Kommentare zu: Lafontaines Freunde

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10 Kommentare
  • 18.11.2009, 20:02 UhrAnonymer Benutzer: Mariposa

    Die West-Linken und damit auch Oskar Lafontaine sind doch nur das Trojanische Pferd für die derzeit noch schweigende Mehrheit der Ost-Stalinisten.

  • 18.11.2009, 22:22 UhrAnonymer Benutzer: anna

    ein wirrer Haufen soso??? waren sie mal in der Fraktion????
    Neben der SPD die einzige die nicht von Ostermann gekauft ist und vom bildungsniveau über dem dort vertretenen Durchschnitt- also
    mäßigen sie sich bitte in ihren dilletantischen Äußerungen.
    OSKAR ALLES GUTE

  • 18.11.2009, 22:49 UhrAnonymer Benutzer: Bernd Heinicke

    Mit der Partei DiE LiNKE (SED-PDS-WASG) kann es von der SPD aus keine Versöhnung geben!

    Noch nicht einmal der christliche SPD Versöhner Johannes Rau war bereit mit dieser Partei in einen
    Versöhnungsprozess einzusteigen!

    Das was M.P. Platzeck in brandenburg macht, wird der SPD bei den nächsten Wahlen die demokratischen Wählerstimmen kosten!

    M.P. Platzeck hat nicht aus der Geschichte gelernt!

    Auszug: buch Hubertus:
    Knabe Honeckers Erben-Die Wahrheit über DiE LiNKE.
    S. 27/28 folgender Wortlaut:
    Entsprechend unverblümt werden Luxemburg und Liebknecht zu Säulenheiligen verklärt.
    An der Fassade der Parteizentrale der LiNKEN steht in großen Lettern >> Karl-Liebknecht-Hausmit der >politische Dichterin< (Else Lasker-Schüler) auf der
    Verbindung von politischer Freiheit und sozialer Gleichheit >bezugspunkte für die
    PDS und die ganze demokratische Linke

  • 18.11.2009, 22:50 UhrAnonymer Benutzer: Bernd Heinicke

    Selbst Ex-SPD-Chef Lafontaine bezeichnet Luxemburg und Liebknecht, die seinen frühen Vorgänger Friedrich Ebert am liebsten vor ein Revolutionstribunal gestellt hätten, inzwischen als Vorbilder der Partei. Sie stünden, so erklärte er 2006 vor ihren Gräbern in Fernsehkameras und Mikrofone, für die inhalte, die die neue linke Kraft im bundestag vertritt. Das ausgerechnet die Rosa-Luxemburg-Stiftung im Februar 2009 der Gründung der Weimarer Nationalversammlung gedachte, ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten.


    Das Ernst Thälmann, der in der DDR und auch heute noch als ausgezeichneter Arbeiterführer gepriesen wird, der 1923 in Hamburg den sinnlosen Aufstand durch geführt hat, wo es über hundert Menschen das Leben kostete, der ein williges Werkzeug Stalins war.

    Dies muss aufgearbeitet werden!

    Weiterhin muss die Partei DiE LiNKE ihre SED-STASi-Vergangenheit über
    die Opfer in der DDR Zeit aufarbeiten und sich bei den Opfern öffentlich Endschuldigen.

    Die Täter der Opfer dürfen keine politischen b. z. w. Öffentliche Ämter in unserer demokratischen Republik ausüben,
    b. z. w. tätig sein!

    Dies muss aufgearbeitet werden!

    bernd Heinicke

  • 19.11.2009, 00:27 UhrAnonymer Benutzer: Beobachter

    Die Sahra Wagenknecht, so, so. Würde ich auch lieber als die Frau Müller, da verstehe ich den Lafo schon.

    Und wie opportun nun die bekanntgabe der "länger bekannten Krebserkrankung", und sofort schlägt der sich abzeichnende Skandal in Mitleid um. Wir werden sehen, was es mit dieser Erkrankung auf sich hat - dafür wird der Spiegel schon sorgen. Teilweise wurde ja schon zurückgerudert, es sei "im Frühstadium".

    Und: es bleibt der Vorwurf der Wählertäuschung, zuerst wählen, dann Rücktritt und Krebsoperation? Das war Wählertäuschung.

