Kommentare zu: SPD: S-teinmeiers P-lötzliche D-emontage

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26 Kommentare
  • 08.06.2009, 16:04 UhrAnonymer Benutzer: werner

    leider hatte sich Schroeder von einem strebsamen Jungsozi recht schnell zu einen stark arroganten , überheblichen Kanzler gemausert. Er hatte diese Machtstellung nicht verkraftet. Dies führte die SPD in einen Strudel von den sie sich nicht mehr erholt hat.
    bei solchen Wahlergebnissen, die die Partei vorzuweisen hat müssten eigentlich Köpfe rollen.....aber sie geht lieber solidarisch unter

  • 08.06.2009, 16:30 UhrAnonymer Benutzer: fred dieter

    und dass sie untergeht, das ist auch gut so. die sozis sollen sich mal allesamt bis zum anschlag demontieren.

  • 08.06.2009, 16:55 UhrAnonymer Benutzer: MichaelS

    ich find´s einfach schön, wie sich diese bande von Totalausfällen demontiert. Für die kommt der Strom noch immer aus der Steckdose und das Geld von der bank....

  • 08.06.2009, 17:28 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Die Sozis haben nicht rechtzeitig kapiert, daß ihre "Wir helfen allen in Not geratenen Unternehmen - egal wie!"-Kampagne beim Wähler als total unverschämt und nicht -wie gehofft- als supersozial rüberkommt. Das nenne ich ein klassisches Eigentor!

  • 08.06.2009, 17:47 UhrAnonymer Benutzer: Wilfried Kliesers

    Statt nur auf die SPD einzuschlagen sollte man nicht vergessen dass die Kanzlerin-Partei = ./. 5,6 % eigefahren hat und der tatsächliche Verlierer ist !!!

  • 08.06.2009, 17:56 UhrAnonymer Benutzer: S- Bahn Fahrer

    der die Veränderungen in seiner Region und der Welt mit großer
    Aufmerksamkeit verfolgt und besorgt ist wie viele andere Familien-
    väter auch um die eigene Zukunft und die unserer deutschen Kinder.
    ich habe Mitleid mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

    Dieses Mitleid vergeht jedoch sobald ich links die Schreibtischschub-
    lage öffne und ein kleines vergilbendes Zeitungsfoto mit den Herren Schröder und Hartz zusammen im Profil (linke Gesichtshälfte) betrachte, aus einer Zeit in der es begann.

  • 08.06.2009, 18:34 UhrAnonymer Benutzer: Agaton

    Wir wolle doch mal die Kirche im Dorf lassen.
    Der Wähler ist selbstverständlich Schuld am Debakel der SPD, weil er nicht das Gutmenschen-Programm erkennen kann.
    Der unerträgliche Altersstarrsinn eines Franz Müntefering steht einer Erneuerung der SPD entgegen.

  • 08.06.2009, 20:10 UhrAnonymer Benutzer: Adolfo

    Als ehemaliges Mitglied im GbR (Gesamtbetriebsrat) einer Weltfirma mit Sitz in München, hab ich sehr schnell erkannt, dass die SPD nicht oder sehr wenig für die arbeitende bevölkerung übrig hat. Macht nur weiter so. Die bundestagswahl im September läßt grüßen...

  • 08.06.2009, 21:23 UhrAnonymer Benutzer: Martin Trittelvitz

    Tatsächlich ist die SPD selbst schuld an ihrem niedergang. Man kann sich nicht als Arbeiterpartei verstehen und dann Hartz 4 Gesetze machen ohne unglaubwürdig zu werden. Eine SPD die nicht links ist braucht kein Mensch, dann kann man auch gleich die CDU wählen.

  • 08.06.2009, 23:29 UhrAnonymer Benutzer: Hunter

    Die SPD hat das gleiche Problem wie die Sozialisten in Frankreich: Die inhaltsleere. Keine Problemlösungskonzepte, keine geschlossene Gefolgschaft, eine widersprüchliche Politik, die nicht im Einklang mir der einstigen bestimmung der Partei steht etc. Ein Fehler war es dann auch, mit primitvpopulistischen Plakaten den politischen Gegener anzuschwärzen, als hätte man sonst nichts zu bieten. ich glaube nicht, dass die ehemaligen Schuhwichser und Steigbügelhalter des Ex-Kanzlers Schröder den Karren aus dem Dreck ziehen können.

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