Kommentare zu: Angela Merkel punktet mit SPD-Zielen

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18 Kommentare
  • 10.08.2009, 18:02 UhrAnonymer Benutzer: Ulrich

    Die Deutschen haben schon immer die gewählt, die die leersten Versprechungen gemacht haben und sich nachher gewundert das sie verarscht worden sind. Das klappt seit 30 Jahren wunderbar. Erst der Aussitzer und Nichtstuer Kohl, dann die Unfähigkeit Schröder und als Krönung der Wendehals und die Nichtssagerin Merkel.

  • 10.08.2009, 18:52 UhrAnonymer Benutzer: Wursti

    Noch was zu meckern?

  • 10.08.2009, 22:07 UhrAnonymer Benutzer: Esther

    Es ist unverständlich und nicht nachvollziehbar, warum und weshalb - für welche Leistung auch immer - Frau Merkel so beliebt sein soll ?
    Umfragen kann man hierbei nicht zu sehr gelten lassen - die Kritik an dieser Kanzlerin ist überall im Lande zu sehr! hör- und vernehmbar
    Die bürger Deutschlands sind nicht mehr zufrieden - womit denn auch - bei solcher Zunahme von Arbeitslosigkeit, Einrichtung massenweise von Niedrigstlöhnen , Zunahme von Armut, Kinderarmut, kommende Altersarmut usw., schlechte bildung und Ausbildung in Deutschland inzwischen bald weltweit bekannt.
    Lösungen von Frau Merkel - keine in Sicht !
    Es genügt nicht - Kanzlerin sein und es bleiben wollen.

  • 10.08.2009, 23:37 UhrAnonymer Benutzer: Schnutzel

    Die Tugenden mit denen die Frau Merkel punktet, mutet schon etwas seltsam an. So fragt sich der Leser bei dem Punkt "Verantwortung fürs eigene Handeln", für welches handeln denn? Diese Frau glänzt doch fürs Aussitzen, schon wie ihr früherer Mentor. Deshalb hat Kohl seine Angela wahrscheinlich so gern gewollt. Hoffentlich muss man das Schauspiel nicht auch 16 Jahre lang ertragen, die Reinkarnation Kohls. Ferner sollte man Ehrlichkeit bei einem Staatsmann (frau) erwarten können oder ist das für dieses Amt keine Voraussetzung mehr? Verlässlichkeit fürs Nichtstun? Was ist an dieser Frau und ihrem handeln positiv? Die beliebtheit ist mir ein Rätsel.

  • 11.08.2009, 10:45 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    was bei dieser betrachtungsweise übersehen wird, ist, dass die SPD keine inhalte für die Mehrheit bereitstellt, sondern eben nur für Randgruppen (Hartz-iV-Empfänger, Geringverdiener, bildungsferne Schichten). Die Mehrheit will aber von den sozialistischen ideen, wie beispielsweise die Abschaffung der privaten Krankenversicherung nichts wissen. Deshalb liegen CDU/FDP bei über 50% und die Sozis eben nur bei 20%. Dass die SPD darüber hinaus auch ein Personalproblem hat, ist unbestritten.

  • 11.08.2009, 13:19 UhrAnonymer Benutzer: Karin

    Nach der für die SPD voraussichtlich desaströs ausgehenden Wahl
    wird deren linker Flügel, der momentan nur aus taktischen Gründen still hält, die Palastrevolution starten und Leute wie Steinmeier, Münte etc. alsbald aufs (ungewollte) Altenteil abschieben. Drittklassige Politiker wie die dicke Nahles und "Wowi", die allerdings erstklassig sind beim Strippenziehen und intrigantentum, wetzen schon jetzt die Messer, um die Voraussetzungen zu schaffen für eine Koalition mit den SED-Nachfolgern.

  • 12.08.2009, 13:32 UhrAnonymer Benutzer: Merke

    Man ist immer so gut, wie es der Gegner zulässt!

  • 12.08.2009, 19:01 UhrAnonymer Benutzer: Lukas

    Merkels Sympathie basiert auf einer ganz einfachen Methode: selten etwas von sich hören lassen, nie eindeutig Position bezieht und sich aufgrund dessen jeglichen inhaltlichen Diskussionen zu entziehen! Schwache Leistung für eine Kanzlerin....

  • 12.08.2009, 21:32 UhrAnonymer Benutzer: Schnutzel

    ich denke, ein Grund des Nichtstuns liegt daran, dass diese Frau mit der gesamten Situation einfach überfordert ist. Ja nichts anpacken, dann kann man auch nichts Falsches machen. Genau darin liegt die Popolarität dieser Kanzlerin, da sich in diesem Punkt jeder wieder finden kann. Die Macher werden doch eher mit Argus Augen und skeptisch betrachtet in einem Land von bürokraten und beamten. Über die hohe Staatsquote braucht man sich da wirklich nicht mehr wundern und hat schon seine Gründe.

  • 12.08.2009, 22:23 UhrAnonymer Benutzer: Wahlkämpfer

    stell dir vor es ist Wahlkampf und keiner geht hin

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