ThemaPolitische Debatte

alles zum Thema

Kommentare zu: Wachstum? Nein danke!

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

3 Kommentare
  • 29.07.2012, 20:28 Uhrallesverloren

    Der Verzicht auf Wirtschaftswachstum ist nur durch eine massive Umverteilung von Reich nach Arm möglich, also von den wirtschaftlichen und politischen Eliten und Beamten zu den normalen Arbeitern und Angestellten. Das wäre genau das Gegenteil der Politik der vergangenen 20 Jahre.

    Der Widerstand der Machthaber wird sehr groß sein. Ohne diese Umverteilung ist Wachstumsverzicht aber kaum möglich, da er mit einer Verarmung der Bevölkerung einhergeht.

    • 30.07.2012, 14:37 Uhrnachhaltigkeitjaodernein

      Man kann nach Griechenland schauen, wo es kein Wachstum mehr gibt. Die reichen Griechen sind weg, der Rest bleibt. Eine Entkoppelung von Materialverbrauch und Wachstum geht nur relativ, aber nicht absolut. In einer alternden Bevölkerung werden wir immer mehr skeptische Bürger haben, aber die Jungen werden morgen dann den Preis zahlen. Ich bin selbst fast 50, sehe wie egoistisch die älteren Kollegen alles kritisieren, was Wachstum bringt. Aber wenn einer den Arbeitsplatz verloren hat, so ändert sich in Tagen die Meinung. Egal, ich will einen Job. Dieses Verhalten ist typisch, denn die Bedürfnisse passen sich dann den Realitäten an.

  • 08.12.2012, 14:42 UhrRepublikaner

    Das Thema "Wachstum Nein Danke!" gerade am Beispiel eines Flughafenausbaus aufzuhängen ist ziemlich pervers und zeigt mit großer Deutlichkeit rot-grüne idelogische Motive und ökonomische Unkenntnis gleichermaßen. Der größte Arbeitgeber in Frankfurt ist nicht die Deutsche Bank, sondern der Frankfurter Flughafen. Da hängen tausende von jobs aus Logistik (Lager- und Transportwesen etc.), Technik, Zoll, Flugpersonal, Touristik dran. Wer sich den Herausforderungen einer Industriegesellschaft nicht stellen will, kann jederzeit in eine Bananenrepublik auswandern - man wird sehr schnell feststellen wo der Hammer hängt.

weitere Fotostrecken

Blogs

Flattern auf der Stelle
Flattern auf der Stelle

Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 18.05.2013

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche

    Folgen Sie uns im Social Web

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.