Kommentare zu: Familienministerin Schöder: Frauenquote auch im öffentlichen Dienst

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

12 Kommentare
  • 26.03.2011, 13:24 UhrWiwoWast

    Die Regierung könnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
    Mit der Einführung einer Pflichtfrauenquote einschließlich Gehälteranpassung sollten ebensolche für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer 50 + mit eingeführt werden.

  • 28.03.2011, 12:50 UhrJean Poisson

    Nein, Frau Schröder, sie begehen da einen Denkfehler: Die Frauenquote benachteiligt Männer nicht "im Einzelfall" - sie benachteiligt Männer. immer. Punkt.

    Das ist nämlich genau der Sinn einer Frauenquote: Frauen zu bevorzugen, und Männer zu benachteiligen. Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Frauenquoten purer Geschlechtsrassismus sind, der hat sein Hirn offenbar an der feministischen Garderobe abgegeben.

  • 28.03.2011, 13:15 UhrMÄNNER-Beauftragter

    Weg mit dem ganzen Frauen-Gedöhns!

    Endlich sämtliche Hunderttausende Frauenbeauftragte abschaffen (Überflüssig, da Frauen längst überall bevorzugt werden, in allen Verwaltungen längst die 2/3-Mehrheit haben, 7 Jahre statistisch länger leben, Frauen-QuotHilden genießen, keinen Zwangsdienst leisten müssen, weiter Frauenförderungsprogramme, Frauen-bundeswehrbefreiung, bleibt im GG! Frauen-Zivildienst-befreiung, alleinige Frauengesundheitsberichte von bund und Ländern, Frauenquote, Frauenbeauftragte, Frauenparkplätze, Frauennachttaxi, Frauenhäuser, Frauenforschung, FrauenMentoring-Programm Frauengesundheitszentren, Frauennetzwerke, Frauennotrufe Frauenministerium Frauen-Fitness, Frauensauna, Frauenbuchladen, Frauencafe,etc.)
    Hier könnten sofort Gelder von ca. 500 000 (Teil)-Stellen eingespart werden.
    Da läppern sich Milliarden jährlich zusammen!

  • 28.03.2011, 15:49 UhrWladimir

    Oh ja, wir benötigen dringend die Quote, im Gleisbau, im betonbau, im Straßenbau, im brückenbau, im Schiffsbau, im Eisembahnbau, im Zimmermanns und Dachdeckerwesen, bei den Holzfällern, im bergbau, bei den industriekletterern, im Kanalbau, in AKW's beim Aufräumen, beim bombenentschärfen, bei der Müllabfuhr, bei Zinksargfüllungen aus Afganistan und bei allen weiteren Gefahrenjobs, bei denen Männer rund 95% aller Deutschen berufstoten stellen. Oder einfach gesagt, in den bereichen, die Deutschlands infrastruktur und damit den Wohlstand von Weibern sicherstellen. So auch z.b. bei den Erfindern, da annähernd 100% aller Patente immer noch von Männern angemeldet werden müssen.

    Desweiteren benötigen wir dringend eine Männer-Quote bei behörden-Jobs, Versicherungs-Jobs und weiteren bürojobs, da diese meist von Frauen besetzt sind und bekanntlich Frauen deswegen (weil es für diese Jobs weniger Geld gibt) angeblich 23% weniger verdienen. Dann können Männer dort endlich durchsetzen, dass Frauen anstatt vornehmlich halbtags zu arbeiten, nur noch - wie Männer auch - ausschließlich Ganztagsverträge mit Überstunden bekommen.

    Desweiteren wäre langsam das gleiche Konzept in Schulen fällig, denn an den meisten Grundschulen ist bereits der einzige arbeitende Mensch der Hausmeister, da ansonsten nur Weiber dort anzutreffen sind. Wenn dies dann eingeführt ist wird die PiSA-Studie sicherlich auch wieder besser und die Kinder sind 'ner Menge weniger Amokläufen in den Lehranstalten ausgesetzt.