    Darüber hinaus ist die Sahra wohl fein raus, denn den Lafo in Windeln muß wohl zukünftig wieder Frau Müller ertragen.

  • 19.11.2009, 01:09 UhrAnonymer Benutzer: TomB

    Mitglieder systemtragender Parteien oder C4 Professoren werden immer das Freund-Feindspiel generieren. Die Linken werden über kurz oder lang, wie einst die Grünen die scharfen Krallen gegen die Macht und dem vermeidlichen Wohlstand eintauschen. Der Oskar ist zwar Millionär, aber er ist für das Volk!! Unvergessen sein Wahlkampf gegen „Die blühenden Landschaften“ und „keinen wird es schlechter gehen“ ich wünsche ihm als erdenkliche den Krebs zu besiegen und Oskar, dass „Volk“ braucht, noch ein paar Tritte!!

  • 19.11.2009, 03:15 UhrAnonymer Benutzer: SPD-Mitglied

    ich finde diesen "Kommentar" von Herrn Thelen geradezu abstoßend und in seiner Wiederlichkeit nicht zu überbieten.

    Zuerst versucht man die Linke vor der Wahl kleinzureden und jetzt wo es nicht geklappt hat, versucht man Hass unter ihnen zu säen, und sie aufzuwiegeln wo es nur geht.

    Was bodo Ramelow zum beispiel sagt ist doch richtig.
    Lafontaine ist nicht der Jüngste und man muss eine Partei nach ihm aufbauen, die auch ohne ihn existieren kann.
    Das Selbe betont Lafontaine ja selbst.
    Alle führenden Linken-Politiker haben Lafontaine bereits gute besserung gewünscht und ihn in allen Medien Flakfeuer zum Trotz immer wieder unterstützt.
    Während alle möglichen "Qualitäts"medien eine Schmutzkampagne gegen ihn und Frau Wagenknecht losgetreten haben.
    Dafür gab es keine Entschuldigung von den "Qualitäts"medien!!!

    ich schließe daher mit dem Zitat:
    "Ein glücklicher Lafo, der seine Freunde wirklich kennt und seine Feinde zurecht bei der Wiwo sucht."

  • 19.11.2009, 11:17 UhrAnonymer Benutzer: Rolf

    Man kann nur hoffen, daß die geistigen Perspektiven des "SPD-Mitglieds" nicht repräsentativ sind für die gleichnamige Partei. Ansonsten ist festzustellen, daß ein Mann, der seit jeher so polemisch austeilt wie Lafontaine, nicht plötzlich unter Denkmalschutz steht. Selbstverständlich ist ihm, wie jedem anderen vergleichbar betroffenen, gute besserung zu wünschen.

  • 19.11.2009, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: Gast

    Krebs ist schlimm. Da kann man Oskar nur gute besserung wünschen - einfach so als Mensch.
    Für die Politik its es aber ein Sege, dass diese fragwürdige Figur aus dem Verkehr gezogen wird. Leider bleibt offen, für wie lange. Wer will denn diesen Verräter der eigenen Partei noch haben? Als die bRD einen Finanzminister brauchte, haute er "in den Sack". Als die Partei einen starken Vorsitzenden brauchte, kniff er. Als seine Wählergemeinschaft eine Führungspersönlichkeit und klare Ziele brauchte, da verkaufte er "seine Partei" an die Ex- SED, die Linken.

    Mal ehrlich: Wer will so einen noch haben?

  • 20.11.2009, 10:16 UhrAnonymer Benutzer: Joerg Conrad

    Lafontaine, begabter intrigant, substanzloser Obertrompeter, Verraeter und begnadeter Rattenfaenger. Sein unbestrittener Verdienst ist, eine zusammengewuerfelte Truppe aus Sektierern, krankhaft Unzufriedenen, realitaetsfernen Gewerkschaftsfunktionaeren, Faulenzern und ewiggestrigen betonkommunisten aufgelesen zu haben. Nur einen Tag nach seiner Krankmeldung wird er schon von seinen lieben Freunden auf die Schlachtbank gefuehrt. Den unruehmlichen Abgesang Deiner lieben Genossen hast Du Dir hochverdient

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