„Einfach mal ganz anders“: Merkel eröffnet CDU-Wahlkampf-Haus

„Einfach mal ganz anders“: Merkel eröffnet CDU-Wahlkampf-Haus

, aktualisiert 18. August 2017, 14:28 Uhr
Quelle:Handelsblatt Online

Im „#fedidwgugl-Haus“ können sich Wähler in Berlin über die Themen der CDU informieren. Die Abkürzung steht für den Kernslogan der CDU-Kampagne: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“.

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Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel besichtigt neben CDU Generalsekretär Peter Tauber das begehbare Programm der CDU das sogenannte „#fedidwgugl Haus“.

BerlinDie CDU hat für die letzten Wochen bis zur Bundestagswahl ein öffentliches Wahlkampf-Haus in Berlin eingerichtet. Die CDU-Chefin, Kanzlerin Angela Merkel, eröffnete das „#fedidwgugl-Haus“ am Freitag gemeinsam mit Generalsekretär Peter Tauber. Die Abkürzung steht für den Kernslogan der CDU-Kampagne: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“.

In dem Haus zeigt die CDU eine Ausstellung, in der einzelne Elemente aus ihrem Wahlprogramm zum Anfassen und Mitmachen aufbereitet sind – unter anderem zu Familie, Cybersicherheit und Europa. Die Ausstellung ist bis zum Wahltag am 24. September für Besucher geöffnet. Die CDU will dort bis zur Wahl auch ihre Gremiensitzungen abhalten.

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Merkel sagte, das Haus habe offene Türen, sieben Tage pro Woche. „Hier sind alle willkommen, die sich über unser Programm informieren wollen.“ Die Inhalte würden „einfach mal ganz anders“ dargestellt – zum Teil „spielerisch-unterhaltsam“, zum Teil aber auch nachdenklich.

Die CDU-Chefin sagte, nach dem Anschlag in Spanien habe sie überlegt, die Eröffnung zu verschieben und auch den Wahlkampf zu unterbrechen. Gemeinsam mit den Spitzen der anderen Parteien habe sie aber vereinbart, den Wahlkampf fortzusetzen, ihn allerdings zwei Tage lang gedämpfter anzugehen und zum Beispiel auf laute Musik zu verzichten.

Die CDU hatte ihre Plakatkampagne und ihr gemeinsames Wahlprogramm mit der CSU schon vor einigen Wochen vorgestellt. In Umfragen liegt die Union deutlich vor der SPD.

Quelle:  Handelsblatt Online
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