Seit Oktober 2009 war er Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und trat damit in die Fußstapfen von Sigmar Gabriel (SPD). Seine Zeit als Minister war ein einziges Auf und Ab. Zog er bei der Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke zunächst den Kürzeren, konnte er wenige Monate später bei der Energiewende seine Vorstellungen durchsetzen: Als Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima besiegelte die Regierung den Atomausstieg und damit auch die Energiewende - Röttgens großes Projekt.
Nur drei Tage nach der Wahlschlappe in NRW schmeißt Kanzlerin Merkel ihn aus dem Amt. Sein Nachfolger soll der Merkel-Vertraute Peter Altmaier werden.

Das wackelnde Verhalten während der AKW-Laufzeitverlängerungsdebatte und der Keulenschlag gegen die erfreuliche Entwicklung der Fotovoltaik, waren für mich Grund genug, diesem Umweltminister meine Stimme bei der NRW-Landtagswahl zu verweigern.

die Opposition braucht gerade reden, Rot/grün besitzt überhaupt keine standfesten u. erfolgsorentierten Politiker, für die aktuelle Krise ist nämlich Rot/grün verantwortlich.(Aufnahme Griechenland in die EU, Verschuldung der einzelnen Länder usw.) Nach deren Politik hätten wir schon die Eurobonds u. Deutschland würde am Abgrund mit diesen Ministern stehen. Welche Minister waren v. diesen Parteien eigentlich erfolgreich? Natürlich Keiner u. die wollen die Regierung 2013 übernehmen, na gute Nacht Deutschland!!