Flüchtlingsrekord: Städtetag fordert mehr Geld für Kommunen

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Eva Lohse, die Präsidentin des Deutschen Städtetages, fordert mehr Unterstützung.

von Max Haerder

Angesichts der wachsenden Zahl an Flüchtlingen in Deutschland fordern die Städte zusätzliche Gelder von Bund und Ländern. Die hätten bislang zu wenig getan, sagt Eva Lohse, die Präsidentin des Deutschen Städtetages.

Angesichts der extrem steigenden Flüchtlingszahlen fordert der Deutsche Städtetag mehr finanzielle Unterstützung. „Um die Herausforderungen vor Ort zu meistern, müssen sich die Städte vor allem auf die Flüchtlinge mit Bleibeperspektive konzentrieren und die Integration dieser Menschen in die Gesellschaft fördern können“, sagte Eva Lohse, die Präsidentin des Deutschen Städtetages, der WirtschaftsWoche.

Bislang haben Bund und Länder nach Ansicht des Städtetages allerdings zu wenig getan. „Damit das gelingt, müssen Bund und Länder ihre bisherigen Verabredungen schneller umsetzen und die Kommunen auch finanziell stärker unterstützen“, sagte Lohse.

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