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CDU: Richtungsdebatte hält an

von Henning Krumrey

Die Debatte über den künftigen Kurs der CDU zieht immer weitere Kreise.

Zustimmend zur Kritik des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel äußerte sich der Berliner Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Henkel in der WirtschaftsWoche: "Wir müssen aufpassen, dass die Stammwähler nicht zu kurz kommen. Wir sollten selbstbewusst für unsere Werte einstehen, anstatt uns an einen vermeintlichen Zeitgeist anzupassen." Darunter leide das Profil der Partei: "Das konservative Profil hat unter dem Verlust von Friedrich Merz und Roland Koch gelitten. Auch Karl-Theodor zu Guttenberg hat eine Lücke hinterlassen, unabhängig von menschlichen Fehlern."

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Dagegen sieht der Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises und Bundesvorstandsmitglied Thomas Rachel den Kern der CDU nicht gefährdet. Die Medien drängten der Union die Debatte auf, sie verrate mit dem Abschied vom Atom oder der Wehrpflicht das Allerheiligste. Rachel sagte der WirtschaftsWoche: "Der Kern der CDU sind das christliche Menschenbild, die soziale Marktwirtschaft und die europäische Integration – da kommt weder das Wort Kernkraft noch das Wort Wehrpflicht vor." Allerdings komme es darauf an, so der Repräsentant der Protestanten in der CDU, "die Herleitung unserer Entscheidungen aus dem christlichen Menschenbild und unseren Werten besser zu erklären und deutlich zu machen."

4 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 07.08.2011, 14:35 UhrAnonymer Benutzer: Super Angie

    Plagiat aus FAz

    Nur der Karriere wegen in die CDU

    Die Partei hingegen wird dadurch aufgeloest> flach und leer>

    am ende steht ein Zweckverband mehr nicht

    das ist die heutige CDU gilt auch fuer alle anderen Parteien

  • 06.08.2011, 13:57 UhrAnonymer Benutzer: Super-Angie

    wenn die basis der CDU sich nicht gegen den DDR-Kurs der Frau Merkel wehrt innerhalb der EU.
    Wenn es keinen Aufschrei geben wird beim nächsten Partreitag.
    Keine Tumulte
    Keine Handgreiflichkeiten keine Verzweiflugschreie

    wenn es nur noch Abnicker + Jasager geben wird , dann hat sich die CDU ihr eigenes Grab geschaufelt--und die T-o-ten-Gräberin heißt Angela Merkel.

    Das System bRD-igt befindet sich im freien Fall --wie das Handelsblatt schrieb.

    Dann wird nach einem EU-Crash die CDU in der Versenkung verschwinden und ward nie mehr gesehen.

    Dann muß man sich schämen je diese Partei gewählt zu haben oder gar Partia-Genosse gewesen zu sein.

  • 06.08.2011, 13:17 UhrAnonymer Benutzer: Super-Angie

    Diese reichen Sp-as-ik-er und reichen bübchen (Rößler) Kanzler-Vertreter etc. sollen sich nur mal sich die Zeit nehmen die Glas-Klaren Aufsätze von Prof. Dr. Dieter Spethmann durchzulesen.

    es reicht 1 Tag dann die von Prof. Dr. Hankel

    dannach weiß man wie die EU konstruiert ist--das sie von Anfang an über die Zinsfunktion eine Transferunion ist die Deutschland aussaugt wie das System von 27 " Kommunizierender Röhren " die mit Wasser gefüllt sind und sich in allen Röhren der Wasserstand angleicht auf dasselbe Niveau.

    Das wäre mal für Super Angela Merkel--ein physisches Experiment im ARD vorgeführt von der mit 700000 EU dotierten Lotto-Fee.

    in diesem Moment--hat sich das System bRD als auch die CDU für immer erledigt.
    ich hoffe auf die Schulden von iT/SP--die D-Land nicht mehr stemmen kann--dannach hat sich die CDU besser< alle heutigen Pro EU Parteien --von selbst erledigt.
    Die werden nur noch die uninformierten aus den Altenheimen wählen.

    Denn in D wurde mit einführung der EU eine Sozialisierung der Leistungsfähigkeit eingeführt .

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