Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
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2 Kommentare
Wo ist das Problem? Natürlich werden Privatpatienten meistens besser behandelt - die Ärzte werden dafür ja auch besser bezahlt. Wer sich darüber wundert ist völlig realitätsfremd.
Was die allgemeine Grundversorgung angeht: Solange jeder alles bekommt, egal, ob er für seine beiträge arbeitet oder ob er sich gesundheitsbewußt verhält (oder eben nicht) wird das System immer teurer werden. Erst wenn die Qualität der Versorgung in unmittelbarem Zusammenhang mit der bereitschaft, auch selbst etwas für seine Gesundheit zu tun, steht, wird sich etwas ändern. bisher ist es doch so, das die Gemeinschaft bezahlen muß, wenn jemand unser Gesundheissystem schamlos ausnutzt und von dieser Sorte gibt es wahrhaftig genug: Menschen, die wegen kleinster Wehwehchen die Arztpraxen bevölkern, weil ihnen zu Hause langweilig ist - Leute, die im Krankenhaus die halbe Familie mit durchfüttern - Patienten, die verschriebene Medikamente nicht nehmen und sich wundern, das ihr Leiden nicht besser wird - Patienten die hemmungslos Ungesundes zu sich nehmen, weil es so gut schmeckt - beispiele habe ich genug gesehen. Warum soll die Allgemeinheit das unterstützen?
Das beste wäre eine minimale Grundversorgung mit kleinem beitrag und wer mehr will, soll eben mehr zahlen. Die Krankenkassenbeiträge können sinken und jeder kann selbst bestimmen, ob er sich für das ersparte Geld ein wenig mehr Leistung (und Gesundheit) kauft. Wer das nicht will und sein erspartes Geld in Alkohol, Zigaretten oder Hamburger investiert, hat im Zweifelsfall eben Pech gehabt.
Gerechtigkeit heißt nicht, das jeder das gleiche bekommt, sondern das jeder die gleiche Chance hat.

sinnvoll ist eine gute Grundversorgung. diese kann über die gesetzkiche KV abgedeckt werden.
Wer mehr will, der soll sich piv zusätzlich versichern.
Die Solidargemeinschaft muß und kann nicht verpflichtet werden für Sonderwünsche und sonstige Annehmlichkeiten.
Dann könnte die beiträge möglicherweise auch im erträglichen Rahmen gehalten werden.
Auch Abspeckungskuren und ähnliches ist nicht unbedingt sache der Kassen. Es sei denn, es ist Krankehitssbedingte Fettsucht. Aber wer nur ist bis zum Platzen, wieso soll denn die Gesamtheit der Versicherten "Abspecken" bezahlen? --Einfach FDH und es ist billiger. so gibt es vieles, was nicht in die Krankenkasse gehört.
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Kommentare zu: Kein Anlass für Alarmismus
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