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27.06.2012

Euro 2012: Wenn Politiker Fußball spielen

Der Fußball solle nicht von der Politik missbraucht werden, meinen einige stets. Doch vielleicht ist es manchmal auch umgekehrt. Politiker und Fußballer, möchte man meinen, stehen in einem symbiotischen Verhältnis.

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Cristina KirchnerIn Argentinien hat Staatspräsidentin Cristina Fernandez de Kirchner im Jahr 2009 die Übertragungsrechte der Liga für das Staatsfernsehen gekauft. Statt zum Großteil in kostenpflichtigen Privatkanälen werden seitdem alle Spiele der ersten Liga frei unter dem Namen „Fußball für Alle“ gezeigt - garniert mit Werbebotschaften der Regierung. Nachdem im Vorjahr mit River Plate der zweitpopulärste Club des Landes abstieg, wurde kurzerhand auch die zweite Liga in das Programm mit aufgenommen. Quelle: Creative Commons-Lizenz
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Cristina Kirchner

In Argentinien hat Staatspräsidentin Cristina Fernandez de Kirchner im Jahr 2009 die Übertragungsrechte der Liga für das Staatsfernsehen gekauft. Statt zum Großteil in kostenpflichtigen Privatkanälen werden seitdem alle Spiele der ersten Liga frei unter dem Namen „Fußball für Alle“ gezeigt - garniert mit Werbebotschaften der Regierung. Nachdem im Vorjahr mit River Plate der zweitpopulärste Club des Landes abstieg, wurde kurzerhand auch die zweite Liga in das Programm mit aufgenommen.

Bild: Creative Commons-Lizenz
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