  • 28.03.2011, 15:51 Uhrqed

    Nach bald zwei Jahrzehnten gesetzlich festgenagelter Frauenbevorzugung im ÖD macht sich dort klammheimlich und sorgfältig totgeschwiegen ein Problem breit: Fachkräftemangel. Junge männliche Spitzenkräfte bewerben sich erst gar nicht mehr, wohl wissend, daß ihre Karriereaussichten mit männlichem Geschlechtsteil schlecht sind, katastrophal ist es in manchen universitären bereichen und der Medizin.
    Hingegen sind junge, hochqualifizierte Männer Spitzenreiter beim Auswandern.
    Primat der Politik ist seit Jahrzehnten die feministische ideologie.
    Wir erleben gerade, wie sie die Substanz des Staates frißt.

  • 28.03.2011, 16:06 UhrSohnemann

    Wenigstens ist die Ministerin so ehrlich, dass sie zugibt, dass die Quote Männer diskrimiert, auch wenn sie das im Einzelfall nur so sieht. Während die angebliche benachteiligung der Frauen sich (nur) statistisch feststellen lässt, wird die benachteilgung eines einzelnen Mannes staatlich verordnet um ein Lohnmittelmaß zu erringen. Was bei der ganzen Diskussion vollkommen außen vorbleibt ist die willkürliche Wahl des Differenzierungsmerkmals Geschlecht. Die Unterschiede zwischen Ost und West, Nord und Süd - Stammarbeitnehmern und Leiharbeitnehmern sind größer als die maximal 8 % Mann-Frau, die nun eine weitere bevorzugung der Frauen rechtferitgen soll. in Abwandlung des Spruches:
    "Wenn die Feministen den letzten männlichen Leistungsträger aus dem Land geekelt haben, werden sie feststellen, wieviel Arbeit dann von Frauen erledigt werden muss."
    Ach - ne, dann gibt es flugs wieder Zwangsdienste allein für Männer.

  • 28.03.2011, 18:36 UhrLeser

    Die einzig zwischenzeitlich diskriminierte Gruppe ist der durchschnittliche, hetereosexuelle weissem ggf. deutsche Mann mittleren Alters.
    Für alle anderen Gruppen, besonders für Frauen, gibt es Sonderrechte ( im Sinne des Gesetzes) , spezielle Einrichtungen, Förderprogramme usw.
    Männer sind die einzigen Menschen in diesem Land die keine Lobby haben !!!!

  • 28.03.2011, 18:41 UhrOliver Hartmann

    Der ÖD wird längst von 2/3 Frauen dominiert.
    Daher ist jede zusätzliche Frau eine zu viel.
    Längst wären Männerbeauftragte nötig.
    Die gibt es aber nicht.
    Es gibt nur fast 1 Mio Frauenbeauftragte, die auch nur von Frauen gewählt werden dürfen.

  • 28.03.2011, 19:07 UhrMathias

    Jahrzentelang haben Millionen Männer einen Vollzeitzwangsdienst gemacht für einen Hungerlohn für den niemals auch nur eine Frau einen Vollzeitjob machen musste. Natürlich kommt dieses noble "Einkommen" in keiner Statistik vor!

  • 29.03.2011, 00:13 UhrAngestellter im ÖD

    ich arbeite seit vielen Jahren im ÖD. Was dort abläuft ist Männerdiskrimierung par Excellence ! Gut ausgebildete, fähige Männer mit berufserfahrung werden zurückgesetzt, damit junge QuotenfrauiNNEN auf die ChefiNNENsesseliNNEN kommen. Das ganze gepaart mit Mobbing und Zicking. Es ist ein wahrer Alptraum !!

Zurück
weitere Fotostrecken

Blogs

Chinesen-Plage in Hongkong
Chinesen-Plage in Hongkong

Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 18.05.2013

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche

    Folgen Sie uns im Social Web

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.