"Brandstifter-Rede"
Im November 2008 erlaubt sich Christian Wulff seinen ersten öffentlichen Fauxpas - eine ganze Serie soll folgen. In der Talkshow von Michel Friedman, dem ehemaligen stellvertretendem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, verteidigte der Ministerpräsident hohe Managementgehälter mit den Worten: „Ich finde, wenn jemand zehntausend Jobs sichert und Millionen an Steuern zahlt, gegen den darf man keine Pogromstimmung verbreiten.“ Obwohl Friedman mehrmals nachhakte, wich Wulff nicht von seiner Wortwahl ab. Der Zentralrat der Juden warf Wulff deshalb fehlendes Geschichtsbewusstsein vor, bezeichnete seine Äußerung als „Brandstifter-Rede“ und forderte seinen Rücktritt.

Spätestens seit Guttenberg weiss jeder, dass es mit der Moral in der CDU/CSU nicht mehr weit her ist. Die Unionspolitiker kleben mittlerweile selbst dann noch an ihren Stühlen, wenn sie als Betrüger entlarvt wurden.
Auf jeden Fall hat der Wulff die "Italiensierung" Deutschlands kräftig vorangetrieben.

Als Privat Mann Hatte Er wahrscheinlich nichts Falsch gemacht. Aber wenn Mann Fragt warum "Freunde" ihm Urlaub & Häuser finanzieren und Er ist in Der Lage Der "Bild Zeitung " zu Drohen um Sacken zu vertuschen. Da werde Mann nervous was seinen Moralien angehen, in Erster Linie Ein Mann mit Moral und in zweiter Linie Bundespräsidenten.

was hat Herr Wulf so falsch gemacht? Er wollte nicht von der Bildzeitung in den Dreck gezogen werden, blos weil Bild wieder einmal ihre Auflage vergrössern kann. Bild hat schon viele Existenten vernichtet! Wulf hat niemand geschädigt, er hat das Recht einen niedrigen Zinssatz einer Bank anzunehmen. Er beweist Kraft und Stärke, wenn er den Angriffen standhält. Er hat nicht wie Köhler einfach so sein Amt hingeschmissen!