Kommentare zu: Wirtschaftsratspräsident Lauk: "Kernkraft-Laufzeit völlig frei geben"

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6 Kommentare
  • 28.08.2010, 14:11 UhrAnonymer Benutzer: mozki

    völlige freigabe sofort.
    kleine auflage dafür.
    die akw industrie bezahlt ab sofort ALLE kosten für alle zeiten die bei der endlagerung anfallen.
    bei einer solchen gesetzeslage würden SOFORT alle AKWs von den betrieber friewillig abgestellt......

  • 28.08.2010, 17:59 UhrAnonymer Benutzer: Hoschi

    Dieser Streit ist total sinnlos. Selbst wenn jetzt eine Verlängerung beschlossen wird. Spätestens nach der nächsten bundestagswahl wird diese Verlängerung wieder zurückgenommen. ich glaub nicht daran, dass sich die FDP bis dahin derart berappeln kann, dass sie mit der CDU weiterregieren kann. in allen anderen büdnissen wird Atomkraft keine Zukunft haben. Hoffen wir also, dass bis dahin die erneuerbaren Energien einen riesen Schritt machen und auch deutlich preiswerter. Ansonsten baut Frankreich an der Grenze zu Deutschland 5 AKWs und beliefert uns mit deren Strom. und sie werden den Preis bestimmen können. Sicher nicht zu unserem Vorteil.

  • 28.08.2010, 20:10 UhrAnonymer Benutzer: minimix

    Eine Forderung nach Laufzeit-Freigabe für Kernkraftwerke in Deutschland ist dann denkbar, wenn die betreiber im Gegenzug dazu bereit sind, ALLE Kosten zu tragen. in Anbetracht der derzeitigen Gewinne sollte darüberhinaus auch über eine beteiligung an den gigantischen Subventionen der Vergangenheit gesprochen werden.

    Die betreiber der Kernkraftwerke dürfen zu Lasten der zu versteuernden Gewinne hohe Rückstellungen für Abbruch usw. bilden und enthalten dem Finanzminister damit hohe Geldbeträge vor

    Da die Kernkraftwerksbetreiber erklären, diese bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag zu betreiben ist die bildung einer Abbruchrückstellung eigentlich nach unseren bilanzregeln NiCHT zulässig !!

  • 30.08.2010, 12:47 UhrAnonymer Benutzer: wenn kein Cash da ist für Neubauten

    dann muß man die alten Kernkraftwerke länger laufen lassen.

    Warum müssen Kernkraftwerke in Zentren mit 10 Millionen Menschen betrieben werden ?

    Ab in den Ural mit einem Komplex von 10 Ultramodernen Kernkraftwerken solche die gerade in Finland gebeut werden.

    Und dann den EU-Raum damit versorgen--Endlager im Ural--aufbereitung im Ural.
    bewachung der Anlagen im Ural
    Störfall im Ural

    Ein Anruf bei Putin genügt der würde mitmachen.

    Aber es geht ja um die Konzerne um macht um bakschisch um Pöstchen.

    So kann man eben damit rechnen das eines der älteren Kernkraftwerke einen Störfall hat--und dann steht die ganze bRD zur Disposition und die bürger ziehen um in den Ural.

  • 31.08.2010, 04:46 UhrAnonymer Benutzer: nurmalsoamrande

    ich finde es echt lustig. Man ist weltweit dabei wieder Kernkraftwerke hoch zu ziehen. Und in 20-30 Jahren bemerkt man das wir kein Uran mehr haben XD
    Was ist das für eine logik? Abgesehen davon kostet die Endlagerung den Steuerzahler richtig Geld.
    Der Preis für die Lagerung ist beim kauf des brennmaterialls schon enthalten. Der Steurzahler zahlt... schön für die Wirtschaft.
    Ein Forscher verglich die Leistung eines AKWs mit der einer 100watt birne. Es geht mehr Energie verloren als man aus dem brennmaterial rausholen könnte. Von daher nutzen wir die komplette energie des brennmaterials noch nichtmal.

  • 01.09.2010, 00:49 UhrAnonymer Benutzer: Der lupenreine Demokrat

    Absolut verantwortungslos! Wenn man zukünftig weiter auf Kernkraft setzt, dann bitte mit neuen Kraftwerken, die dem Stand der Technik entsprechen und einen hohen Sicherheitsstandard haben.

    Man kann nicht absehen, wann ein altes AKW nicht mehr sicher ist. Deshalb sollten die AKWs nach spätestens 30 Jahren erneuert werden. Kernenergie ist einfach zu gefährlich, um auch nur das kleinste Risiko einzugehen.

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