Forschungsförderung: Steuerliche Förderung von Forschungsaufgaben kommt nicht mehr

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Forschung soll steuerlich nicht stärker begünstigt werden

von Henning Krumrey

Die Bundesregierung hat entschieden, dass sie in dieser Legislaturperiode keine steuerliche Vergünstigung für Forschung und Entwicklung einführen wird.

Das berichtet die WirtschaftsWoche unter Berufung auf einen Brief des finanz- und wirtschaftspolitischen Beraters der Bundeskanzlerin, Lars-Hendrik Röller, an die Vorstände von Großunternehmen, der dem Blatt vorliegt. „Angesichts der Konsolidierungsnotwendigkeiten ist eine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung zusätzlich zu den bestehenden Anstrengungen derzeit nicht realisierbar“, schreibt Röller. Die Sanierung der öffentlichen Haushalte habe hohe Priorität. Zudem seien die Ausgaben für Forschung für die Zeit von 2009 bis 2013 um sechs Milliarden Euro erhöht worden.

Anfang Mai hatten mehrere Vorstandschefs in einem Brief an Kanzlerin Angela Merkel an die Ankündigung im Koalitionsvertrag erinnert, wonach die erhöhte Absetzbarkeit „zusätzliche Forschungsimpulse insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen“ auslösen solle.

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