - übrigens vornehmlich auch bei den Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die so gern auf weiten
    Teilen der freien Wirtschaft herumhauen. Man hat sich eben auch
    bei den Sendern "eingerichtet" und hält immer dann die Hand auf - beim bürger, versteht sich - wenn die Kasse nicht mehr stimmt.

    Dabei wird das Programm immer öder und leerer, die Ein-schaltquoten sinken.

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