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CSU-Landesgruppenchef Friedrich: "Sarrazin ist eine Belastung für die Bundesbank"

von Henning Krumrey

Im Streit um die Äußerungen des Bundesbank-Vorstandes Thilo Sarrazin legt CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich die Entfernung des früheren SPD-Politikers Sarrazin aus dem Bundesbankvorstand nahe.

Bundesbankpräsident Axel Quelle: dpa
Bundesbankpräsident Axel Weber (l.) und Vorstand Thilo Sarrazin Quelle: dpa

Im Streit um die Äußerungen des Bundesbank-Vorstandes Thilo Sarrazin, legt CSU-Landesgruppen-Chef Hans-Peter Friedrich, die Entfernung des früheren SPD-Politikers Sarrazin aus dem Bundesbankvorstand nahe.

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„Herr Sarrazin ist mit Sicherheit eine Belastung für die Bundesbank“, sagte Friedrich WirtschaftsWoche Online.

„Sollte eine Neubesetzung nötig werden, dann sicher durch jemanden, der seine Hauptaufgabe nicht im Polarisieren sieht.“

"Wowereit und die SPD haben uns den Bundesbanker Sarrazin eingebrockt"

Friedrich erhebt schwere Vorwürfe gegen den Regierenden Bürgermeister von Berliner, Klaus Wowereit, der seinen ehemaligen Finanzsenator für den Posten nominiert hatte.

„Herr Wowereit und die SPD haben uns den Bundesbanker Sarrazin eingebrockt. Daran kann man sehen: Bei der SPD braucht man nur das richtige Parteibuch zu haben, um etwas zu werden.“

 

61 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 08.09.2010, 15:33 UhrAnonymer Benutzer: Paula

    Gibt es für das Kopftuch für Männer auch eine Kopftuchprämie?

  • 08.09.2010, 12:22 UhrAnonymer Benutzer: Pilot

    Friedrich schließt sich Schäubles Empfehlung an. Schäuble sollte bei seiner Vergangenheit (Parteispendenuntersuchung) mit begriffen wie "Ansehensverlust" eher vorsichtig umgehen. Weber - nach all den hochkarätigen Amtsvorgängern, den blessings, Pöhls, Schlesingers etc. eine eher schwache Figur - hätte sich rechtzeitig für eine Stärkung von EUROSTAT einsetzen sollen, nämlich schon als diese auf das aufkommende Griechenlandproblem bereits vor mindestens 3 Jahren hinwies. Aber um zum EZb-Präsidenten vorgeschlagen zu werden, mußte (und muß !) man der Kanzlerin und treuen Karamanlis-Freundin Merkel zu Willen sein. Es ist zu hoffen, daß das VerfG bei der (wie zu begründenden ??) Entlassung von Sarrazin im dann zu erwartenden Verfahren nicht noch einen bisher "übersehenen" Maulkorb-Paragraphen im GG findet !

  • 04.09.2010, 02:07 UhrAnonymer Benutzer: Gröfratz sagt

    Das deutsche Volk hat keinen Vertreter mehr,
    heute in der Hürriyet, die Kanzerlin der Migranten spricht:

    bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Gespräch mit der Hürriyet die umstrittenen Thesen des Vorstandsmitglieds der Deutschen bundesbank, Thilo Sarrazin, als "Unsinn" bezeichnet.

    http://www.hurriyet.de

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