Bundesländerranking 2011: Mecklenburg-Vorpommern

Bundesländerranking 2011: Mecklenburg-Vorpommern

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Bundesländerranking Wappen Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern konnte relativ große Fortschritte am Arbeitsmarkt erzielen, doch die Probleme mit Schulabbrechern bleiben. Im Bundesländerranking 2011 von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche belegt Mecklenburg-Vorpommern Platz 3 im Dynamikvergleich.

Im wissenschaftlichen Bundesländerranking 2011 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche belegt Mecklenburg-Vorpommern mit 60 Punkten Platz 3 im Dynamikvergleich aller 16 Bundesländer. Dieser spiegelt die Entwicklung in den Jahren 2007 bis 2010 wieder.

Das Niveauranking informiert über das absolute Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand. Mecklenburg-Vorpommern erreicht hier mit 39,6 Punkten Platz 14 unter 16 Bundesländern. Die INSM-WiWo Studie wurde durchgeführt von Wissenschaftlern der IW Consult in Köln. Sie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Lesen Sie hier, wo Mecklenburg-Vorpommern punktet - und wo nicht.

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Dynamikranking

Stärken

Platz 1 für Mecklenburg-Vorpommern bei der Entwicklung der Arbeitslosenquote. Diese sank im Zeitraum von 2007 bis 2010 um 3,8 Prozentpunkte. Im Bundesdurchschnitt sank sie um 1,3 Prozentpunkte.Der Anteil der Arbeitslosengeld II-Empfänger an der Gesamtbevölkerung sank in der Zeit von 2007 bis 2010 in Mecklenburg-Vorpommern um 2,3 Prozentpunkte. Im Bundesdurchschnitt fiel die Quote um 0,4 Prozentpunkte. Rang 1.Die Zahl der Straftaten je 100.000 Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern sank zwischen 2007 und 2010 um 11,9 Prozent. Bundesweit fiel sie um 5 Prozent. Damit kommt Mecklenburg-Vorpommern auf Platz 1.

Schwächen

Der Anteil der Schulabgänger, die in Mecklenburg-Vorpommern die Schule ohne Abschluss verlassen, stieg von 2007 bis 2009 um 1,9 Prozentpunkte. Rang 15. Im Bundesmittel fiel die Abbrecherquote um 0,8 Prozentpunkte.Der Anteil der Hoch- und Fachhochschulabsolventen an allen Beschäftigten (Hochqualifizierte) stagnierte in Mecklenburg-Vorpommern von 2007 bis 2010. Mecklenburg-Vorpommern kommt damit auf Rang 15. Bundesweit stieg der Anteil um 0,7 Prozentpunkte.Auf Platz 14 liegt Mecklenburg-Vorpommern bei der Einwohnerentwicklung: Das Land erlebte in den Jahren 2007 bis 2010 einen Rückgang von 2,4 Prozent. Im Schnitt sank die Einwohnerzahl bundesweit um 0,6 Prozent.

Niveauranking

Stärken

100 Nachfrager finden in Mecklenburg-Vorpommern statistisch ein Angebot von 107,6 Ausbildungsstellen. Bundesweit liegt die Ausbildungsplatzdichte 2010 bei 101,8. Platz 1.Rechnerisch hat jeder Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern 7.226 Euro öffentliche Schulden zu schultern. Bundesweit liegt die Schuldenlast bei 7.639 Euro. Rang 4.60,1 Prozent aller Straftaten wurden im Jahr 2010 in Mecklenburg-Vorpommern aufgeklärt. Bundesweit bewegt sich die Aufklärungsquote bei 56 Prozent. Rang 5.

Schwächen

Das Bruttoinlandsprodukt, die jährliche Wirtschaftsleistung je Einwohner, beläuft sich in Mecklenburg-Vorpommern auf 21.730 Euro (2010). Im Bundesschnitt sind es 30.566 Euro. Rang 16.Das verfügbare Einkommen in Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 15.226 Euro je Einwohner im Jahr (2009). Bundesschnitt: 18.983 Euro. Damit erreicht Mecklenburg-Vorpommern Platz 16.Die Steuerkraft vermittelt einen Eindruck von der Wirtschaftskraft eines Bundeslandes. Mecklenburg-Vorpommern kommt hier auf 853 Euro je Einwohner. Bundesdurchschnitt: 2.128 Euro. Rang 16.

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