Dresden: Elbflorenz attraktiv für neue Einwohner und Gäste - jedoch Probleme mit Wirtschaftsleistung und Einkommen

Dresden: Elbflorenz attraktiv für neue Einwohner und Gäste - jedoch Probleme mit Wirtschaftsleistung und Einkommen

Dresden belegt mit 91,8 Punkten Platz 74 unter den 100 einwohnerstärksten kreisfreien Städten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des siebten wissenschaftlichen Städterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Investitionsquote. Die Gesamtbewertung für jede Stadt setzt sich aus den aktuellen Daten (Niveau-Ranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum 2004-2009 (Dynamikranking) zusammen. Beim Niveau-Ranking kommt Dresden mit 46,4 Punkten auf Platz 60 und beim Dynamikranking mit 45,4 Punkten auf Platz 83. Wo die Stärken von Dresden liegen und wo nicht, zeigt folgende Übersicht:

Stärken

Dynamikranking

In der Zeit von 2004 bis 2009 ergibt sich für Dresden ein Demografieindex von 139,0 Punkten. Damit belegt Dresden Platz zwei. Werte über 100 Punkte (Durchschnitt aller 100 Städte) bedeuten: Eine Stadt hat in den letzten Jahren eine überdurchschnittliche, vergleichsweise günstigere Entwicklung erlebt. Punkt-Werte kleiner als 100 dokumentieren eine relativ ungünstigere demografische Entwicklung. Der Demografieindex ist ein Sammelindikator, der die Altersstruktur der Bevölkerung - zum Beispiel das Zahlenverhältnis zwischen Jung und Alt - widerspiegelt.Dresden erlebte in der Zeit von 2004 bis 2009 einen Einwohner-Zuwachs von 6,1 Prozent: Rang vier. Im Durchschnitt aller untersuchten Städte sank die Einwohnerzahl um 0,1 Prozent.Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Dresden stieg von 2004 bis 2009 um 7,3 Prozent. Im Mittel aller Städte verbesserte sich dieser Wert um 3,1 Prozent. Dresden kommt damit auf Rang 8.

Anzeige

Niveauranking

Im Jahr 2009 hatten in Dresden 46,8 Prozent aller Einwohner ab 55 Jahren einen sozialversicherungspflichtigen Job. Rang drei. Im Mittel aller 100 untersuchten Städte erreicht der Anteil älterer Beschäftigter ein Niveau von 38,3 Prozent.20,8 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Dresden haben einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss. Im Mittel beläuft sich der Anteil Hochqualifizierter auf 11,8 Prozent. Rang sechs für Dresden.Statistisch betrachtet verzeichnete man im Jahr 2008 in Dresden 6,3 Gästeübernachtungen pro Einwohner. Durchschnittswert: 3,2 Übernachtungen. Platz zehn für Dresden.

Anzeige
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%