Kommentare zu: Das angezählte Geld

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17 Kommentare
  • 31.08.2009, 20:59 UhrAnonymer Benutzer: Volksverdummer

    Welch ein schmarrn!

  • 01.09.2009, 02:06 UhrAnonymer Benutzer: JF

    Das wohl Wichtigste an der Sache ist, dass es keine ernsthafte
    Medienkrise, vor allem keine Fernsehkrise gibt. Somit ist alles gut
    und die Krisenvorsorge auf jeden Fall geschafft. im schlimmsten Fall
    halt einen existentiellen Wechsel in dieser Richtung machen,
    hauptberuflich TV gucken und Zeitung lesen ist ja genau betrachtet
    eine sehr wichtige Sache und so verantwortsvoll ist es ja auch.
    Man denke nur an Opel und die Medien.

  • 01.09.2009, 03:03 UhrAnonymer Benutzer: det

    klasse Artikel, wirklich ! Die Politkaste wird enttart als liederlich und primitiv. Was sind das denn auch für Leute, die sich einbilden, den kompletten Stand erhalten zu können. apropos Jubelaufschwung- die nächsten ökonomischen Tiefschläge liegen schon in der Luft und werden der großen Lügenkoalition die Laune verderben.Und Maria-elisabeth Schaeffler möchte man den Film vorspielen:"Du bist Deutschland"

  • 01.09.2009, 13:16 UhrAnonymer Benutzer: Rienzi

    Ein sehr guter Artikel. -- Es stimmt, dass die bürger zuviel Vertrauen in Politik, Wirtschaft und institutionen investierten. Das ist weitgehend nicht mehr der Fall. Auch, ich zitiere, "sie zählen auf ihren betrieb, auf ihren Chef" ist vielerorts nicht mehr Realität; die Arbeitnehmer fühlen sich verraten und verkauft oder als bauer auf dem Schachbrett irgendwelcher investoren oder Schacherer. Auch ihnen dämmert langsam, dass die Politik ihre Probleme auf Dauer nicht lösen kann.

  • 01.09.2009, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Hsot

    Wir brauchen endlich ein Mehrparteien-Kommunismus. Die einzig politisch aktiven sind sowieso Attacies und Linke. Alle anderen sind selbstverliebte Popänze die in ihrem Herdentrieb das ganze Leid der Welt verursachen.

  • 01.09.2009, 14:54 UhrAnonymer Benutzer: Jo

    Diese parasitäre Selbstbedienung von ein paar hundert bank-zecken schädigt nicht nur das Ansehen der Marktwirtschaft, sondern schafft auch höchst fragile Rahmenbedingungen mit unkalkulierbaren Risiken gerade für die mittelständischen Unternehmen. Solange sich solche Leute fast willkürlich bereichern können, wird die Welt durch eine permanente Krise taumeln. Hier klare Grenzen zu setzen, ist ein existenzielles Gebot der Marktwirtschaft.

  • 01.09.2009, 15:08 UhrAnonymer Benutzer: Magic

    Schnuckeliger Artikel, Herr Schnaas, hat was!

  • 01.09.2009, 16:52 UhrAnonymer Benutzer: Plato

    Die bank-Hyänen treiben der SED-Nachfolgepartei die Wähler zu.

  • 01.09.2009, 20:13 UhrAnonymer Benutzer: Profit

    Die Wirtschaftswoche sollte nicht zum Anti-Manager-Magazin-Playboy werden, indem Vorturteile über die Marktwirtschaft voyeristisch bedient werden. in Deutschland war man schlicht zu anglo-amerikanisch getrieben. Das kann man ändern. Einige beispiele: Führt endlich wieder die HGb-bilanzierung (Niederswert-Prinzip!!!)ein. Wieso durften bank-Konzerne Tochtergesell. bei der bilanzierung außen vor lassen? Erhöht das haftende Eigenkapital. Paßt endlich die Personenanzahl und Struktur der Aufsichtsräte so an, daß effiziente Kontrolle möglich ist. Führt die bankenaufsicht zusammen. Gründet endlich eine wirklich unabhängige europäische (!) Ratingagentur, die den anglo-amerkanischen Mist nicht mitmacht. An sich simple Dinge, oder? Das wären Verbesserungen innerhalb der Marktwirtschaft und nicht deren infragestellung.

  • 01.09.2009, 20:57 UhrAnonymer Benutzer: adam smith

    what a story glory! keep on going!

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