Die Bayern haben pro Jahr sogar noch rund 300 Euro mehr zum Ausgeben übrig, als die Hessen. Die durchschnittliche Kaufkraft im Freistaat liegt bei 21.758 Euro pro Einwohner. Im Ländervergleich ergibt das den zweiten Platz. Auch bei der Zahl der Erwerbstätigen haben es die Bayern unter die Top drei geschafft: In der Zeit von 2008 bis 2011 stieg sie landesweit um 3,2 Prozent. Im Bundesdurchschnitt ist die Zahl der Arbeitnehmer um 1,9 Prozent gestiegen.