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Kommentare zu: Jetzt sollen die Reichen geschröpft werden

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5 Kommentare
  • 29.07.2012, 15:20 UhrStaatsbuerger

    Die Situation ist doch relativ einfach. In den vergangenen Jahren sind Schulden aufgehäuft worden, die zu bezahlen sind. Von der Generation der Nutznieser, oder später...
    Bezahlt werden müssen die Schulden. Gläubiger, Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen tuen dies durch höhere Steuer- und Abgabenlast, die mangels steuerlicher Spielräume nicht reduziert werden kann. Insofern ist zu fragen, wie - fair und gesellschaftlich legitimiert, alle (!!) gesellschaftlichen Gruppen an der Tilgung beteilgt werden können. EIne Diskussion hierüber könnte eine breite gesellschaftliche Debatte über die Höhe und Notwendigkeit bestimmter Ausgaben anstoßen. In einer Demokratie ein begrüßenswerter Schritt. Sofern gewisse Freibeträge angewendet werden, über deren Höhe munter gestritten werden kann, ist ein "Sonderopfer Rettungsfonds" sicher eine tolle Sache. Endlich würden wir begreifen, dass wir vom Staat nicht nur Wohltaten verlangen können (Nürburgring, Arpmuseum, Berliner Schloss, Autobahnausbau, Abwrackprämie...), sondern diese auf die eine odere andere Weise früher oder später selbst finanzieren müssen. Die Debatte wird sich also an der Frage der Verteilung staatlicher Umverteilungsprozesse fest machen. Das macht eine lebendige Demokratie aus. Meine Bereitschafft, mich einmalig mit einem überschaubaren Betrrag zweckgebunden an der Kirsenbewältigung zu beteiligen, steigt in dem Maße, wie mein Vertrauen, dass jeder (!) nah seiner Leistungsfähigkeit belastet wird. Insofern freue ich mich auf die Debatte!

  • 29.07.2012, 19:59 UhrJoker1

    Die spinnen die ROTEN!
    Machen die Grundlagen der Wirtschaft kaputt.
    Die Politkaste muss abspecken!
    Weg mit den Vergünstigungen, den fetten Pensionen die nicht
    gedeckt sind, usw.
    Es gibt sehr viele, notwendige Sparpotentiale, die endlich
    umgesetzt werden müssen.
    Wasserköpfe müssen weg!
    Die Wasserköpfe in Berlin, Brüssel und Strasbourg gehören um 70 v.H. reduziert. Militärausgaben um 50 v.H. in allen EU-Staaten.

  • 30.07.2012, 14:51 UhrWmartin

    Die Krise wurde ja von den ausgabenwütigen Politiker und EU-Abgeordneten erst verursacht. Und nicht von innovativen und schaffenden erfolgreichen Menschen. Sollten Zwangsabgaben kommen, wobei die BRD kein Einnahmeproblem hat sondern ein Ausgabenproblem, dann werden massenhaft Menschen in den Firmen entlassen und die wohlhabenden ziehen in die Schweiz und Monaco. Dann gibts gar nichts mehr..........ich werde das so tun. Denn das einige Menschen sich so frech bei uns Mittelständler bedanken ist eine Frechheit.......wir arbeiten über 50 Stunden in der Woche, verzichten oft auf Familie, gehen Risiken ein, machen Erfindungen und den Namen made in Germany zu etwas besonderes......und sie danken es uns mit Zwangsabgaben? Vielleicht sollte die Politik und EU erst mal anfangen zu sparen, dann sind wir vielleicht auch bereit etwas mehr zu geben!

  • 31.07.2012, 08:23 Uhrzarromanowski

    So lange man Politikern in den europäischen Regierungen, deren verantwortungsloses Handeln mit einer persönlichen HAFTUNGSLOSIGKEIT tatgtäglich belohnt und sie mit ihrer politischen Immunität als Volksvertreter über die Bürger stellt, so lange werden die Schuldenberge wachsen.
    Die europäischen Politiker sind allesamt überversorgte, überbezahlte und permanent den Regierungseid brechende Scharlatane, die nur ihrem eigenen, persönlichen Vorteil verpflichtet sind.

  • 31.07.2012, 11:51 Uhrwhynot

    Wenn's der sozialen Sicherheit dient...Wenn der Reichtum der Reichen exorbitant wächst, geht der Mob irgendwann auf die Straße, also besser Vermögensumverteilung, bevor der Staatsgewalt und "demokratisch legitimierten" Politikergemeinschaft der Hintern auf Grundeis geht. Eine Zwangsanleihe wird ja im "Normal" fall auch zurückgezahlt ;-), wenn auch unverzinst. Gedanken machen muss man sich aber darüber, was "reich" überhaupt bedeutet.

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