Kommentare zu: Bayern siegt erneut im Bundesländer-Vergleich

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7 Kommentare
  • 04.12.2009, 22:49 UhrAnonymer Benutzer: Stuttgart - never ever

    berlin ist in drei bis fünf Jahren vorn - und wenn ich selbst dafür sorgen muss.

  • 05.12.2009, 17:31 UhrAnonymer Benutzer: Wolpertinger

    Tu felix bavaria

    Die HypoVereinsbank ist im Auslandsbesitz und wird längst nicht mehr von München aus gesteuert, die bayerische Landesbank ist im Prinzip pleite und die Allianz hat sich nach Milliardenverlusten von der Dresdner bank gelöst. Das nur zum banken- und Versicherungsplatz München.
    Nach dem Weggang von Grundig, MAN, AEG, Elektrolux und nun auch der Quelle ist der Raum Nürnberg/Fürth mehr und mehr deindustrialisiert und bietet immer weniger Arbeit - insbesondere für Geringqualifizierte. Was aus den Arbeitsplätzen in der Kugellagerstadt Schweinfurt wird, steht derzeit noch in den Sternen - aber die stehen nicht sehr gut.
    Wenn der Südstaat beim Einkommen immer noch vorne liegt, dann dürfte dies wohl an der Vielzahl der beschäftigungsfreien Millionenerbeverzehrer am Starnberger See liegen.

  • 05.12.2009, 20:38 UhrAnonymer Benutzer: Eric

    @Wolpertinger

    im bundesschnitt sind schon seit wenigen Jahren weniger als 1/4 der Arbeitsplätze in der industrie zu finden. Das hat die schlichte Ursache dass die Automatisierung nicht stehen bleibt. An und für sich ist es ja auch eine Utopie wenn wir uns von körperlich anstrengender Arbeit weitgehend entledigen können. Nur die Übergangszeit ist das Problem, eine neue "Soziale Frage" ähnlich dem Übergang von der Agrar zur industriegesellschaft im 19. Jahrhundert. Der von ihnen beschriebene langsame aber kontinuierliche Wegfall von industriearbeitsplätzen ist diesem Strukturwandel geschuldet, nicht regionalen besondersheiten. Hier ist auch die Stärke bayerns, im Gegensatz zu den Schwaben gab es bei den bayern - abgesehen von Franken und der Region Augsburg - traditionell nie viel industrie. Also konnte man dort sofort von der "Lederhose" in's Zeitalter des "Laptop" springen. besonders in Oberbayern, was im Zeitalter der Montanindustrie noch sehr strukturschwach war und heute die reichste Region der bundesrepublik ist. Und darum hat man in bade-Württemberg nun auch solche Probleme, auch "Premium-industrieprodukte" wie teure Maschinen und Autos können den Strukturwandel weg vom produzierenden Gewerbe nicht dauerhaft aufhalten, diese Krise ist dafür nur - wie für viele andere schon lange schwehlenden Entwicklungen - ein Katalysator und beschleuniger.

    Anstatt alter industrie nachzutrauern und ihr gar Geld nachzuwerfen (siehe Abwrackprämie) muss, so abgedroschen es inzwischen leider klingt, massiv in bildung investiert werden. Alle Studien aller Experten in aller Welt weisen eines immer und immer wieder nach: einen direkt-proportionalen Zusammenhang von bildungsgrad und Wohlstand einer Gesellschaft (also unabhängig von Verteilungsfragen innerhalb dieser Gesellschaft). Wir müssen die Republik nicht abwracken sondern bilden!

  • 06.12.2009, 20:56 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    bayern sollte sich von der bundesrepublik lösen und ein eigenständiger EU-Staat werden. Das wäre für alle das beste: die sozialistischen deutschen Länder hätten ein beispiel wo es hingehen soll, bayern könnte die Milliarden vom Länderausgleich besser einsetzen.

  • 07.12.2009, 16:48 UhrAnonymer Benutzer: MM

    in bayern gibt es eine starke Wirtschaft. Aber die bayerischen Städte und Menschen finde ich schon sehr langweilig. ich möchte dort nicht leben. Dann lieber arm aber sexy.

  • 07.12.2009, 20:15 UhrAnonymer Benutzer: schnutzelpuh

    Die bayern werden gern als Hinterwälder vom Rest der Republik betitelt (sieh auch Vor Kommentar). Nur Komisch, dass bei all den Rankings bayern immer vorne dran ist.

    Auch kenne ich persönlich mehr Zeitgenossen, die aus anderen bundesländern in unser schönes bayernland zugezogen sind, als umgekehrt.

  • 10.12.2009, 23:01 UhrAnonymer Benutzer: Xavier

    Mit Verlaub "MM" du bist ein Dummerle, wohl abeitslos und vermeintlich sexy ??

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