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Bundestagswahl 2009: Merkel setzt im Wahlkampf auf Senioren

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich im Wahlkampf für die Bundestagswahl 2009 verstärkt um die Senioren als Wählergruppe kümmern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel Quelle: dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkel Quelle: dpa

Dazu hat die Kanzlerin nach einem Bericht der WirtschaftsWoche für kommenden Mittwoch ehemalige Amtsträger und prominente Unions-Politiker wie Heiner Geißler, Norbert Blüm, Eberhard Diepgen, Klaus Töpfer, Kurt Biedenkopf, Volker Rühe, Birgit Breuel, Bernhard Vogel und Lothar Späth zu einem Meinungsaustausch in das Berliner Adenauer-Haus eingeladen.

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Dabei erhofft Merkel, so heißt es im Einladungsschreiben von Generalsekretär Ronald Pofalla, „Anregungen für eine geplante Grundsatzrede zur sozialen Marktwirtschaft in der globalisierten Welt“. Nach dem Treffen soll sich aus dieser Gruppe – gemeinsam mit einigen jüngeren CDU-Politikern – ein „Initiativkreis Zusammenhalt der Generationen“ konstituieren. Ein internes Strategiepapier der Union zur Bundestagswahl 2009 misst diesem Kreis große Bedeutung bei. Er soll Vorschläge erarbeiten zur „Flexibilisierung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand“ und für mehr Akzeptanz für eine längere Lebensarbeitszeit.

Dem Kreis sollen dem den älteren CDU-Prominenten auch Nachwuchspolitiker wie der JU-Vorsitzende Philipp Mißfelder, der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst sowie die Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär, Kristina Köhler und Marco Wanderwitz angehören.

10 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 11.09.2008, 13:58 UhrAnonymer Benutzer: von Bonifaz

    Es gibt ein interessantes Lied in www.wahllieder.de . Unter der Überschrift "Die Ergrauten" wird aufgezeigt, dass die Senioren zahlenmäßig die größte Gruppe im Lande sind, und damit eigentlich die Geschehnisse im Land maßgeblich beeinflussen könnten. Wenn den Parteien gezeigt werden könnte, dass die Senioren bei der Stimmabgabe vermehrt auf die Seniorenfreundlichkeit der Parteiprogramme achten, würden sich die Programme und später
    die konkrete Politik mehr nach den belangen dieser Gruppe richten.

  • 20.05.2008, 13:50 UhrAnonymer Benutzer: cornelia

    wenn man dann solch hirnlose kommentare liest, wie von"hamburger" von jungen leuten, die absolut keine ahnung haben, erleichtert die angelegenheit nicht wirklich (wo sind oma und opa, schon abgeschoben?). rentenerhöhung für menschen, die geackert haben, wie meine großmutter und mein großvater, zum schluss aber am hungertuch nagen, denen werden noch nicht mal 1,1 prozent gegönnt? bitte wißt ihr eigentlich wovon ihr redet?!?! ich glaube nicht! ich bete dafür, dass manche nicht alt werden. herr herzog für sie bete ich auch, viel zeit ist ja nicht mehr.

  • 20.05.2008, 13:50 UhrAnonymer Benutzer: cornelia

    wenn man dann solch hirnlose kommentare liest, wie von"hamburger" von jungen leuten, die absolut keine ahnung haben, erleichtert die angelegenheit nicht wirklich (wo sind oma und opa, schon abgeschoben?). rentenerhöhung für menschen, die geackert haben, wie meine großmutter und mein großvater, zum schluss aber am hungertuch nagen, denen werden noch nicht mal 1,1 prozent gegönnt? bitte wißt ihr eigentlich wovon ihr redet?!?! ich glaube nicht! ich bete dafür, dass manche nicht alt werden. herr herzog für sie bete ich auch, viel zeit ist ja nicht mehr.

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