Kommentare zu: Abwrackprämie für Politiker

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17 Kommentare
  • 07.09.2010, 10:14 UhrAnonymer Benutzer: deutscher Michel

    Oh wie Recht doch Sarrazin hat. Er trift m,it der Abwrackprämie für Politiker des Pudels Kern. Wieviele von den Flaschen Sitzen in Hochdotierten Posten oder in der EU. Kassieren unmenge von Geld was besser angelegt werden könnte als über die Krümmung von EU gerechten Gurken zu debattieren. Diesen "FACHiDiOTEN" sollte man einen Posten bei der Stätdtischen Müllentsorgung geben, da wären Sie besser aufgehoben. Statt dessen wird das sauer verdiente Geld der bundesbürger rechelrecht verbrannt.

  • 07.09.2010, 10:29 UhrAnonymer Benutzer: rolli

    Diese an und für sich richtige Analyse wird dadurch entwertet, dass der Autor sie in tendenziöser Weise am beispiel Sarrazin festmacht und diesen einen Umweltschädling schimpft. Die alibimässig erwähnten anderen, wesentlich repräsentativeren Politiker, machen die versalzene Suppe auch nicht mehr geniessbar. Also, sechs, setzen, Thema verfehlt!

  • 07.09.2010, 10:53 UhrAnonymer Benutzer: Recht hat er

    Es ist eine Unart, wie sich Politiker die Posten zuschanzen und so für immense volkswirtschaftliche Schäden sorgen, die am Ende wieder der Steuerzahler bezahlen muss. Was soll ein Sarrazin bei der bundesbank? Was ein Stoiber in brüssel? in der Art gibt es massig beispiele. Wir sollten dringend aufräumen und ordentlich abwracken.

  • 07.09.2010, 11:58 UhrAnonymer Benutzer: Abwrackprämie für Journalisten

    Die Diskussiom um Herrn Sarrazin hat auch eines wieder einmal deutlich gemacht:
    Wir brauchen dringend eine Abwrackprämie für unfähige Journalisten!
    Für Journalisten, die den ideologisch verbohrten Politikern immer nur nach dem Mund reden.

  • 07.09.2010, 12:17 UhrAnonymer Benutzer: Mani Schnass

    was nüzt muir das wenn der unfähige Journalist auf den unfähigen Politiker zeigt--nichts !

    Neue Partei her--mit 30 % Wählerstimmen dann können die anderen einfach zu hause bleiben.

    Oder aus den Ämtern jagen.

    Die Journalisten sind dich die " Erfüllugsgehilfen und stehen den Politikern schmiere "

  • 07.09.2010, 12:51 UhrAnonymer Benutzer: Mani Schnass

    nein--einfach klare Kante ziehen mit den Schmierigen Konsensparteien

    rechts wählen--beim nächsten mal--da wo es den Schmierlappen am wehesten tut

    alles

  • 07.09.2010, 13:09 UhrAnonymer Benutzer: Robert

    So wahr der beitrag von Herrn Thorborg ist, darf es dennoch nie dazu kommen, dass die bundesbänker selber ihre neuen Mitglieder aussuchen. Das Ergebnis wäre dann nämlich vergleichbar dem Wächterrat im iran, der genau diese Kompetenz hat. Das einzige was funktionieren könnte, wäre wenn als Voraussetzung für einen Job bei der bundesbank Erfahrung und Sachkenntnis verlangt wird. Auch die Option einen Vorschlag abzulehnen könnte verbessert werden.

  • 07.09.2010, 13:25 UhrAnonymer Benutzer: Ein Michel

    Leider zeigt der Artikel nicht das ganze Ausmaß der Abzocke :
    Wir leisten uns alleine im bund derzeit 622 Abgeordnete. Jeder erhält, sofern er nicht eine Funktion in Ausschüssen oder der Fraktion innehat 7668 € monatlich, zuzüglich einer Kostenpauschale von 3868€, einem Krankenversicherungszuschuß von 250€, einer Netzfahrkarte der bahn und eine Gehaltsübernahme für bedienstete von 14312€ monatlich. insgesamt summiert sich dies auf ca195 Mio € p.a.
    Andere Länder kommen mit deutlich weniger Volksvertreter aus!
    besonders witzig ist die Tatsache, daß ein Abgeordneter genau wie der bürger Stimmvieh ist, denn entgegen (!) des §38 GG eben nicht an sein Gewissen gebunden, sondern i.d.R dem Fraktionszwang unterworfen! Dabei kommt das Wort "Fraktion" in unserer Verfassung nicht einmal vor!
    Fazit: Wir leisten uns ein bataillion von hochbezahlten Leuten, dabei hätte eine, entsprechend der Stimmverteilung gewichtete Gruppe von Fraktionen denselben Effekt, wäre aber ungleich billiger

  • 07.09.2010, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Ein Michel

    Hier noch ein Link, den ich im vorigen Kommentar einfügen wollte :

    http://www.focus.de/politik/deutschland/diaeten/abgeordneten-diaeten_aid_28416.html

    Durchlesen, nachrechnen, nachdenken!

    Die Zahl der Abgeordneten wird oft als "Gradmesser der Demokratie" angeführt : Je mehr Abgeordnete, umso mehr Demokratie.
    Leider ist das genaue Gegenteil der Fall, weil sich die Parlamentäre nicht mehr kennen, und sich auch nicht mehr absprechen können. Dies ist natürlich gewollt, um die Regierung der grundgesetzlich verankerten, parlamentarischen Kontrolle zu entziehen. Ein Parlament aus 30 Abgeordenten könnte sich gegenseitig wesentlich besser abstimmen, und wäre auch vom bürger überschaubarer, als eine Herde von über 600 Personen.

    Nicht umsonst hat der römische Diktator Sulla den Senat um 300 Personen erweitert!

  • 07.09.2010, 13:58 UhrAnonymer Benutzer: Ratz

    Wie wär´s denn mit einer Abrackprämie für Journalisten und Unternehmensberater? Da würde ein noch weit größerer Schaden vom deutschen Volk abgewendet.

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